Ermutigungswort

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht für die vielen Mühsale des Lebens drei Dinge gegeben: die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen.“ (Immanuel Kant)

Denke daran, dass etwas, was du nicht bekommst, manchmal eine wunderbare Fügung des Schicksals sein kann. (Dalai Lama)


Gott zu Gast bei Abraham. Toni Zenz, Westportal St. Kunibert, Köln (Foto: Foto: Katharina Wagner In: Pfarrbriefservice.de)

Gott zu Gast bei Abraham. Toni Zenz, Westportal St. Kunibert, Köln (Foto: Foto: Katharina Wagner In: Pfarrbriefservice.de)

Sommerferien 2020

„Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid. Ich will euch erquicken!“ Dieses Jesus Wort, Mt 11,28 aus dem Sonntagsevangelium passt gut zum Beginn der Ferien.

Die Corona-Krise mit ihrem Lockdown will uns anregen, den Ferien und Urlaub nicht mit dem Dauerstress der Unterhaltungs- und Freizeitindustrie zu verwechseln. Urlaub heißt zur Ruhe kommen. In Zeiten der Stille wieder spüren, was wirklich für mich dran ist. Durch einfache Dinge und Tätigkeiten die Verbundenheit mit Natur und Menschen zu spüren, die erfüllend sind.

 


Anders reisen für jedes Alter

Auszeit im Alltag: Kleine Ausflüge in fremde Welten. Dafür braucht es nicht viel: ein gutes Buch, einen mitreißenden Film, ein paar musikalische Klänge oder eine geeignete Veranstaltung. Mit Fotos/Filmen/Alben alte Urlaube nacherleben und dankbar zurückblicken. Auszeit ist ein kurzzeitiges Alternativprogramm zu dem, was uns über längere Zeit beansprucht. Wer sich regelmäßig Auszeiten gönnt, muss im Urlaub weniger im Alltag zu kurz Gekommenes kompensieren.

Gepäckfrei abtauchen: Ein Sightseeing zu Hause ohne lästiges Packen. Freuen Sie sich über das, was Sie im Haushalt geschaffen haben: das Bild aufgehängt, den Balkon bepflanzt, das Büchergestell neu organisiert, ein neues Gericht kreiert.

Fantasie hervorholen: Im Liegestuhl den Vögeln zuhören und zuschauen, das Plätschern des Brunnes wahrnehmen, den Duft der Gartenrose aufnehmen und glücklich am Eis nippen.

Dankbarkeit macht glücklich: Eine Geschichte erzählt von einer alten Frau, die nie aus dem Haus ging ohne ihre 5 Erbsen in der linken Rocktasche. Jedes Mal, wenn ihr etwas Schönes begegnete, wechselte sie eine Erbse von links nach rechts. Abends erinnerte sie sich zurück an die schönen Momente des Tages mit Hilfe ihrer Erbsen von rechts und da sie stärker darauf achtete, wurden es täglich mehr. Welche glücklichen Momente hatten Sie heute?

(nach: fairunterwegs.org in: Pfarrbriefservice.de)

Autor unbekannt

 


Karte: Wunsch für den Weg


Zum Schmunzeln

„Was wisst ihr über die Berufung der Apostel?“, fragt der Religionslehrer.
Anna meldet sich: „Petrus war zuerst Fischer und danach Polizist.“
„Warum Polizist?“ erkundigt sich der Lehrer erstaunt.
Anna mit Nachdruck: „Jesus trug ihm extra auf: Von nun an sollst du Menschen fangen!“


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