Gemeindebrief Aktuell - Teaser

 

Gemeindebrief Aktuell

Der Gemeindebrief "Aktuell" ist in einer neuen Aufmachung erschienen. Er wurde und wird den Senioren der Pfarreiengemeinschaft durch Mitglieder der Gemeinde in den Briefkasten zugestellt. Solange keine Veranstaltungen in der Pfarreiengemeinschaft möglich sind, soll auf diesem Weg die Verbindung miteinander aufrecht erhalten werden. Alle die kein Internet haben und sich nicht über die Homepage der Gemeinde informieren können, erhalten auf diesem Weg Impulse und Informationen.

Neben den aktuellen Informationen enthält der 4 Seiten umfassende Gemeindebrief einen Impuls zum Sonntagsevangelium und weitere geistliche Impulse, ein Ermutigungswort sowie etwas zum Schmunzeln. Außerdem weden die Namen der Verstorbenen der Pfarreiengemeinschaft benannt.

Wer Personen kennt, die an dieser Form des Gemeindebriefes Freude hätten, kann sich melden bei: Claudia Schäfer (Tel.: 0151 17675971, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

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Darüber hinaus steht die Publikation hier als PDF zum Download zur Verfügung.

2021

2020

 


 

Bischof Dr. Stephan Ackermann (Foto: Bistum Trier)

Bischof Dr. Stephan Ackermann (Foto: Bistum Trier)

Lebendige Kirche Jesu Christi sein

Schreiben des Bischofs zur Reform der Pfarreien im Bistum Trier

Bischof Dr. Stephan Ackermann hat sich mit einem Schreiben „zur Reform der Pfarreien im Bistum Trier auf Grundlage der Beschlüsse der Diözesansynode 2013-2016“ an die Menschen im Bistum Trier gewandt. Er erklärt, dass die Synode daran erinnert habe, als lebendige Kirche Jesu Christi sich dem einzelnen Menschen zuzuwenden und sich einzusetzen für eine gerechte Welt, in der Gottes Liebe erfahrbar würde. Die Diözesansynode habe eine Vision entwickelt, die es nun schrittweise zu konkretisieren und umzusetzen gelte.

Dafür habe er die folgenden Grundentscheidungen getroffen:

  • die Errichtung von 35 Pastoralen Räumen;
  • der Auftrag an alle Pfarreien und Kirchengemeinden, sich bis spätestens 2025 innerhalb der Pastoralen Räume auf der Ebene der bisherigen Pfarreiengemeinschaften zu neuen Pfarreien zusammenzuschließen;
  • die schrittweise Ablösung der bisherigen Dekanate durch die Pastoralen Räume.

„Von Herzen bitte ich darum, dass Sie in diesem Sinn unseren gemeinsamen diözesanen Weg mitgehen und ihn auch in Ihr Gebet nehmen. Denn nur in der Treue zur Botschaft Jesu Christi und in der Kraft seines pfingstlichen Geistes werden wir uns zu den richtigen Schritten entscheiden und auch den Mut haben, sie zu tun“, so der Bischof.

 


 

Weltgebetstag der Frauen

Informiert beten - betend handeln

Weltgebetstag der Frauen - 05. März 2021

Der Weltgebetstag der Frauen (WGT) ist die größte ökumenische Basisbewegung von Frauen. Das Motto lautet: Informiert beten - betend handeln. Ein Gebet wandert über 24 Stunden lang um den Erdball … und verbindet Frauen in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander!

Der Weltgebetstag 2021 findet aufgrund der Corona-Pandemie anders als gewohnt statt. Aber: Er findet statt. Feiern Sie mit, online unter www.weltgebetstag.de/aktuelles/news/mitfeiern-vor-dem-fernseher/ und vor dem Fernseher!

Am Freitag, 5. März 2021, 19.00 Uhr, zeigt Bibel TV um 19 Uhr einen Gottesdienst zum Weltgebetstag, den die Frauen von Vanuatu, einem kleinen Inselreich im fernen Pazifik, vorbereitet haben. Unter dem Leitwort „Worauf bauen wir?“ laden sie uns ein zum Mitfeiern und Mitbeten, und nehmen uns mit in ihren Alltag mit seinen Nöten und seinen Hoffnungen.

Die Corona-Pandemie lässt in diesem Jahr leider nicht die gewohnte Feier des WGT und das anschließende gemeinsame Essen zu. Deshalb wird das ökumenische WGT-Vorbereitungsteam in Vallendar jeder uns aus den Vorjahren bekannten Frau Unterlagen zum Weltgebetstag bringen und sie einladen zuhause den Gottesdienst mitzufeiern. Vielleicht haben wir auch jemanden vergessen? Bitte, melden Sie sich dann telefonisch bei Beatrice Krenz, Tel.61145 oder Ilse Diewald, Tel. 69690.

Die Spendengelder des Weltgebetstags  stärken Frauen und Mädchen weltweit und ermutigen sie, ihre sozialen, politischen und wirtschaftlichen Rechte einzufordern. Damit die zahlreichen Projekte nicht gefährdet sind,  wenn mit den Gottesdiensten in diesem Jahr auch die Kollekte entfällt, bitten wir herzlich um Ihre Mithilfe. Wer statt einer Direktüberweisung lieber einen Beitrag per Spendentütchen leisten möchte, ist eingeladen, die Spendentüte in den Sonntagsgottesdiensten im März in den Kollektenkorb zu legen. Über das kath. und ev. Gemeindebüro wird dann zum Monatsende jeweils eine entsprechende Sammelüberweisung an das WGT-Komitee erfolgen.

 

Juliette Pita, hier vor ihrem "Studio", ist die Künstlerin, die das Symolbild des diesjährigen Weltgebetstages der Frauen gestaltet hat

 


 

Das Geschenk des Glaubens neu entdecken

Fastenhirtenwort von Bischof Dr. Sephan Ackermann zur Österlichen Bußzeit 2021

 


 

Hauskommunion für Senioren (Foto: james chan cc0 pixabay pfarrbriefservice.de)

Hauskommunion für Senioren (Foto: james chan cc0 pixabay pfarrbriefservice.de)

Hauskommunion für Senioren

Da aufgrund der aktuellen Corona-Situation viele ältere Menschen nicht mehr zum Gottesdienst kommen können, sich aber dennoch wünschen, die Heilige Kommunion zu empfangen, bietet die Gemeinde allen Interessierten die Möglichkeit zur Hauskommunion an.

Wenn Sie die Hl. Kommunion zu Hause empfangen möchten, setzen Sie sich bitte mit dem Pfarrbüro, Tel. 0261-963190, in Verbindung. Wir werden eine Möglichkeit finden, Ihnen die Heilige Kommunion zukommen zu lassen.

Als Corona-Schutzmaßnahmen haben wir entsprechende Vorkehrungen getroffen.

 


 

Dank für Spenden zur Sternsingeraktion 2021

In diesem Jahr erbrachte die Sternsingeraktion unter Coronabedingungen den Betrag von insgesamt € 2.204,64. Wir danken allen Spendern, die die Aktion unterstützt haben.

 


 

Fatima bei Nacht (Foto: Bernardo Ferreira, pixabay.com)

Fatima bei Nacht (Foto: Bernardo Ferreira, pixabay.com)

Geplante Pilgerreise nach Fatima vom 10.05.2021 bis 15.05.2021

Leitung Pfarrer Heinrich Ant, Leiter des Fatima-Weltapostolates im Bistum Trier.

Am 13. Mai 1917 ist den drei Hirtenkindern Francisco, Yacinta und Lucia zum ersten Mal die Gottesmutter erschienen. Erleben Sie die besondere Stimmung in Fatima an den Eröffnungstagen im Mai und erfahren Sie die Geschichte der Erscheinungen. Zudem stehen Ausflüge zu den sehenswerten Klöstern Batalha und Alcobaca und zum Wallfahrtsort und Seebad Nazaré am Atlantik auf dem Programm. Leider musste diese Pilgerreise wegen Corona im vergangenen Jahr ausfallen. Wir haben jetzt die Möglichkeit, die gleiche Reise 2021 anzubieten.

  • Kosten 840,- € im Doppelzimmer, Zuschlag Einzelzimmer 175,- €
  • Darin enthaltene Leistungen: Linienflug mit TAP Portugal ab Frankfurt (Transfer zum Flughafen ist möglich) bis Lissabon und zurück; 5 x Übernachtung im Hotel Domus Pacis in Fatima; 5 x Vollpension im Hotel; halbtägige Reiseleitung (Portugiesischer Reiseführer) für den Ausflug nach Alcobaça und Batalha, und Nazare am Atlantik.
  • Auskunft und Anmeldung Pfarrbüro Wadern Tel.: 06871 / 923980 oder direkt bei Pastor Heinrich Ant : Handy 0157 78873598
  • Anmeldeschluss, 01.03.2021

 


 

Personalproblematik der Pfarreiengemeinschaft Vallendar

Nachdem zum 1. Januar 2020 mit dem Weggang des kompletten hauptamtlichen Seelsorgeteams eine Vakanz-Zeit für die Pfarreiengemeinschaft Vallendar, Urbar, Niederwerth begonnen hatte und auch im November des vergangenen Jahres nicht absehbar war, wie sich die Situation entwickeln würde, haben sich der Pfarreienrat und Verantwortliche vieler Gruppierungen der Pfarreiengemeinschaft mit einem gemeinsamen Brief an Bischof Stephan Ackermann gewandt, um ihm die Situation zu schildern und um personelle Unterstützung für die Pfarreiengemeinschaft zu bitten.

Antwort aus Trier

In einem Schreiben von Domkapitular Dr. Markus Nicolay, Leiter der Abteilung Seelsorge, von Mitte Dezember, das leider erst jetzt bekannt wurde, macht dieser deutlich, dass der Bistumsleitung die schwierige Situation der Pfarreiengemeinschaft, die vor allem durch den Weggang der vier hauptamtlichen Seelsorger entstanden sei, bekannt ist. „Unmittelbar im Anschluss an die Personalwechsel konnten wir zum 1. Januar 2020 P. Amalraj Casmirrathis Kumar OCD als Kooperator für die Pfarreiengemeinschaft Vallendar ernennen. Zudem sind wir dem bisherigen Pfarrverwalter Joachim Fey und dem Koordinator der Seelsorge, Herrn Pastoralreferent Matthias Olzem, dankbar für ihr Engagement und ihre pastorale Unterstützung der Pfarreiengemeinschaft Vallendar“, so Nicolay.

Stellenausschreibung Gemeindereferentin oder Gemeindereferent

Das Bistum sei weiterhin bemüht, so heißt es in dem Brief weiter, Lösungen für die Nachbesetzung von pastoralem Personal zu finden: „Ich freue mich deshalb, Ihnen mit diesem Schreiben mitteilen zu können, dass bereits zum 1. Januar 2021 die Stelle einer Gemeindereferentin bzw. eines Gemeindereferenten mit einem Beschäftigungsumfang von 50% im Kirchlichen Amtsblatt des Bistums Trier für die Pfarreiengemeinschaft Vallendar ausgeschrieben wird [wurde; Anmerkung der Redaktion].“ Die Besetzung der Stelle mit einer geeigneten Bewerberin oder einem geeigneten Bewerber könne zum schnellstmöglichen Zeitpunkt erfolgen.

Zur Ausschreibung einer Pfarrstelle 

Im Blick auf die Anfrage bezüglich der Ausschreibung einer Pfarrstelle für die Pfarreiengemeinschaft Vallendar teilt der Leiter des Seelsorgeamtes mit: „Wir haben derzeit im Bistum Trier über 40 vakante Pfarrstellen. Bedingt durch den starken Rückgang der Priesterzahlen einerseits und durch die strukturellen Unklarheiten im Zusammenhang mit der Umsetzung der Beschlüsse der Diözesansynode andererseits, gelingt es uns zur Zeit nicht, und schon gar nicht zeitnah, die teils seit vielen Jahren entstandenen Vakanzen nach zu besetzen. Die längste Vakanz im Bistum besteht bereits seit März 2014.“

Auf der Basis der Vorgaben aus Rom und der damit verbundenen Neustrukturierung der Synodenumsetzung werde derzeit geprüft, welche unbesetzten Pfarrstellen kurzfristig besetzt werden könnten, bevor in einem zweiten Schritt dann weitere Pfarrerstellen ausgeschrieben und bei entsprechenden Bewerbungen mit Priestern besetzt würden. „In den Ausschreibungen wird selbstverständlich auch die Pfarreiengemeinschaft Vallendar mit berücksichtigt. Ich hoffe, dass wir baldmöglichst die Stelle für einen Pfarrer in der Pfarreiengemeinschaft Vallendar besetzen können.

Domlapitular Dr. Markus Nicolay: „Ich hoffe auf Ihr Verständnis und bedanke mich gleichzeitig für Ihre Sorge und Ihre Bemühungen in dieser schwierigen Zeit.“

Weitergehende Veränderungen

Die im Brief angesprochene Situation der Pfarreiengemeinschaft hat sich gegenüber dem, was in der nun verspätetet bekannt gewordenen Antwort aus Trier noch angedeutet ist, bereits entscheidend verändert. Wie einer Information an die Pfarreiengemeinschaft Anfang Januar zu entnehmen war, entpflichtete Bischof Dr. Stefan Ackermann Pfarrer Joachim Fey, Bendorf, zum 31.12.2020 von seiner Aufgabe als Pfarrverwalter im Vakanzmodell 4 in der Pfarreiengemeinschaft Vallendar. Seine Nachfolge hat Eric Condé, Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Koblenz-Neuendorf, angetreten.

 


 

Ganz Corona-gerecht waren die heiligen drei Könige (Kinder aus einer Familie) zum Abschluss der Weihnachtszeit an der Krippe in der Vallendarer Pfarrkirche, um der Pfarrei Segen zuzusprechen. (Foto: Brehm)

Ganz Corona-gerecht waren die heiligen drei Könige (Kinder aus einer Familie) zum Abschluss der Weihnachtszeit an der Krippe in der Vallendarer Pfarrkirche, um der Pfarrei Segen zuzusprechen. (Foto: Brehm)

Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar. Die Weihnachtszeit ist mit dem 'Fest der Taufe des Herrn' zu Ende gegangen. (Foto: Brehm) title=

Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar. Die Weihnachtszeit ist mit dem 'Fest der Taufe des Herrn' zu Ende gegangen. (Foto: Brehm)

Auch in den Gottesdiensten in der Corona-Zeit gehört wunderbare Orgelmusik mit zur feierlichen Gestaltung der Liturgie. Eine kleine Kostprobe davon (Ausschnitt aus der "Toccata" in G Dur von Theodore Dubois (1837-1924), gespielt von Organist Johann Schmelzer) können Sie sich hier anhören.


Pressekonferenz in Trier: vlnr. Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Bischof Dr. Stephan Ackermann und Direktorin Mechthild Schabo. (Foto: Zeljko Jakobovac/Paulinus)

Pressekonferenz in Trier: vlnr. Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg, Bischof Dr. Stephan Ackermann und Direktorin Mechthild Schabo. (Foto: Zeljko Jakobovac/Paulinus)

Pastoral und kirchliches Leben neu ausrichten und weiterentwickeln

Bistum Trier: Bistumsleitung stellt veränderte Pläne zur Synodenumsetzung vor

Das Bistum Trier gliedert sich künftig in Pfarreien und Pastorale Räume. Diese Neustrukturierung dient der Neuausrichtung und Weiterentwicklung der Pastoral und des kirchlichen Lebens, wie die Diözesansynode 2013-2016 sie empfohlen hat. Das haben Bischof Dr. Stephan Ackermann, Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg und Mechthild Schabo, Direktorin für den Bereich „Pastoral und Gesellschaft“ im Bischöflichen Generalvikariat Trier, am 20. November bei einer Pressekonferenz in Trier mitgeteilt.

 


 

Woche der Goldhandys (Grafik: missio)

Mit Handyspende Familien in Not unterstützen

Im Jahr 2017 hat missio im Rahmen der „Aktion Schutzengel“ mit der Initiative „Handyspende“ begonnen und dazu einmal im Jahr die WOCHE DER GOLDHANDYS ausgerufen. Mit dieser Aktionswoche, die derzeit vom 7. bis 15. November 2020 läuft, möchte das Missionswerk der katholischen Kirche in Deutschland dazu animieren, mit ausgedienten Handys, die ungenutzt in deutschen Schubladen verstauben, etwas Gutes zu tun und gleichzeitig einen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.

„Woche der Goldhandys“

Die eigentlich ganzjährig laufende Aktion „Handyspende“ findet in der WOCHE DER GOLDHANDYS einen jährlichen Höhepunkt. „Jeder kann jederzeit sein altes Handy spenden und auch andere dazu einladen“, heißt es auf der Internetseite der missio-Aktion. „Mit einer Handyspende schützen Sie die Umwelt: Durch das Recycling der wertvollen Rohstoffe wie Gold, muss weniger Material umweltschädigend abgebaut werden. Auch helfen Sie Menschen in der Demokratischen Republik Kongo damit. Aus dem Erlös des Recyclings und der Wiederverwertung erhält missio Aachen einen Betrag, mit dem Familien in Not durch die Aktion Schutzengel unterstützt werden.“

Die gespendeten Althandys werden von missio an Mobile-Box, ein beim Kölner Umweltamt angezeigtes Rücknahmesystem für gebrauchte Mobiltelefone, weitergegeben, wo etwa 80 bis 90 Prozent der zurückgenommenen Handys einer umweltgerechten Verwertung in einem zertifizierten Recyclingbetrieb zugeführt werden. „Dort werden wertvolle und teils seltene Rohstoffe wie Gold, Silber und Kupfer recycelt“, so informiert missio. „Diese müssen nicht mehr umweltschädigend in Bergwerken auf der ganzen Welt abgebaut werden, womit ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet und der Rohstoffkreislauf geschlossen wird. Durch den Recyclingprozess werden gleichzeitig die in Handys enthaltenen Daten physisch gelöscht. Die restlichen 10 bis 20 Prozent sind in der Regel Mobiltelefone, die nach einer vollständigen Datenlöschung innereuropäisch wiederverwendet werden können. Dies entspricht einem der zentralen Grundsätze des Kreislaufwirtschaftsgesetzes: Wiederverwendung vor Verwertung.“

Unterstützung aus dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung unterstützt die Handyspendenaktion von missio. In dem hier verlinkten Videobeitrag spricht Müller darüber, dass sich missio mit der Aktion Schutzengel seit 2012 für faire Lieferketten einsetze: „missio ist bei diesem Thema und seiner gesamten Arbeit für mich ein besonders geschätzter und unendlich wichtiger Partner in der Welt“, betont der Bundesminister und spitzt zu: „Die Aktion Goldhandys sollte uns alle zum Nachdenken und zum Mitmachen bewegen.“

Handy spenden - wie geht das

Wenn Sie ihr altes Handy aus der Schublade spenden möchten, können Sie das auf mehreren Wegen tun.

  • Sie können eine Abgabestelle in Ihrer Nähe suchen. Wenn Sie Ihr altes Handy an einer Schutzengel-Aktionsbox abgeben, haben Sie die Chance, ein fair gehandeltes Smartphone zu gewinnen. Eine Übersicht auf der Internetseite von missio zeigt alle gemeldeten Abgabestellen.
  • Wenn die nächste Abgabestelle zu weit weg ist, können Sie ausgediente Handys auch bequem per Brief oder Päckchen auf dem Postweg einsenden. Sie können dazu auch ein von missio zur Verfügung gestelltes Adressetikett zum Ausdrucken verwenden.
  • Hinweise von missio zum Versand der Handys auf dem Postweg
    • Datenträger entfernen: Entnehmen Sie alle SIM- und Speicherkarten aus Ihrem Handy. Sowohl bei der Wiederverwendung als auch beim Recycling des alten Handys werden Ihre persönlichen Daten mittels herstellereigener Verfahren gelöscht.
    • Handy verpacken: Legen Sie das Handy inklusive Akku und Rückschale in einen gepolsterten Umschlag. Sollte der Akku lose sein, kleben Sie bitte die Pole mit einem Klebestreifen ab. Auch das zum Handy gehörende Ladegerät können Sie beilegen. Bitte gegebenenfalls Info-Coupon » beifügen.
    • Umschlag adressieren, frankieren und absenden: Kleben Sie das Rücksendeetikett auf den Umschlag und versehen Sie es mit Ihrem Namen sowie Ihrer Adresse. Den ausreichend frankierten Umschlag geben Sie anschließend in die Post. Wenn Sie den Umschlag selbst adressieren, senden Sie diesen bitte an:
      missio Aachen e.V., Aktion Schutzengel Handyspenden, c/o jk-services GbR
      Schumanstr. 2, 52146 Würselen
    • Portokosten: missio bittet darum, die Portokosten für die Einsendung selbst zu tragen. Aus dem Erlös des Recyclings und der Wiederverwertung erhält missio einen Betrag, mit dem Familien in Not unterstützt werden. Eine Übernahme der Portokosten durch missio würde diesen Erlös erheblich reduzieren.

missio-Erklärfilm zur Aktion: Handy spenden - Gutes tun (Quelle: missio)

 


 

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