Abendlob Plakat

„Mensch, wo bist Du?“

Fastenzeitliches Abendlob am 24. März 2019 in der Pfarrkirche Vallendar

Zu einem Abendlob in der Fastenzeit unter der Überschrift „Mensch, wo bist Du?“ laden der „Liturgiekreis Abendlob“ unter der Leitung von Gemeindereferentin Doris Faig und der Kirchenchor Cäcilia 1668 Vallendar unter der Leitung von Kantor und Organist Johann Schmelzer am Dritten Fastensonntag, 24. März 2019, um 18.00 Uhr in die Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar ein.

Im Mittelpunkt des Abendlobes, das sich liturgisch stark am Stundengebet der Vesper orientiert, steht das diesjährige Misereor-Hungertuch des deutschen Künstlers Uwe Appold, das den Titel „Mensch, wo bist Du?“ trägt. Mit dieser Frage sucht Gott die ersten Menschen im Paradies. Das Hungertuch lädt ein, im Entdecken und Entschlüsseln unsere eigenen Antworten zu finden. Die Frage Gottes fordert uns heraus: Wofür stehst du und wofür stehst du auf? Wer bist du?

Diesen und anderen Fragen des Glaubens nachzugehen, sollen nicht nur verschiedene Textimpulse Hilfestellung geben, sondern auch der Gesang des Kirchenchores Cäcilia 1668 Vallendar und das Orgelspiel von Kantor und Organist Johann Schmelzer, die durch Lieder, Psalmodien, Motetten, kunstvollem Orgelspiel und gemeinsam zu singenden fastenzeitlichen Liedern helfen wollen, eine Standortbestimmung und eine Neuausrichtung in Bezug auf die Frage „Mensch, wo bist Du?“ zu ermöglichen - eine Frage, die in den Kern der Verantwortung eines jeden Menschen zielt.

Vom Chor zu Gehör gebracht werden die fastenzeitliche Motette „Domine, non secundum“ des französischen Romantikers Cesar Franck (1822-1890) nach Versen aus den Psalmen 102 und 78, das a-cappella vorgetragene Chorwerk „Herr, sei gnädig“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847), einer Bearbeitung eines originär anglikanischen Vespergesangs mit dem Titel „Lord, have mercy on us“, sowie der Chorsatz „Dein Wort, Herr, bleibet ewig“ von Max Reger (1873-1916), der aus der Sammlung der „20 Responsorien“ aus dem Jahre 1914 stammt und im Text Passagen aus den Psalmen 26 und 119 sowie eine Perikope aus Lukas 11, 28 aufgreift. Das Segenslied „Gott mag segnen" des nordirischen Komponisten Rodney Bambrick (*1927), bei dem es sich um eine Übertragung eines alten gälischen Liedes von Hartmut Handt ins Deutsche handelt, der Liedsatz „Lass uns in deinem Namen, Herr“ von Kurt Rommel (1926-2011) in einem Satz von Pamela König, der im Wechsel von Chor und Gemeinde gesungen wird, sowie verschiedene Psalmgesänge, bei denen der Chor als Schola fungiert, runden das musikalische Programm ab, das durch festliches Orgelspiel, dargeboten von Johann Schmelzer an der Oberlinger-Orgel, ergänzt wird.

 


 

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