Bistum stellt zweiten Entwurf zur Raumgliederung vor

Resonanzphase führt zu überarbeiteter Version der 33 Pfarreien der Zukunft

Eine zum Teil deutliche Veränderung der Grenzen der nun 33 Pfarreien der Zukunft: Das ist das Ergebnis der Resonanzphase, die mit der Vorstellung des Entwurfs zur Raumgliederung des Bistums Trier am 24. März begonnen hatte. Über 2.000 Personen hatten an Veranstaltungen mit Bischof Stephan Ackermann teilgenommen; viele Gremien und Gruppen haben sich mit dem Entwurf befasst und auf vielen Wegen Rückmeldung gegeben, so dass etwa 3.000 ausgefüllte Fragebögen, online oder schriftlich, sowie briefliche Stellungnahmen zusammenkamen. Am 23. Oktober hat das Bistum Trier den zweiten Entwurf der Raumgliederung vorgestellt, alle Informationen dazu mit Karten sind unter www.raumgliederung.bistum-trier.de zu finden.

Die Pfarrei der Zukunft (PdZ) Koblenz, zu der die bisherige Pfarreiengemeinschaft Vallendar, Urbar und Niederwerth gehören wird, ist von Veränderungen bisher nicht betroffen. Auf einer Fläche von 193 qkm werden zukünftig etwa 75.500 Katholiken zur neuen PdZ Koblenz gehören. Welche Gebiete zukünftig zur PdZ Koblenz gehören werden, kann der nachfolgenden Karte entnommen werden.

Karte der zukünftigen PdZ Koblenz

 


 

Plakat Franziskusmesse

Zuerst in Vallendar und dann in Rom

Uraufführung der Franziskusmesse im Rahmen der Konzertreihe Marzellinusmusik in Vallendar am 5. November 2017

Am Sonntag 5. November 2017, 18:00 Uhr, wird in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus in Vallendar die deutsche Uraufführung der „Franziskusmesse“ im Rahmen eines Chor- und Orchesterkonzertes stattfinden. Gedacht als Geschenk für Papst Franziskus anlässlich seines 80. Geburtstages, werden ein Projektorchester mit über 60 Musikerinnen und Musikern sowie ein Projektchor mit über 100 Sängerinnen und Sängern die neue Komposition von Sven Hellinghausen im Rahmen der Konzertreihe „Marzellinusmusik“ in einer Art Vor-Premiere erstmals aufführen.

Geburtstagsgeschenk für den Papst

Der Komponist Sven Hellinghausen hat aus Anlass des 80. Geburtstages von Papst Franziskus eine Messe für achtstimmigen gemischten Chor, Tenorsolo und sinfonisches Blasorchester komponiert. Die Uraufführung der „Franziskusmesse“ soll am Freitag den 10. November 2017 im Petersdom stattfinden und am Samstag den 11. November 2017 findet in „St. Ignatius“, der größten Kirche von Rom, ein Chor-  und Orchesterkonzert statt. Dazu führt der Landesmusikverband Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Chorverband Rheinland-Pfalz vom 9. bis 12. November 2017 eine Konzertreise nach Rom durch.

Das Projekt basiert auf der Idee des Komponisten, eine Messe zu Ehren von Papst Franziskus zu komponieren. Er hatte die fertige Partitur zur Prüfung an den Vatikan geschickt, dort wurde die Messe von verschiedenen Instanzen geprüft und man war der Meinung, die Messe kann im Petersdom aufgeführt werden. Der Komponist konnte in der Folge die Präsidien der beiden großen Laienmusikverbände in Rheinland-Pfalz - Landesmusikverband und Chorverband - für die Sache begeistern und so wird dieses Projekt im Rahmen der bestehenden Kooperation unterstützt.

Anfang des Jahres wurde durch den Landesmusikverband ein Projektorchester mit über 60 Musikerinnen und Musiker aus dem gesamten Land zusammengestellt und der Chorverband stellte einen Projektchor mit über 100 Sängerinnen und Sängern zusammen.

Im Programm des Chor- und Orchesterkonzertes wird neben der Uraufführung der Franziskusmesse Chormusik von Mozart, Bruckner, Bach und Cherubini sowie Orchestermusik von Reed, v.d. Roost und Gäble zu Gehör kommen. Aufführende sind der Projektchor des Chorverbandes RLP (Leitung Michael Rinscheid) und der SonntagsChor Rheinland-Pfalz (Leitung Mario Siry), das Projektorchester des Landesmusikverbandes RLP (Leitung: Sven M. Hellinghausen) und der Tenor Christian Dietz.

Einlass: 17.00 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von 10,00 € erhalten Sie im Pfarrbüro oder unter www.franziskusmesse.de 

 


 

Drei neue Ministranten machen in Niederwerth mit

Abschied und Neubeginn bei den Niederwerther Ministranten

Mitte September fand in Niederwerth die Einführung der neuen Ministranten statt. Die drei neuen Meßdiener, die dazu gekommen sind, erfuhren in der Feier, die von 18 Ministranten mitgefeiert worden ist, dass ihr Engagement ein Dienst an Gott sei und dass sie einen wichtigen Dienst im Gottesdienst verrichten werden. Gleichzeitig wurden in diesem Gottesdienst die bisherigen ,,Ministrantenleiter" Hannah und Katharina Stein mit Wehmut verabschiedet. Ihnen, die über viele Jahre mit "Herzblut" dabei waren und in ihrem mehrjährigen Engagement als Verantwortliche sehr zuverlässig agierten, gebührt ein großes Dankeschön. Was die Nachfolge betrifft, so finden momentan Gespräche mit möglichen Kandidaten statt.

Nach dem Gottesdienst fand wie jedes Jahr um diese Zeit eine Begegnung statt, mit Grillen und Spielen. Einige Eltern haben Salate und Brot zur Verfügung gestellt. Danke sei auch denen gesagt, die den ganzen Abend hinter dem Grill standen.

Begegnung der Niederwerther Ministranten mit Spiel und Spass nach dem Gottesdienst
Begegnung der Niederwerther Ministranten mit Spiel und Spass nach dem Gottesdienst

 


 

Bischof Dr. Stephan Ackermann, Trier

Breite Diskussion zum Priesterbild gewünscht - Bischof Ackermann schreibt Brief an die Priester des Bistums

Eine breite Diskussion über das Priesterbild im Bistum Trier wünscht sich Bischof Dr. Stephan Ackermann. Das sagt er in einem Interview mit der Bistumszeitung „Paulinus“ (Ausgabe Nr. 39 vom 1. Oktober 2017). Grundlage für die Diskussion soll ein Brief des Bischofs an alle Priester des Bistums sein, den er im September versandt hat und der online hier zu finden ist.

Ihm gehe es um eine Vergewisserung im Nachgang der Synode, sagt der Bischof. Er erlebe bei den Priestern des Bistums Fragen und Irritationen, denn auch wenn die Synode kein eigenes Priesterbild entwickelt habe, habe das Abschlussdokument dennoch Auswirkungen auf die Priester. Als Beispiele nennt Ackermann, dass es künftig weniger leitende Pfarrer geben werde sowie die bisherige weitgehende Gleichsetzung des Priesters mit der Pfarrerrolle.

Sein Brief an die Priester, der auf das Unverwechselbare des priesterlichen Dienstes für die Kirche eingeht und auf spirituelle und pastorale Konsequenzen aus der Synode schaut, enthalte auch Diskussionsstoff für die Gläubigen in den Gemeinden und die hauptamtlich Mitarbeitenden, sagt Ackermann.

 


 

Vallerer Kolpingmagazinchen

Vallerer Kolpingmagazinchen

Das Programm der Kolpingsfamilie Vallendar erscheint in neuer Form

Wie die Vallendarer Kolpingfamilie in ihrem neu veröffentlichten "Vallerer Kolpingmagazinchen" schreibt, hat das „Vallerer Kolpingblättchen“ das Vereinsleben der Kolpingsfamilie Vallendar fast 15 Jahre "entscheidend geprägt, auf Termine aufmerksam gemacht und Aus- und Rückblicke auf Veranstaltungen gewährt." Nachdem nun der Kolping-Bundesverband seinem Vereinsorgan ein neues Outfit und einen neuen Namen geben habe, habe auch der Vorstand der Kolpingsfamilie Vallendar beschlossen, den lokalen Mitteilungen "ein Face-lifting" zu spendieren.

Das Blättchen, das bisher ausschließlich in Papierform verteilt wurde, soll ab sofort nach Möglichkeit auch per E-Mail zugestellt werden, was kostengünstiger, effizienter, einfacher und schneller ist.

Josef Pfaffenheuser, Vorsitzender der Kolpingfamilie Vallendar, dankt im Editorial des neuen Vallerer Kolpingmagazinchens Andreas Hamacher von Herzen für seinen bisher unermüdlichen Einsatz bei der Erstellung des Programms sowie allen, die als Autorinnen und Autoren tätig waren und sind, sowie all denen, die das Blättchen verteilt haben oder auch weiterhin verteilen. 

Wer sich ein Bild vom neuen Vallerer Kolpingmagazinchen machen möchte, kann es hier herunterladen (PDF).

 


 

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