Pfarrbücherei Urbar jetzt endgültig geschlossen

Die Pfarrbücherei in Urbar wird zum 01.09.2017 endgültig geschlossen. Wir danken allen, die sich in all den Jahren ehrenamtlich engagiert haben.

 


 

Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche Vallendar

Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche Vallendar

Eine besondere Form von Gemeinschaft erlebte ein fröhlicher Kreis beim ersten gemeinsam Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus. In einer gemütlichen Runde, bei einem reichlich, abwechslungsreich gedeckten Tisch kam man über „Gott und die Welt“  ins Gespräch und viele Erinnerungen wurden ausgetauscht. Den Tag so zu beginnen und anschließend gemeinsam den Gottesdienst mitzufeiern, da waren sich alle einig: das machen wir jetzt häufiger.

 

Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche Vallendar
Erstes Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar

 


„Die Seele wandert am liebsten zu Fuß“

17 Frauen aus der Pfarreiengemeinschaft setzten ihren Pilgerweg auf dem Moselcamino fort. Die Etappe 3 führte von Treis Karden nach Bullay und Etappe 4 von Bullay nach Traben Trarbach.

Pilgerinnen unterwegs auf dem Jakobsweg

„Sag ein Wort zum Thema Pilgern“: Auszeit, Ruhe, gehen, Natur, nach innen hören, beten, singen, Gespräche, Sonne, Wind und Regen, Grenzerfahrung, Zeit mit Gott, Freude, Gemeinschaft, Nachsinnen, ….. beim Vortreffen der Pilgerinnen werden unterschiedliche Assoziationen genannt und es wird deutlich am Anfang steht die Sehnsucht nach einer Auszeit vom Alltag.

Das gemeinsame Gehen und Schweigen, hören auf Impulse und ein Gespräch dazu, die Eindrücke des wunderschönen Moseltales, das gemeinsame Gebet, und viele weitere schöne Erlebnisse verbinden zu einer schönen Gemeinschaft.

Am Ziel kann man lächelnde, erschöpfte Gesichter beobachten und der Entschluss steht fest. Im nächsten Jahr geht es weiter. Die Beine werden noch einige Tage daran erinnern was Herz und Seele gefüllt hat.

Gemeindereferentin Doris Faig

 

Ferne Ziele werden angezeigt Aussichten genießen

 


 

Viereinhalb Monate vom Elementarschaden zur neuen Heizung

Josef Bokern ist Energiebeauftragter der Pfarrei St. Marzellinus und Petrus in Vallendar. Mit Freude und Stolz kann er im August 2017 die neue Heizungsanlage in der Pfarrkirche präsentieren. Genau vor einem Jahr, Ende Juli, Anfang August 2016, mitten in der Zeit der Dachsanierung, kam es durch Starkregen zu einer Überflutung des Heizungskellers, wodurch die ohnehin schon alte Heizungsanlage bis über die Brennerräume im Wasser stand. Der sachverständige Architekt des Bistums, Herr von der Stein, konnte am 7. Juli 2017 nur noch einen Elementarschaden nach Überflutung des Heizungskellers konstatieren.

Mit Freude und Stolz kann Josef Bokern die neue Heizungsanlage präsentieren
Mit Freude und Stolz kann Josef Bokern die neue Heizungsanlage präsentieren

„Dass wir innerhalb kürzester Zeit in der Lage waren, eine neue Heizungsanlage zu bestellen, lag u. a. auch daran, dass schon seit einiger Zeit aus wirtschaftlichen Gründen und zur Energieeinsparung Planungen für den Ersatz der alten Heizungsanlage der Pfarrkirche überlegt wurden“, so Josef Bokern. Dafür hatte der Verwaltungsrat auf Bokerns Initiative wenige Wochen vorher bereits die Weichen gestellt und Angebote von Fachfirmen in Auftrag gegeben. So war es dem Verwaltungsrat nun möglich, bereits am 8. August 2016 einen Förderantrag an das Bistum zum Einbau einer neuen Heizungsanlage zu stellen, der am 19. September 2016 vom Diözesanverwaltungsrat genehmigt wurde. Schon am 21. September 2016 konnte die Firma „Theod. Mahr Söhne GmbH“ mit der Demontage der alten sowie der Montage einer neuen Heizungsanlage beauftragt werden. Im Blick auf den nahenden Winter war dieser schnelle Verlauf ein Segen.

Die Heizung ist in modernster Technik ausgeführt

Drei Tage, von 11. bis 13. Oktober 2016 dauerte die Demontage der alten Heizungsanlage bei der noch der sehr schlechte Zustand der alten Schalldämpfer festgestellt wurde, was eine Anpassung des Leistungsumfangs für die neue Heizungsanlage nötig machte. Am 7. November begann die Montage der neuen Heizung, für die sieben Arbeitstage benötigt wurden. In dieser Zeit wurde am 10. November auch noch eine notwendige Kaminsanierung durchgeführt. Schließlich konnte am 18. November 2016 die neue Heizung in Betrieb genommen und die Feinabstimmung der Steuerung eingestellt werden. So sind gerade einmal viereinhalb Monate vom Eintreten des Elementarschadens bis zur Inbetriebnahme der neuen Heizung vergangen.

Dass die „Heizungsgeschichte“ dann doch noch bis 7. Februar 2017 andauern sollte, lag an einem zu klein dimensionierten Ausdehnungsgefäß. „Obwohl ich die Anlage regelmäßig fast täglich überprüft habe, kam es immer wieder zu Abschaltungen der Heizung“, erzählt Bokern. Schließlich stellte sich heraus, dass nach Auslösen der Überdruckventile ein Wasserverlust in der Anlage, der von außen nicht sichtbar ist, da das Wasser in die Kondenswasserleitung entsorgt wird, zur Abschaltung der Anlage führte. Seit dem Tausch der Ventile und der Nachbesserung des Ausdehnungsgefäßes hat es nun seit Februar 2017 keine Funktionsstörungen mehr gegeben.

Pfarrer P. Rüdiger Kiefer, hier im Gespräch mit Josef Bokern über das nächste anstehende Energieprojekt, ist sehr froh, einen so kompetenten und engagierten ehrenamtlichen Energiebeauftragten in der Pfarreiengemeinschaft zu haben

In den ersten vier Monaten seit Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage wurden 12 978 cbm Gas verbraucht, das entspricht 127 573 kWh. Hochgerechnet auf ein Jahr erwartet Bokern mit der neuen Anlage eine Einsparung von 40 bis 45% beim Gasverbrauch. Dazu kommt noch eine Einsparung bei der Stromkosten für die Umwälzpumpen von etwa 85%. Die Investition in die neue Heizungsanlage wird so über die Jahre gesehen nicht nur die von der Gemeinde zu stemmenden Verbrauchskosten deutlich senken, sondern durch die ressourcenschonenden Effekte auch ein nicht unerheblicher Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz sein.

Oberministranten besuchen ehemaligen Kaplan Pater Hau in Friedberg

Die Oberministranten der Pfarreiengemeinschaft Vallendar machten in diesem Sommer einen Ausflug nach Süddeutschland. Übernachtet wurde im Provinzialat der Pallottiner in Friedberg b. Augsburg. Von dort aus standen Touren nach Augsburg, Garmisch-Partenkirchen, München auf dem Programm. München beeidruckte mit seinem Englischen Garten, dem Dom und dem Hofbräuhaus, vor allem aber auch mit dem Besuch in der Säbener Str. beim besten Fußballverein der Welt, dem FC Bayern. In Friedberg trafen die jungen Leute schließlich noch Pater Hau, der ehemals Kaplan in Vallendar war.

Über den Dächern Münchens
Über den Dächern Münchens

 

Im Stadion des FC Bayern
Im Stadion des FC Bayern

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