Aus der Arbeit des Gemeindeteams

Am 3. Mai 2018 tagte unser Gemeindeteam in der Kreuzkirche auf dem Mallendarer Berg.

Nach einer Einstimmung in Form einer Lectio Divina, einer intensiven, betrachtenden Form der Auseinandersetzung mit einer Bibelstelle, ging es an die Arbeit.

Einige Tagesordnungspunkte resultierten aus der vorausgegangenen Pfarreienratssitzung, so dass an diesen Stellen auf den Bericht „Neues vom Pfarreienrat“ verwiesen wird.

Zunächst wurde reflektiert, wie die vergangenen  Abendlob-Veranstaltungen angekommen waren. Der Besuch war gut, die Form spricht in erster Linie traditionell orientierte  Gottesdienstbesucher/innen an. Bei der Vorbereitung zukünftiger Angebote sollte weiter experimentiert werden, interessierte Mitchristen/innen sind bei der inhaltlichen Vorbereitung oder der Mitfeier herzlich willkommen.

Auch die Reflektion des offenen Adventsfensters auf dem Mallendarer Berg, welches auf Initiative des Fördervereins der Kreuzkirche erstmalig stattgefunden hatte, war sehr positiv. Es soll auch in der nächsten Adventszeit angeboten werden, Auch hier sind neue Interessenten/innen zum Vorbereiten und Mitmachen gerne willkommen. Auskunft gibt der Förderverein der Kreuzkirche.

Die hauptamtliche Koordination der Ehrenamtsbörse muss neu besetzt werden. Dies soll auf verschiedenen Wegen kommuniziert und beworben werden. Auch neue Hilfe-Anbieter werden gesucht. Vielleicht finden sich ja auch auf diesem Weg hier bereits erste Interessenten!? Bitte gerne im Pfarrbüro melden.

Herr Berend vom neuen Quartiersmanagement in Vallendar informiert über die Arbeit im sozialen Quartier Seniorenheim St. Josef. So findet hier u.a. am 16.05.2018 eine Vernissage zum Thema „Menschen-Begegnen-Einander“ statt. Darüberhinaus ist eine Aktion geplant, bei der Menschen mit Beeinträchtigungen statt das Essen nach Hause gebracht zu bekommen, eingeladen werden, dies in den Räumen des Seniorenheimes einzunehmen. Dadurch würden zusätzliche  Sozialkontakte ermöglicht. Weiterhin stellt Herr Berend die Aktion „1 Million Sterne“ der Caritas vor. Die am 16.11.2018 stattfindende Solidaritätsveranstaltung soll bundesweit auf die prekäre Wohnraumsituation hinweisen. Über eine evtl. Teilnahme unserer Kirchengemeinde soll nach weiteren Informationen durch Herrn Berend entschieden werden.

„Abraham und Sara“ heißt das neue Kindermusical-Projekt, welches im Frühjahr 2019 aufgeführt werden soll. Im Rahmen eines Brunchgottesdienstes soll eine Art Brückenschlag zwischen den am Projekt beteiligten Kindern/Erwachsenen und der Kirchengemeinde erreicht werden. Es könnten einige Songs im Gottesdienst vorgesungen, beim anschließenden Brunch kann vom Stand des Projektes berichtet werden. Steffi Groß und Doris Faig werden diesbezüglich die weiteren Schritte planen.

Bezüglich der Neustrukturierung der Pfarreien in unserer Diözese berichtete Pastor Kiefer, dass für Juni „Rendezvous-Veranstaltungen“ geplant sind, bei denen sogenannte „Kundschafter“ des Bischofs weitere Informationen an Interessierte entrichten. Sobald Ort und Termin feststehen erfolgt eine entsprechende Veröffentlichung.

Zu den ebenfalls besprochenen Punkten Karfreitagsprozession, Fronleichnamsprozession und Pläne des neuen Pfarrheims siehe Bericht „Neues vom Pfarreienrat“.

Der nächste Termin für das Gemeindeteam ist am 30.08.2018 um 19:30 Uhr in der Kreuzkirche. Besucher/innen sind herzlich willkommen.

 


 

Neues vom Pfarreienrat

Am 26.04.2018 tagte der Pfarreienrat von St. Marzellinus und Petrus Vallendar, St. Peter und Paul Urbar und St. Georg Niederwerth im Pfarrhaus Vallendar. Wie immer war eine Vielzahl von Tagesordnungspunkten zu bearbeiten.

Nach einem kurzen geistlichen Impuls wurde das Protokoll der letzten Sitzung angenommen.

Die Nachbetrachtung des Gründonnerstagsgottesdienstes mit anschließender Agape-Feier war ausschließlich gut. Sowohl die Messe, als auch das Mahl danach verliefen in stimmiger, ruhiger Atmosphäre, positive Rückmeldungen kamen auch von Besucher/innen, die sonst eher selten Gottesdienste besuchen. Es wurde eine Beibehaltung der Abendmahlfeier in dieser Form beschlossen.

Der anschließende Rückblick auf die Karfreitagsprozession verlief nicht nur positiv: Während man sich über die hohe Anzahl der Teilnehmer/innen und die gut vorbereiteten Altäre noch sehr erfreut zeigte, so wurde die jährlich steigende Unfallgefahr sehr kritisch betrachtet. Der Polizei ist es nicht möglich für eine ausreichend sichere Begleitung der Prozession zu garantieren. Der Fußweg über die viel und schnell von PKW und Motorrädern befahrene kurvenreiche Strecke stellt ein zunehmend hohes Risiko dar. Aus diesem Grunde wurde beschlossen, dass einige Pfarreienratsmitglieder sich bis zur nächsten Sitzung Alternativstrecken ansehen und diese dann vorstellen sollen. Grundsätzlich soll die Prozession auf jeden Fall weiter durchgeführt werden.

Auch die Gottesdienstordnung an Ostern soll in der jetzigen Form beibehalten werden. Im nächsten Jahr soll an Ostersonntag durch den Einsatz eines Kleinbusses Mitfahrgelegenheit in den Gottesdienst nach Niederwerth angeboten werden (Einstiegsstellen am Rathausplatz und am REWE-Markt). Dies wird noch zeitnah entsprechend bekannt gegeben.

Bei der Reflektion der diesjährigen Kommunionfeier wurden die intensive und gute Vorbereitungsphase und der stimmige Ablauf der Messe gewürdigt. Ideen der Kommunionkinder (siehe Lied: „Ein Hoch auf uns“) und der Eltern wurden eingebunden und berücksichtigt.

Auf Grund der Diakonweihe von Sebastian Wagner war in Niederwerth eine Trennung des Kirmesgottesdienstes und der Kirmesprozession erforderlich. Während am Samstag Abend der Gottesdienst mit Beteiligung der Kirmesgesellschaft, der Schützen, eines Projektchores und des Musikvereines stattfand, ging die Prozession unter großer Beteiligung des ganzen Ortes am Sonntag Morgen durch die Inselgemeinde. Trotz zahlreicher Bedenken im Vorfeld gab es nur positive Rückmeldungen, so dass beschlossen wurde, dies auch zukünftig so beizubehalten.

Der Pfingstgottesdienst in Urbar findet um 10:00 Uhr statt, dafür entfällt an diesem Sonntag die Messe in der Kreuzkirche, da dort an Pfingstmontag ein Tauferneuerungsgottesdienst stattfindet.

Sehr ausführlich wurde anschließend über die Fronleichnamsprozession diskutiert. „Menschen-Begegnen-Einander“ ist unser diesjähriges Thema. An zwei Altären -im Seniorenheim St. Josef und am Rathausplatz /der Altar am Burgplatz entfällt- sollen Menschen, die dort leben, arbeiten oder sich begegnen von ihren gemachten Erfahrungen berichten. Der Gottesdienst in der Pfarrkirche beginnt um 9:30 Uhr, der Musikverein Niederwerth begleitet die Prozession. Im Anschluss wird es um die Kirche herum wieder Getränke und Suppe geben, bei schlechtem Wetter wird dies im hinteren Bereich der Kirche erfolgen.

Unter dem Thema „Fair spielt“ findet am 17. Juni 2018 rund um die Kreuzkirche das Johannisfest statt. Leitung und Koordination liegen in den Händen von Klaus Groß, Listen für Mithilfe und Kuchen-/Salatspenden werden zu gegebener Zeit ausgelegt. Alle sonstigen Sonntagsgottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft entfallen! Samstags ist in Niederwerth Messe und sonntags um 11:00 Uhr ökumenischer Gottesdienst in der Kreuzkirche.

Am 26.05.2018 wird die diesjährige Bolivienkleidersammlung durchgeführt.

Pater Rüdiger Kiefer stellte anschließend die neuesten Pläne des Pfarrheimes vor. Es ist vorgesehen dieses für 20 Jahre anzumieten mit der Option einer zwei Mal für jeweils 5 Jahre möglichen Verlängerung.

Besonders erfreulich bei der Sitzung war die Anwesenheit zweier Gäste, die zu einzelnen Tagesordnungspunkten ihre Erfahrungen und Vorstellungen einbringen konnten. Dies belebte und erweiterte die Diskussionen enorm, so dass sich das Gremium auch zukünftig über Teilnehmer/innen freuen würde. Die nächste Sitzung des Pfarreienrates ist am 02.08.2018 um 19:30 Uhr im Pfarrhaus.

 


 

Johann Schmelzer, Organist

Johann Schmelzer, Organist

„Die romantische Orgel“

Orgelmusik zum Marienmonat Mai am 06. Mai 2018

Unter dem Titel „Die romantische Orgel“ lädt  der Kantor und Organist der Pfarreiengemeinschaft Vallendar Johann Schmelzer im Rahmen der Marzellinusmusik-Reihe für Sonntag, den 06. Mai 2018 um 18:00 Uhr zu einem Konzert mit marianischen Orgelklängen in die Vallendarer Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus ein. Zu Gehör gebracht werden Orgelwerke bekannter Komponisten wie Reger und Franck sowie weniger bekannter Komponisten wie Sattler, Tombelle und Dittrich sowie ein „Sinfonisches Tryptichon über `Wunderschön prächtige´“ von Johann Schmelzer, denen zumeist marianische Hymnen zugrunde liegen und die so ein Schlaglicht auf die besondere Marienverehrung im Mai werfen. Der Eintritt zur Marzellinus-Musik ist frei, um eine freiwillige Spende bei der Türkollekte wird gebeten.

Dabei handelt es sich bei dieser Ausgabe der Marzellinusmusik um ein rein romantisches Konzertprogramm, das in sich jedoch den Bogen von der Hochromantik zur Spätromantik und Sinfonik schlägt.

Marzellinus-Musik: Die romantische Orgel

Hauptwerk des Abends ist die Choralfantasie über „Halleluja, Gott zu loben“ von Max Reger (1873-1916). Diese ist die letzte aus dem Zyklus der drei Choralfantasien OP 52 und zeigt Reger in einem ersten fulminanten Höhepunkt seiner Kompositionskunst. Das Stück basiert auf dem Choral von Johann Georg Bätzler, der Text stammt von Matthias Jorissen und gründet auf Psalm 146. Der Text der Choräle reizte ihn zu großer fantasievoller Ausdeutung der darin liegenden Bilder und Aussagen. Die Fantasie über „Halleluja, Gott zu loben“ ist in ihrer musikalischen Sprache unter den Choralfantasien wohl jene, die für den Hörer unmittelbar am ästhetischsten und klangschönsten erscheint. Sie variiert zunächst den Choral in verschiedenen Satztechniken und Klangschattierungen, bevor die Schlussstrophe in eine meisterhaft komponierte Fuge hinein ertönt und das Werk fulminant beendet.

Das „Ave Maria" (Op. 63,7) des gleichen Komponisten ist ein lyrisches Charakterstück von sehr intimer Atmosphäre und zeigt Regers Fähigkeit auch zu poetischer und zurückhaltender Ausdruckskraft.

Zudem wird Cesar Francks „Cantabile“ aus den „Trois Pieces pour Orgue“ zu Gehör gebracht. Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um ein lyrisches Charakterstück mit einer singenden, expressiv untermalten Melodie. Francks Harmonik ist stets sehr farbig und schillernd, seine Melodik sehr gesanglich gehalten; sein Klangsinn im Hinblick auf Registrierungen verbindet sich mit seiner Tonsprache zu einer wahren Perle an Ästhetik.

Mit der „Fantasie Fuge über das österliche Halleluja“ von Rudolf Dittrich (1861-1919), „Fantasie, Andante und Fuge über `Salve Regina´“ von Carl Sattler (1874-1938) und dem „Allegretto cantando“ von Fernand de la Tombelle (1854-1928) runden drei Werke eher unbekannter Komponisten das Konzertprogramm ab.

Der Österreicher Rudolf Dittrich lernte in seiner Kindheit bereits Orgel, Klavier und Violine. 1888 ging er als Direktor an die Musikschule in Tokio und war somit einer der ersten Mitteleuropäer, die sich in Japan um die mitteleuropäische Musiktradition verdient gemacht haben. Carl Sattler war Kölner Kirchenmusiker und Organist an St. Maria Himmelfahrt, sodann an der Kölner Philharmonie und St. Maria im Kapitol. Durch die Freundschaft und Zusammenarbeit mit Carl Cohen, der Domkapellmeister am Kölner Dom, Präses des Cälilienverbandes und Verfasser zahlreicher Kirchenlieder war, entstand ein reges kompositorisches Interesse am katholischen Kirchenlied. Fernand de la Tombelle war Schüler von Guilmant und Dubois und wirkte als Konzertorganist,  Schriftsteller und Kolumnist, Bildhauer und Maler, Kunstfotograf, Musikethnologe und Astronom. Er komponierte u.a. einige Oratorien, Kammermusik sowie Orgelmusik und beherrschte hervorragend die Registrierkunst und damit die Farbgebung auf der Orgel.

Die Konzerte der Marzellinusmusik-Reihe finden jeweils am ersten Sonntag im Monat statt und widmen sich verschiedenen kirchenmusikalischen Themen; außerdem laden sie ein, sich Zeit für Musik und Besinnung zu nehmen.

 


 

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Aktionstag zum neuen Kindermusical „Abraham und Sara“

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Aktionstag zum neuen Kindermusical „Abraham und Sara“

Aktionstag für Kindermusical „Abraham und Sara“

Am Samstag, dem 5. Mai 2018 fand in der Aula der Vallendarer Grundschule der eröffnende Aktionstag für das anlaufende Kindermusicalprojekt „Abraham und Sara“ der Marzellinusspatzen statt.

Unter der inhaltlichen Betreuung von Doris Faig und der musikalischen Leitung von Johann Schmelzer haben sich 13 Kinder mit der Geschichte von Abraham und Sara auseinandergesetzt. Nach einer Begrüßungs- und Vorstellungsrunde wurde nach einer gemeinsamen Einsingsphase ein erstes Lied aus dem Musical einstudiert. Es folgte eine Powerpointgestützte Vorstellung der biblischen Geschichte und der handelnden Personen.

Es gab eine Spielrunde auf dem Schulhof, zudem wurden erste choreografische Elemente erarbeitet und vier weitere Lieder aus dem Musical vorgestellt, einstudiert und teils schon sehr respektabel und mit großer Freude gesungen.

Weitere Jungen und Mädchen der Altersgruppe 8 bis 13 Jahre, die Interesse an diesem Musicalprojekt haben, sind herzlich willkommen! Die Proben finden wöchentlich jeweils Donnerstags von 16.30-17.15 Uhr in der Aula der Vallendarer Grundschule statt.

Die erste Probe ist am 17. Mai 2018.

Weitere Informationen erteilen Doris Faig (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) sowie Johann Schmelzer (johann.schmelzer@pfarrei-vallendar.de)

 

Da wird engagiert geprobtDie Personen, die im musical vorkommen werden vorgestellt

Da wird engagiert geprobt / Die Personen, die im musical vorkommen werden vorgestellt

Eine Spielrunde auf dem Schulhof durfte nicht fehlen

Eine Spielrunde auf dem Schulhof durfte nicht fehlen

 


 

Veranstaltungen rund ums Buch - Plakat

„Bücher, Bücher…“ - Die Kolpingsfamilie lädt zu zwei Veranstaltungen rund ums Buch ein

„Bücher, Bücher…“

Die Kolpingsfamilie lädt zu zwei Veranstaltungen rund ums Buch ein

Erstmals möchte die Kolpingsfamilie Vallendar in diesem Jahr einen kleinen Programmschwerpunkt unter der Überschrift „Bücher, Bücher…“ setzen und mit einem Literaturcafé am Sonntag. 06. Mai 2018 und der Besichtigung der Rheinischen Landes-bibliothek am 25. Mai 2018 zu zwei Veranstaltungen rund ums Buch einladen.

Literaturcafé am Sonntag. 06. Mai 2018

„Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett…“: An diesem alten Schlager von Bill Ramsey ist – so überzogen er auch sein mag – etwas Wahres dran. Für viele Menschen gehören Bücher zum Alltag: Ob am Abend im Bett, zwischendurch auf der Couch, in einer wissenschaftlichen Bibliothek oder auf der Arbeit oder in der Schule, ob privat und zum Vergnügen oder beruflich, ob Belletristik oder Sachbuch, ob Liebesschnulze, Krimi, Reisebericht oder geschichtliche Abhandlung – das Buch ist allgegenwärtig und hat auch durch die modernen Medien und die Digitalisierung nur wenig von seinem Charme und seiner Faszination verloren.

Und Hand aufs Herz: Ein Lieblingsbuch hat doch jeder von uns! Und genau darum soll es beim Kolping-Literaturcafé am Sonntag, 06. Mai 2018 gehen. Nach dem Sonntagsgottesdienst, der um 10:00 Uhr in der Kreuzkirche beginnt, ist jede und jeder eingeladen, bei Kaffee und Laugengebäck den anderen Anwesenden sein momentanes Lieblingsbuch vorzustellen und eventuell eine kleine Textpassage daraus vorzulesen. So erhalten alle Anwesenden Einblick in andere Bücher und erfahren vielleicht den ein oder anderen Tipp, welche Lektüre alsbald in Angriff genommen werden könnte. Dabei gibt es übrigens keine Vorgaben: Liebesromane oder Krimis sind genauso willkommen wie Kinder- oder Sachbücher.

Herzliche Einladung zu dieser Veranstaltung für alle Buchliebhaber und die, die wie Mimi ohne Bücher nicht leben können…. Einfach Kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

Besichtigung der Rheinischen Landes-bibliothek am 25. Mai 2018

Am Freitag, 25. Mai 2018 hat die Kolpingsfamilie Vallendar die Gelegenheit, den Standort „Rheinische Landesbibliothek“ in Koblenz des Landesbibliothekszentrums Rheinland-Pfalz zu besichtigen. Die Führung übernimmt unser Kolpingbruder Albert Ahanda, der dort als Fachreferent tätig ist.

Gezeigt werden sowohl alle öffentlichen Bereiche als auch die Magazine, in denen der Großteil der Bestände vorgehalten wird. Zum Schluss wird noch der Online-Katalog mit den damit zusammenhängenden Dienstleistungen im Schulungsraum präsentiert.

Die Rheinische Landesbibliothek Koblenz ist eine recht junge wissenschaftliche Regionalbibliothek, die 1987 errichtet und im März 1990 eröffnet wurde. 2015 verfügte sie über rund 1,7 Millionen Bücher.

Treffpunkt für die Führung ist um 17:00 Uhr vor dem Haupteingang der Rheinischen Landesbibliothek (Bahnhofsplatz 14 in Koblenz, neben dem ehemaligen Hauptpostamt in der Nähe des  Hauptbahnhofs Koblenz); Parkmöglichkeiten gibt es v.a. in der Tiefgarage unter dem Bahnhofsvorplatz.

Auch für diese Veranstaltung gilt: Einfach Kommen, eine Anmeldung ist nicht erforderlich!

 


 

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