• Österreich: Bischof Scheuer wünscht Regierung „Augenmaß"

    Radio Vatikan Dec 17, 2017 | 12:29 pm

    Der Linzer Bischof Manfred Scheuer wünscht der neuen rechtskonservativen Regierung Österreichs soziales Augenmaß und fordert, sie möge das Gemeinwohl im Auge haben. In Wien haben sich am Freitagabend die Österreichische Volkspartei und die Freiheitliche Partei Österreichs auf eine Koalition geeinigt, ÖVP-Chef Sebastian Kurz wird mit 31 Jahren zum Kanzler und jüngsten Regierungschef in Europa. Am Samstagnachmittag will sich das neue Kabinett der Öffentlichkeit vorstellen. Bischof Scheuer im Gespräch mit Radio Vatikan:„Ich wünsche der neuen Regierung Augenmaß. Zum einen ist es, glaube ich, wichtig, dass das soziale Augenmaß gewahrt bleibt, die soziale Sicherheit ist ein wichtiges Anliegen für die Menschen, gerade jene, die zu wenig haben und unter die Räder kommen, und die auch am Rande stehen, dass die die Erfahrung machen, wir sind auch aufgefangen oder mitgetragen in dieser Gesellschaft. Natürlich ist es auch wichtig, dass die Menschen ihre je eigene Verantwortung übernehmen und nicht alles an die Politik, den Staat oder die Wirtschaft delegieren. Ein Gemeinwesen kann nur funktionieren, wenn alle ihre Rechte, aber auch ihre Pflichten sehen und realisieren. Ich wünsche der neuen Regierung, dass sie das Gemeinwohl im Auge hat.”Bischof Scheuer war diese Woche zur Übergabe des „Friedenslichtes aus Betlehem“ an Papst Franziskus in Rom gewesen.(rv 15.12.2017 gs)

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  • Papst empfängt Präsidenten Ecuadors

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 19:03 pm

    Der Präsident Ecuadors war am Samstag zur Privataudienz bei Papst Franziskus. Der Linkspolitiker Lenín Boltaire Moreno Garcés und das Kirchenoberhaupt sprachen unter anderem über den Respekt der indigenen Kulturen und Umweltschutz, wie der Vatikan im Anschluss an die Begegnung mitteilte. Überdies habe ein Gedankenaustausch über die politische und soziale Situation in Ecuador stattgefunden, wobei die Bedeutung des Dialogs und der Rechtsstaatlichkeit hervorgestrichen wurden, wie es hieß. Der Politiker von der Linkspartei Alianza Pais war im April zum neuen Präsidenten Ecuadors gewählt worden. (rv 16.12.2017 gs)

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  • Indien: Gewalt gegen Priester

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 17:57 pm

    Hinduistische Aktivisten haben im Bundesstaat Madhaya Pradesh Priester zusammengeschlagen und ihre Autos in Brand gesteckt. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Satna. Priester hatten Weihnachtslieder gesungen, als sich ein Mob zusammenfand, der ihnen Missionierungsabsichten unterstellte. Einer der Aggressoren rief die Polizei, die die Priester in Gewahrsam nahm, um sie – nach eigenen Angaben – vor Übergriffen zu schützen. Als weitere acht Priester ihren inhaftierten Glaubensbrüdern zu Hilfe kommen wollten, wurden sie von etwa 100 Hindus auf dem Polizeigelände attackiert.„Wir wurden vor den Augen der Polizei zusammengeschlagen, ohne dass sie eingegriffen hätte“, berichtet Pater Anish Emmanuel. Pater Maria Stephen, Sprecher des regionalen Bischofsrates, sieht darin ein sprechendes Beispiel für mangelnde Religionsfreiheit. Später wurden die Priester beschuldigt, gegen das Missionierungsgesetz verstoßen zu haben, demzufolge  es nicht gestattet ist, Menschen durch Betrug, Anstiftung oder Verlockung zu bekehren. Ein Anwohner soll fälschlicherweise ausgesagt haben, dass ihm 5,000 Rupees (US$65) für eine Bekehrung zum Christentum angeboten worden seien.(ucanews 16.12.2017 sh)

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  • Papst: „Auf wen sehe ich? Und wen übersehe ich?"

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 16:27 pm

    Papst Franziskus hat Kinder und Jugendliche dazu aufgerufen, offene Augen und Herzen für Bedürftige zu haben. „Seid gute Fotografen sowohl dessen, was Jesus gemacht hat, als auch der Wirklichkeit, die euch umgibt“, riet der Papst etlichen Dutzend jungen Angehörigen der italienischen „katholischen Aktion“, die ihn am Samstag im Vatikan besuchten; das Bild des Fotografen entnahm Franziskus dem Titel einer christlichen Fortbildung, die seine jungen Besucher durchlaufen.„So oft gibt es vergessene Menschen: keiner schaut sie an, keiner will sie sehen. Das sind die Ärmsten, die Schwächsten, jene, die an die Ränder der Gesellschaft verwiesen sind, weil man sie als Problem betrachtet.“ Franziskus empfahl einen weihnachtlichen Leseschlüssel für solche Szenen: „In Wirklichkeit sind diese Menschen das Bild von Jesus, dem zurückgewiesenen Kind, das in der Stadt Betlehem keine Aufnahme fand; sie sind das lebende Fleisch des leidenden und gekreuzigten Jesus.“Und Franziskus erteilte den Kindern und Jugendlichen einen Alltagstipp: „Fragt euch immer: wem gebe denn eigentlich ich mehr Aufmerksamkeit? Nur den Stärkeren, die gut in der Schule sind oder beim Sport? Und wen beachte ich weniger? Wen habe ich absichtlich übersehen? Dieses Zur-Seite-Schauen… Genau das sind eure Peripherien“, sagte der Papst und kehrte zum Bild des Fotografen zurück: „Probiert einmal, das Objektiv auf die Kameraden und überhaupt die Menschen zu richten, die keiner jemals sieht, und traut euch, den ersten Schritt zu tun, auf sie zuzugehen, ihnen ein bisschen von eurer Zeit zu schenken, ein Lächeln, eine Geste der Zärtlichkeit.“Die Weihnachtsaudienz für Italiens „Katholische Aktion“ ist im Vatikan schon lange Tradition. In diesem Jahr feiert der Verband seinen 150. Gründungstag. (rv 16.12.2017 gs) 

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  • Franziskus bittet Journalisten um saubere Arbeit

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 16:27 pm

    Papst Franziskus bittet Journalisten, gewissenhaft zu arbeiten und keine Fake-News zu verbreiten. „Verfallt nicht in die Sünde der Kommunikation: Desinformation – also nur einen Teil sagen, Verleumdung, die auf Sensationen aus ist, oder Diffamation, indem man alte, überholte Dinge heraussucht und sie wieder ans Licht bringt: das sind schwere Sünden, die das Herz des Journalisten beschädigen und die Menschen beschädigen.“ Das sagte der Papst bei einer Audienz für Angehörige zweier italienischer Presseverbände am Samstag.Journalisten hätten „eine der wichtigsten Aufgaben in der Welt von heute“, indem sie korrekt informieren und Fakten „so nahe wie möglich an der Realität“ darstellten, bekannte der Papst bei der Audienz, die auf den Vortag der Freischaltung der neuen multimedialen Vatikan-Webseite fiel. Die „freie und verantwortliche Stimme“ der Journalisten sei „grundlegend für das Wachstum jeder Gesellschaft, die sich demokratisch nennt“, denn wahrheitsgemäß wiedergegebene Daten seien die Grundlage für den Austausch von Ideen und weiterführende Debatten. Die öffentliche Meinung brauche in den Fakten richtige und im Ton moderate Berichterstattung, um Sachverhalte zu verstehen und nicht verwirrt und desorientiert zu werden.Medien heute seien oft geprägt vom „Druck der Geschwindigkeit, vom Hang zur Sensationsmeldung zu Lasten der Genauigkeit und der Vollständigkeit, von der überhitzten und bewusst gesteuerten Emotionalität anstelle des abwägenden Nachdenkens“. In einer solchen Lage, sagte der Papst, sei der Bedarf an verlässlicher Berichterstattung noch größer. Es brauche Information anhand überprüfter Daten und Nachrichten, Information, „die nicht darauf zielt, zu erstaunen und aufzustacheln, sondern sich vornimmt, in den Lesern einen gesunden kritischen Sinn wachsen zu lassen, der ihnen erlaubt, sich die rechten Fragen zu stellen und zu wohlbegründeten Schlussfolgerungen zu gelangen“. Auf diese Weise falle der Journalismus nicht in die Versuchung „billiger Slogans oder improvisierter Informationskampagnen, die die Absicht erkennen lassen, die Wirklichkeit, die Meinungen und die Menschen selbst zu manipulieren“, so der Papst.(rv 16.12.2017 gs)

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  • Italien: Angela Merkel erhält Lampe des Friedens in Assisi

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 15:33 pm

    Angela Merkel kommt im Frühjahr nach Assisi und nimmt dort die „Lampe des Friedens” der Franziskaner entgegen. Das teilte die Gemeinschaft am Samstag mit. Die deutsche Bundeskanzlerin habe sich in ihrem Land und in Europa „durch ein Werk der Versöhnung für das friedliche Zusammenleben der Völker ausgezeichnet“, sagte der Kustode des Konvents von Assisi, Pater Mauro Gambetta, zur Begründung. Angela Merkel habe die Auszeichnung mit Freude angenommen.Im vergangenen Jahr ging die „Lampe des Friedens“ an den Präsidenten Kolumbiens und Friedensnobelpreisträger Juan Manuel Santos, der sich erfolgreich um einen Friedensvertrag mit den FARC-Rebellen bemüht hatte. Die „Lampe des Friedens” ist eine schlicht gestaltete, runde Öllampe. Sie soll an die essentielle Botschaft des Heiligen Franz von Assisi erinnern, dem der Gebetsvers „dass ich das Licht bringe, wo Finsternis waltet“ zugeschrieben wird.(rv 16.12.2017 gs)

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  • Vatikan will australischen Missbrauchsbericht studieren

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 15:33 pm

    Der Vatikan äußert sich anerkennend über den akribischen Schlussbericht der australischen Kommission über sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen in Institutionen. Der Bericht sei das Ergebnis jahrelanger sorgfältiger Bemühungen und „verdient es, ernsthaft studiert zu werden“, heißt es in einer Erklärung aus dem Vatikan vom Freitagabend. Der Heilige Stuhl unterstütze die katholische Kirche in Australien dabei, „Heilung und Gerechtigkeit zu bringen" - sowohl Laien als auch Priester und Ordensleute, die nun Opfern und Überlebenden von Missbrauch zuhörten. In einer Begegnung mit der päpstlichen Kinderschutzkommission habe Papst Franziskus jüngst gesagt, die Kirche müsse ein Ort des Mitgefühls sein, vor allem für jene, die Leid erfahren hätten, fährt die Erklärung aus dem Vatikan fort. Der Schutz von Kindern und schutzbedürftigen Erwachsenen habe einen besonders hohen Stellenwert.Am Freitag hatte die staatliche Missbrauchskommission der australischen Regierung in Canberra ihren Schlussbericht übergeben. Das mehrere zehntausend Seiten starke Papier empfiehlt der katholischen Kirche unter anderem eine Lockerung des Beichtgeheimnisses und eine Abschaffung des Pflichtzölibats für Priester.(rv 16.12.2017 gs) 

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  • Vatikan: Papst empfängt Jordaniens König zu Unterredung

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 15:33 pm

    Jordaniens König Abdullah II. bin al Hussein wird am Dienstag zu einem Besuch im Vatikan erwartet. Angesichts der jüngsten internationalen Auseinandersetzungen um Jerusalem gewinnt die Unterredung zwischen dem Papst und dem König besondere Bedeutung. Nach der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump vergangene Woche, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen, kam es zu teils gewaltsamen Protesten im Nahen Osten. Das jordanische Königshaus versteht sich als Hüter der muslimischen Heiligtümer in Jerusalem. Am Mittwoch folgten rund 2000 Christen in der jordanischen Hauptstadt dem Aufruf der Kirchenführer des Landes zum Protest gegen die US-Entscheidung.(kap 16.12.2017 gs)

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  • Vatikan: Boliviens Präsident zu Besuch

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 15:20 pm

    Papst Franziskus hat an diesem Freitag den Präsidenten Boliviens, Juan Evo Morales Ayma, im Vatikan empfangen. Bei den Gesprächen wurde Wertschätzung für den Beitrag der Kirche zum menschlichen, sozialen und kulturellen Fortschritt der Bevölkerung des Landes bekundet, teilte der Vatikan in einer Pressemitteilung im Anschluss an die Begegnung mit. Erwähnung hätte auch die Erneuerung des Rahmenabkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und Bolivien gefunden. Darüber hinaus wurden verschiedene Themen von gemeinsamen Interesse angesprochen. Morales twitterte, dass er sich bestärkt fühle durch Franziskus' Ausführungen über die Allerärmsten. Seine Gebete für Frieden und gegen Ungerechtigkeit seien immer bedenkenswert. Im eigenen Land wird Morales kritisiert, weil er für eine dritte Amtszeit kandidieren will, obwohl die Verfassung das verbietet. Da das Verfassungsgericht dem Ende November jedoch zugestimmt hat, kann Morales nach derzeitigem Stand 2019 nun erneut antreten; er regiert das Land seit 2006. Boliviens Bischöfe hatten diese Vorgehensweise scharf kritisiert.(rv/kap 15.12.2017 sh)

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  • Polen: „Jeder Sonntag sollte ein arbeitsfreier Tag sein"

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 14:36 pm

    Der polnischen katholischen Kirche gehen die geplanten Einschränkungen bei der Sonntagsöffnung von Geschäften nicht weit genug. Der Senat hatte in der Nacht auf Samstag für die Abschaffung des Sonntags-Shoppings in drei Schritten votiert. Demnach müssen Einkaufszentren und Supermärkte ab 2020 sonntags geschlossen bleiben - mit Ausnahme von sieben bestimmten Sonntagen pro Jahr. Die beschlossene Einschränkung für Sonntagsverkäufe sei ein Schritt in die richtige Richtung, aber für die Kirche „nicht zufriedenstellend", sagte der Erzbischof von Kattowitz, Wiktor Skworz. Jeder Sonntag solle ein arbeitsfreier Tag sein. Die Gewerkschaft Solidarnosc (Solidarität) kritisiert an dem Gesetz, dass es den Online-Handel am Sonntag erlaube.(varie 16.12.2017 gs)

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  • Australien: Missbrauchsfälle werden Kirche verändern

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 14:27 pm

    Einen nachhaltigen Einfluss auf die Kirche Australiens werden nach Ansicht der katholischen Bischofskonferenz die Empfehlungen der australischen Missbrauchskommission haben. Das schreibt die Bischofskonferenz in einer Pressemitteilung. Die Missbrauchskommission hatte einen umfassenden Bericht zu Missbrauchsfällen in australischen Institutionen vorgelegt, in dem sie sich unter anderem für ein Nachdenken über das Beichgeheimnis und den Pflichtzölibat ausspricht.Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Denis Hart von Melbourne, wiederholte seine „bedingungslose Entschuldigung für das Leid der Betroffenen“, denen Gerechtigkeit widerfahren müsse. Die „herrschende Kultur von Geheimnistuerei und Selbstschutz“ habe vielen Opfern und deren Familien „unnötiges Leid“ zugefügt. Die Landesvorsitzende der Ordensgemeinschaften, Schwester Ruth Durick, versicherte, den Abschlussbericht „sehr ernst zu nehmen“ und erklärte, die kirchliche Aufarbeitungskommission ,Truth, Justice and Healing Council' mit einer Einschätzung der Befunde betraut zu haben, die Anfang 2018 vorliegen solle.Sowohl Schwester Ruth Derick als auch der Präsident der Bischofskonferenz, Erzbischof Denis Hart, wollen sich für ein nationales Wiedergutmachungsverfahren einsetzen. Dazu sei jedoch eine Kooperation mit der Regierung notwendig.(pm 16.12.2017 sh)

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  • EU: Neuer COMECE-Präsident gesucht

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 14:27 pm

    Kardinal Reinhard Marx gibt im kommenden Frühjahr den Vorsitz der EU-Bischofskommission COMECE nach sechs Jahren in dem Amt ab. Das kündigte der Kardinal am Freitag im Münchner Presseclub an. Das entspricht der Satzung: Demnach wird der Vorsitzende für drei Jahre gewählt und kann nur einmal wiedergewählt werden. Während der Frühjahrsvollversammlung der COMECE vom 7. bis 9. März 2018 wählen die Vertreter der nationalen Bischofskonferenzen einen neuen Vorsitzenden sowie vier Vizepräsidenten.In der COMECE sind die Bischofskonferenzen aller 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union vertreten. Unter Marx publizierte die COMECE unter anderem eine gemeinsame Stellungnahme mit den US-Bischöfen zum EU-Handelsabkommen TTIP und erarbeitete den Friedensbericht zur EU-Außen- und Sicherheitspolitik.(kna 15.12.2017 sh)

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  • Missbrauch in Australien: Kirchliche Reaktionen

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 14:27 pm

    Zehntausende Kinder und Jugendliche sind in Australien Opfer von sexuellem Missbrauch in kirchlichen und staatlichen Einrichtungen geworden. Das geht aus dem Abschlussbericht hervor, den die staatliche Missbrauchskommission am Freitag in Canberra der australischen Regierung übergab.Der Vorsitzende der Missbrauchskommission, Philip Reed, sagte, die australische Öffentlichkeit habe durch die geleistete Arbeit von einem „mannigfaltigen und andauernden Versagen“ beim Schutz von Kindern, von einer Kultur des Geheimhaltens und Vertuschens und den „verheerenden Folgen“ erfahren, die sexueller Missbrauch von Kindern auf das Leben der Betroffenen als Erwachsene haben könne.Der Vorsitzende der katholischen Bischofskonferenz, Erzbischof Denis Hart von Melbourne, wiederholte am Freitag seine „bedingungslose Entschuldigung für das Leid der Betroffenen“, denen Gerechtigkeit widerfahren müsse. Die „herrschende Kultur von Geheimnistuerei und Selbstschutz“ habe vielen Opfern und deren Familien „unnötiges Leid“ zugefügt.Zu Harts Kirchenprovinz Melbourne gehört die Diözese Ballarat, die eine der Brennpunkte des australischen Missbrauchsskandals war. An der Vertuschung von Missbrauchsfällen in Ballarat soll als junger Priester auch Kurienkardinal George Pell beteiligt gewesen sein. Der Kardinal steht derzeit in Melbourne wegen des Vorwurfs vor Gericht, als Priester in Ballarat im Schwimmbad zwei junge Männer sexuell belästigt zu haben.Sydneys Erzbischof Anthony Fisher erklärte, er müsse akzeptieren, wie die Vorfälle „die Glaubwürdigkeit der Kirche in der Gesellschaft zerstört“ hätten. Nun gelte es, sich ein neues Vertrauen der Menschen zu verdienen. Er werde den Abschlussbericht der Missbrauchskommission „sorgfältig studieren“ und dann detailliert Stellung nehmen.Die Landesvorsitzende der Ordensgemeinschaften, Schwester Ruth Durick, versicherte, den Abschlussbericht „sehr ernst zu nehmen“.Bischof Vincent Long Van Nguyen von Parramatta, der als junger Mann in Australien selbst Opfer von Missbrauch in der Kirche geworden war, erklärte: „Unsere Verfehlungen der Vergangenheit können nicht ungeschehen gemacht werden. Aber wir stehen felsenfest zu unserer Pflicht, dass auch für die Zukunft unsere gegenwärtigen Verfahren zum Kinderschutz eine Sicherheit vor lüsternen Verhaltensweisen bieten“, so der einstige Bootsflüchtling.Die Erzbischöfe von Perth und von Canberra-Goulburn, Christopher Charles Prowse und Timothy Costelloe, versicherten, künftig so schnell wie möglich auf jede Anzeige von Missbrauch zu reagieren und die Polizei einzuschalten. „Nichts wird mehr unter den Teppich gekehrt, nichts wird vertuscht. Wir hören zu und handeln“, betonte Costelloe.100.000 Seiten, über 400 EmpfehlungenDie australische Regierung hatte die Kommission zur Untersuchung des Umgangs von Institutionen mit Missbrauchsfällen 2013 eingesetzt. Außer Kirchen und Religionsgemeinschaften mussten auch Sportverbände, Krankenhäuser, die Armee und die Unterhaltungsbranche ihren Umgang mit sexuellem Missbrauch offenlegen.Insgesamt 189 neue Empfehlungen im Abschlussbericht ergänzen die bisher in einer Reihe von Zwischenberichten formulierten 220 Empfehlungen der Missbrauchskommission. Der nun vorgestellte Abschlussbericht besteht aus 17 Bänden mit insgesamt mehr als 100.000 Seiten.Die Kommission empfiehlt den Kirchen unter anderem, künftig die Eignung von Priesteramtskandidaten für den Umgang mit Kindern zu prüfen, etwa durch psychologische Tests sowie eine psychosexuelle Einschätzung durch externe Experten. Weiter solle jede Person, gegen die ein begründeter Vorwurf sexuellen Missbrauchs von Kindern erhoben oder die wegen Missbrauchs verurteilt wurden, für immer aus der Seelsorge entfernt werden. Auch Staat und sonstige Institutionen sollten „eine nationale Strategie“ zur Missbrauchsprävention entwickeln.Die 2013 von der australischen Regierung eingesetzte Missbrauchskommission hat in den fast fünf Jahren insgesamt 57 öffentliche Anhörungen abgehalten und hinter[…]

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  • Gerlich und Guardini: Künftige Selige?

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 14:04 pm

    Fast dreißig Jahre ist es her, dass es im Erzbistum München und Freising eine Seligsprechung gegeben hat. Jetzt könnten zwei weitere Männer folgen, denen diese Ehre zuteil wird: Kardinal Reinhard Marx eröffnet mit einer Messe an diesem Samstagabend offiziell die Seligsprechungsverfahren für Fritz Gerlich und Romano Guardini.Als Herausgeber der Münchner Zeitschrift „Der gerade Weg“ wandte sich Fritz Gerlich scharf gegen Hitler und den Nationalsozialismus. Sein Handeln, das von seiner christlichen Überzeugung geprägt war, kostete ihn schließlich das Leben, so Johannes Modesto, der im Ordinariat für das Seligsprechungsverfahren zuständig ist: „Im März 1933 wurde die Redaktion des „Geraden Wegs“ gestürmt und Gerlich schwer misshandelt. Er war dann ein Jahr lang in sogenannter Schutzhaft, ist dann am 30. Juni 1934 nach Dachau gebracht worden und wurde dort erschossen.“                     Romano Guardini kam erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs nach München. Der Theologe gilt als ein Wegbereiter der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils. Zu seinem Hauptwerk zählt das Buch „Der Herr“, das während der NS-Zeit erschien, erklärt Florian Schuller von der Katholischen Akademie in Bayern:„Es ist als Buch geschrieben über den, der der wahre Herr und der wahre Führer des Menschen zum Heil ist. Diese Dimension des Anti-Hitler-Buches ist schon sehr, sehr wichtig, um zu verstehen, was da mitschwingt als Botschaft in eine sehr dunkle Zeit hinein.“                          Im Gegensatz zu Gerlich überlebte Guardini den Krieg, weil er sich bei einem Studienfreund im Allgäu versteckte. Gemeinsamkeiten sieht Modesto aber auch:„Die Verwurzelung im Glauben; dann das Ringen um Wahrheit. Und wenn die Wahrheit einmal gefunden wurde, dann auch der konsequente Weg, an ihr festzuhalten und sich von ihr nicht abbringen zu lassen.“               Das Erzbistum München und Freising fordert für beide Männer die Seligsprechung. Bei Gerlich muss nun nachgewiesen werden, dass er den Märtyrertod starb. Für die Seligsprechung Guardinis müssen der sogenannte heroische Tugendgrad sowie ein Wunder nachgewiesen werden. Dafür werden nun Zeugen im Erzbistum befragt sowie das Leben und Wirken der Kandidaten genauestens unter die Lupe genommen. Das kann allerdings ein paar Jahre dauern, und dann geht alles nach Rom.Ein Beitrag von Lydia Jäger aus der katholischen Redaktion des Münchner St.-Michaels-Bundes.(rv/smb 16.12.2017 sk)

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  • Israel: Nazareth verzichtet aus Protest auf Weihnachtsfeiern

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 14:04 pm

    Nazareth, die Heimatstadt Jesu, will Weihnachten still und ohne die üblichen Gesangs- und sonstigen Auftritte auf Bühnen feiern. Wie die Zeitung „Jerusalem Post" am Freitag berichtet, dementierte die Stadtverwaltung allerdings Medienberichte, laut denen Bürgermeister Ali Sallam, sämtliche Weihnachts- und Neujahrsfeiern abgesagt habe. Sallam gehört der arabischen Minderheit in Israel an und ist Muslim. Er will gegen die Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, ein Zeichen des Protests setzen. „Wir sind Teil eines einzigen Volkes", wird Sallam zitiert. (kna 16.12.2017 gs)

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  • Vatikan/Italien: Erhalt des audiovisuellen Erbes Pius XII.

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 13:53 pm

    Um Film- und Tondokumente von Pius XII. zu bewahren und aufzuarbeiten, wollen das Sekretariat für Kommunikation des Vatikans und die Universität Scuola Normale Superiore von Pisa künftig zusammenarbeiten. Das haben Vertreter der beiden Einrichtungen während der Podiumsdiskussion „Der Heilige Stuhl im Zeitalter der Massenkommunikation“, die anlässlich des 60. Jahrestages der Enzyklika Miranda Prorsus an diesem Mittwoch im Vatikan stattfand, bekannt gegeben.Mit „Miranda Prorsus“ hatte Pius XII. eine Reflexion über die Massenmedien Film, Radio und Fernsehen sowie einen Vorschlag für eine Annäherung der katholischen Kirche an die „soziale Kommunikation“ geliefert. Auf dieser Basis hatte auch das Zweite Vatikanische Konzil die diesbezüglichen Thematiken unter dem Gesichtspunkt der Innovation und Modernisierung weiter entwickelt.(rv 15.11.2017 sh)

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  • Vatikan regelt Umgang mit Reliquien

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 13:41 pm

    Der Vatikan stellt genauere Regeln für den Umgang mit Reliquien auf. Eine entsprechende Instruktion der Heilig- und Seligsprechungskongregation an die Bischöfe der Weltkirche wurde an diesem Samstag veröffentlicht. Das 12 Seiten starke Regelwerk erklärt, wie Bischöfe kirchenrechtlich korrekt bei der Bitte um Anerkennung von Reliquien vorgehen und was bei der Aufbewahrung, Entnahme und Überstellung von Reliquien zu beachten ist.Betroffen sind auch die sterblichen Überreste solcher katholischer Gläubiger, die im Ruf der Heiligkeit verstarben und daher für eine Seligsprechung in Frage kommen. Der Bischof möge die Erben darum bitten, der Diözese den Leichnam per Schenkung zu überlassen, heißt es in dem Dokument. Auf das strengste verbietet der Vatikan den Handel und den Verkauf von Reliquien. Verantwortlich für das Vorgehen ist in allen Fällen der jeweilige Diözesanbischof, der stets in Absprache mit der vatikanischen Heilig- und Seligsprechungskongregation handelt, wie die Instruktion festhält.(rv 15.12.2017 gs)

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  • Franziskus und Bartholomaios würdigen Basler Taize-Treffen

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 13:37 pm

    Papst Franziskus hat zum anstehenden Europäischen Taize-Jugendtreffen in Basel eine Botschaft verfasst. Darin verweist er auf das zu Ende gehende Jubiläumsjahr des 500. Jahrestages der Reformation. Er ermutigt die Jugendlichen, die von 28. Dezember bis 1. Januar in Basel sein werden, die frohe Gemeinschaft sichtbar zu machen, „die aus der Quelle des überströmenden Herzens des Herrn entspringt". Das schreiben die Organisatoren des Treffens in einer Aussendung am Freitag.Der Papst bittet den Heiligen Geist, den evangelischen, katholischen und orthodoxen Jugendlichen zu helfen, „dass ihr euch an der Verschiedenheit der von Christus all seinen Jüngern geschenkten Gaben freut und euch durch sie bereichern lässt, um damit zu zeigen, dass die Freude des Evangeliums uns über alle Wunden unserer Trennungen hinweg vereint“.Geistliche ÖkumeneAuch der Ökumenische Patriarch von Konstantinopel, Bartholomaios I., würdigt das Treffen. Er zeigt sich erfreut, dass die europäische und christliche Jugend jedes Jahr einige Tage lang „die Erfahrung einer - wenn auch unvollkommenen - Gemeinschaft macht, nach der wir uns sehnen“.Der Patriarch bezeichnet Taize als einen Ort der geistlichen Ökumene und „Schmelztiegel der Versöhnung“. An diesem Ort würden nach der beeindruckenden Vision von Frere Roger, seinem Gründer, Christen zueinander finden.Oekolampad und KonzilFür die Brüder von Taize ist es sehr bedeutsam, mit dem Treffen das Jahr 2017 in einer Stadt zu beenden, die so stark von der Reformation geprägt worden sei. Wer in der Region Basel lebe, sei es zudem gewohnt, Landesgrenzen zu überschreiten.Mit dem Reformator Johannes Oekolampad (1482-1531) sei die Stadt am Rheinknie ein Zentrum der Reformation gewesen, so die Organisatoren des Taize-Treffens. Sie erinnern aber auch an das Konzil, das von 1431 bis 1449 in Basel stattfand.Treffen streicht das Verbindende herausDer Kirchenratspräsident der Evangelisch-reformierten Kirche der Stadt Basel, Lukas Kundert, bezeichnet es als „besonders bedeutungsvolles Zeichen, das Reformationsjahr mit einem ökumenischen Treffen beenden zu können, das besonders das Verbindende und nicht das uns Trennende hervorhebt“. Er sieht das europäische Jugendtreffen als eine Chance, „gemeinsam über die Rolle des Christentums und der Kirchen in unserer Region nachzudenken“, wie es in der von Taize verbreiteten Botschaft heißt.Auch der Dekan der katholischen Kirche von Basel, Stefan Kemmler, wird darin zitiert. Er vermeldet, dass sich die Kirchen und Gemeinden des grenzüberschreitenden Großraums Basel darauf freuen, sich mit Christen verschiedener Herkunft auszutauschen und für den Anlass über die Ländergrenzen hinweg zusammen zu arbeiten.Gastfamilien gesuchtVor den Medien betonten die Organisatoren in Basel, dass es nach wie vor zu den großen Herausforderungen gehöre, die Menschen in der Region zu überzeugen, ihre Türen für die Teilnehmenden zu öffnen. Das Vorbereitungsteam geht davon aus, dass es gelingen werde, alle Pilger bei Gastgebenden in der Region und nicht in Schulen oder Sporthallen unterzubringen. Familien, Privatpersonen und Wohngemeinschaften finden online Informationen darüber, wie sie vorgehen müssen, wenn sie Jugendlichen Gastrecht geben wollen, welche am Taize-Treffen teilnehmen.(kap 15.12.2017 pr)

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  • Unser Buchtipp: Originaldokumente zur Reformation

    Radio Vatikan Dec 16, 2017 | 13:36 pm

    Das Reformationsgedenken ist vorbei – aber wir machen einfach weiter. Weil wir das perfekte Weihnachts-oder-Neujahrs-Geschenk haben: Luthers Thesen im Original. Und die päpstliche Bannbulle gegen Luther, im Original. Einen Ablassbrief, außerdem; und Luthers Immatrikulation als Student an der Uni Erfurt; und ein Pamphlet gegen den Bauernkrieg. Und und und…Wobei – Originale sind das natürlich nicht. Aber fast. Faksimile, so sorgfältig und echt nachgemacht, dass sie vom Original kaum zu unterscheiden sind. Der Archiv Verlag aus Braunschweig hat die spannendsten und interessantesten Dokumente der Reformationszeit so authentisch wie nur möglich reproduziert, mit ausführlichen Erklärungen und Einordnungen versehen und in einem Sammelwerk herausgebracht. Die Edition „Reformation“ – ein einmaliges Eintauchen in die Welt vor fünf Jahrhunderten.Da hält man also unversehens Luthers Thesenzettel in Händen – von einer Nürnberger Druckerei ordentlich gedruckt, auf Latein, in kleiner Schrift, der Bogen ist kleiner als Din-A 3, etwas angebräunt vom Zahn der Zeit… Kaum zu glauben, dass dieses Blatt solche weltgeschichtlichen Umwälzungen ausgelöst hat! Aus den Erläuterungen lernt man, dass Luther keineswegs „den Ablass als solchen“ ablehnte – er hielt ihn sogar für „ein gutes Mittel der Verkündigung, wenn mit ihm die Gnade Gottes gepredigt wird“.Direkt danach kann man sich das Wormser Edikt gegen Luther von 1521 ansehen, knapp zwanzig vergilbte Seiten, von Karl V. krakelig unterschrieben; die Stempel verraten, dass dieses Exemplar aus dem Vatikanischen Geheimarchiv stammt. Oder man blättert in einem Brief des Reformators an Gesinnungsgenossen in Leipzig, in dem er ihnen in gewohnt derb-direkter Sprache rät, „dem teuffel das Creutz In das angesicht (zu) schlagen“.Hier wird Geschichte lebendig, wie man es selten erlebt. Dem Archiv Verlag ist, wieder mal, ein Meisterstück geglückt. Ich kann mir dieses Sammelwerk zur Reformation auf jedem Weihnachtstisch vorstellen.Archiv Verlag, Sammelwerk „Reformation – Dokumente“, 7 Lieferungen; Startlieferung ca. 15 Euro(rv 15.12.2017 stefan von kempis)

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  • Safe the Children: Gewalt in Rakhine beenden

    Radio Vatikan Dec 15, 2017 | 18:16 pm

    Die internationale Gemeinschaft muss sich dazu verpflichten, die Gewalt in Rakhine zu beenden und ein Gerichtsverfahren für die Schuldigen sicher zu stellen. Das fordert die Hilfsorganisation „Save the Children“ in einer Pressemitteilung an diesem Freitag. Außerdem müsse ein vollständiger, freier und sofortiger humanitärer Zugang für alle, die in der Region Hilfe benötigen, garantiert werden, heißt es in der Aussendung.Die prekäre Lage der Rohingya-Kindern werde sich aufgrund der Gefahr von neuen Diphtheriefällen weiter verschlechtern, warnt die Hilfsorganisation. Mindestens 15 Kinder seien bereits an Diphtherie gestorben. Allerdings ließe sich Krankheit leicht mit einem Impfstoff vermeiden. Save the Children ist in den Flüchtlingslagern der Rohingya mit einem Netzwerk von 7 Gesundheitsposten präsent, wo Ärzte und Krankenschwestern täglich zwischen 50 und 100 Menschen behandeln. Um die Ausbreitung der Diphterie zu verhindern, hat Save the Children ein Hausbesuchsprogramms eingeleitet, um Familien und andere Personen vorsorglich im Auge zu behalten, die in engem Kontakt mit Diphtheriepatienten standen.In diesen Tagen aktiviert Save the Children auch Kinderimpfprogramme, zu denen die Impfung gegen Diphtherie gehört. Der Impfstoff wird vom Gesundheitsministerium Bangladeschs mit Unterstützung der Weltgesundheitsorganisation und von UNICEF bereitgestellt. In den Rohingya-Lagern begann am 12. Dezember die Impfung von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren. Die Massenimpfungskampagne für Personen im Alter von 7 bis 15 Jahren beginnt am 17. Dezember und wird an den Impfstellen in den verschiedenen Bereichen durchgeführt.(pm 15.12.2017 sh) 

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Frau mit Öl (CC0)

Eucharistiefeier zum Festtag Maria von Magdala

Vorbereitet von Mitarbeiterinnen des Frauenmissionswerkes findet am Sonntag, 22. Juli 2018 um 11.00 Uhr in der St. Elisabeth Kirche, St. Elisabeth-Str. 6, Koblenz, eine Eucharistiefeier zum Festtag Maria von Magdala statt. Das Päpstliche Missionswerk der Frauen lädt ein.

 

 

 


 

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