„Sehnsucht“ - Abendlob mit dem Licht aus Bethlehem

„Sehnsucht“

Abendlob mit dem Licht aus Bethlehem in der Pfarrkirche Vallendar am 16. Dezember 2018

Der Advent will der Sehnsucht nach Heil und Heilung neue Kraft schenken - jener Sehnsucht nach Frieden und Versöhnung in der großen und in der kleinen Welt, nach Lieben und Freude, nach einer Welt ohne Terror und Gewalt, ohne Hass und Feindseligkeit, ohne Krieg und Vertreibung, ohne Tod und Zerstörung von Leben und Glück. Diesem Gedanken ist das adventliche Abendlob am Dritten Adventssonntag, dem 16. Dezember 2018 um 18:00 Uhr in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar verpflichtet; es soll eine Unterbrechung des Alltags und eine Beschäftigung mit besinnlichen Texten und adventlicher Musik bieten und die Frage zu beantworten helfen, welche Sehnsüchte wir im Advent wirklich haben. Die inhaltliche Gestaltung der Veranstaltung liegt beim „Liturgiekreis Abendlob“ unter der Leitung von Gemeindereferentin Doris Faig, die musikalische Gestaltung übernimmt der Kirchenchor Cäcilia 1668 Vallendar unter der Leitung von Kantor und Organist Johann Schmelzer.

Beim zweiten adventlichen Abendlob in Vallendar wird auch wieder das Friedenslicht von Bethlehem in der Kirche erstrahlen und kann nach dem Adventssingen mit nach Hause genommen werden; dazu mögen bitte Windlichter oder Laternen zum Transport mitgebracht werden.

Seit 1986 beteiligen sich deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder an der Aktion „Friedenslicht“. Die Aktion geht ursprünglich auf eine österreichische Initiative zurück. Nachdem das Licht an der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet wurde, wird es nach seiner Ankunft in Wien von dort aus in ganz Europa verteilt. Im Rahmen einer Lichtstafette wird das Licht in Deutschland an über 500 Orten an „alle Menschen guten Willens“ weitergegeben. Am dritten Advent kommt es so auch in Koblenz an und wird im Rahmen einer Feierstunde in der Citykirche verteilt.

Der Kirchenchor Cäcila 1668 Vallendar gestaltet die Veranstaltung musikalisch mit; zu Gehör gebracht wird das Chorwerk „Es wird ein Stern aus Jakob aufgehen“ aus dem unvollendeten Oratorium „Christus“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847), das nach versöhnlichen Tönen zu Beginn und einem dramatisch-mitreißenden Mittelteil mit dem Choral „Wie schön leuchtet der Morgenstern“ innig endet. Zudem wird ein eindrückliches „Benedictus“ von Josef Rheinberger sowie die gefühlvolle Vertonung des Aaronitischen Segens „The Lord bless you and keep you“ von John Rutter (*1945) aus dem Jahre 1981 zu hören sein. Der Gesang „Blessed is he that cometh“ von William Lloyd Webber (1914-1982), ein Chorsatz des Neuen Geistlichen Liedes „In der Mitte der Nacht“ sowie die abwechslungsreiche Magnificat-Vertonung „Meine Seele preis die Größe des Herrn“ des britischen Komponisten Alan Wilson (*1947) aus dem Jahre 1981 runden das anspruchsvolle musikalische Programm ab.

Neben der starken Lichtsymbolik und dem eindrücklichen Gesang sollen meditative Texte und Impulse und das gemeinsame Singen adventlicher Lieder zu Ruhe und Entspannung in der sonst so hektischen Adventszeit einladen und das Augenmerk legen auf das, was eigentlich im Mittelpunkt dieser Zeit stehen sollte: Die Sehnsucht nach dem Kommen Christus´, des Erlösers.

 

Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus, Vallendar, illuminiert

Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus, Vallendar, illuminiert

 


 

Adolph Kolping

„Hoffnung - trotz allem!“

Kolpinggedenktag 2018 mit Altschuhsammlung am Sonntag, 02. Dezember

„Adolph Kolping (* 08. Dezember 1813 in Kerpen bei Köln; † 04. Dezember 1865 in Köln) war ein deutscher katholischer Priester, der sich insbesondere mit der sozialen Frage auseinandersetzte, und der Begründer des Kolpingwerkes.“ Soweit die „harten“ Fakten zum Gründer und Namensgeber des weltweit agierenden Kolpingwerkes Adolph Kolping aus der Freien Internet-Enzyklopädie Wikipedia

Um diese Fakten und die hiesige Kolpingsfamilie, die sich auf ihn beruft und ihn zum Vorbild hat, aber mit Leben zu füllen, trifft sich die Kolpingsfamilie Vallendar – wie bereits guter Brauch und in allen Kolping-Gemeinschaften weltweit Tradition – zum Kolpinggedenktag, um sich in der Adventszeit innerhalb eines kleinen Festaktes an das Leben Kolpings zu erinnern und gemeinsam im hektischen Trubel des Adventes einen geselligen und adventlichen Tag zu verbringen.

Der Zeitpunkt im Advent ist mit Bedacht gewählt, da Kolping ja in einem Dezember geboren wurde und auch in einem Dezember starb. Der Kolpinggedenktag 2018, der in diesem Jahr am 02. Dezember gefeiert wird, startet mit einem Familiengottesdienst unter der Überschrift „Hoffnung – trotz allem!“ in der Kreuzkirche um 10:00 Uhr, der von der Kolpingsfamilie inhaltlich und musikalisch mitgestaltet wird. An den Gottesdienst schließt sich dann die kleine Adventsfeier und ein gemeinsames Mittagessen an. In diesem gemütlichen Rahmen wird sicherlich – wie es guter Brauch ist – gesungen und der ein oder anderen Adventsgeschichte gelauscht, das eine oder andere Plätzchen geknabbert und manch schöne Kolping-Erinnerung ausgetauscht. Wichtiger Bestandteil des Festes ist auch die Ehrung der diesjährigen Jubilare und die Begrüßung von Neumitgliedern. Auch der Nikolaus wird der Kolpingsfamilie sicherlich wieder einen Besuch abstatten und seine beliebten kleinen Geschenke verteilen…

Plakat Kolping Schuhaktion

Unter dem Motto „Mein Schuh tut gut“ sammelt die Kolpingsfamilie Vallendar am Kolpinggedenktagswochenende auch in diesem Jahr wieder gebrauchte Schuhe, die nach Afrika und nach Osteuropa in Länder geschickt werden, in denen es keine Schuhindustrie gibt. Es wird um die Spende von gut erhaltenen Kinderschuhen, Stiefeln, Damen- und Herrenschuhen, Turnschuhen oder Sandalen gebeten. Die Schuhe werden an eine Firma verkauft, die eine Prämie für gut erhaltene Schuhe, die weiter getragen werden können, zahlt. Der Erlös der Sammlung kommt der Internationalen Adolph-Kolping-Stiftung zugute, die langfristig das solidarische Miteinander der Kolpingschwestern und -brüder weltweit (z.B. den Aufbau und die Begleitung von Kolpingsfamilien in den Ländern Asiens, Afrikas oder Lateinamerikas) festigen soll, aber auch – abhängig nach Sammelergebnis - einen hiesigen Kindergarten finanziell unterstützen wird. Die gut erhaltenen, paarweise zusammengebundenen Schuhe können am Ersten Adventswochenende zu folgenden Zeiten an folgenden Orten abgeben werden: Niederwerth, St. Georgs-Kirche: Samstag, 01. Dezember 2018 nach dem 18:00 Uhr-Gottesdienst; Mallendarer Berg, Kreuzkirche: Sonntag, 02. Dezember 2018 nach dem 10:00 Uhr-Gottesdienst; Vallendar, Pfarrkirche: 02. Dezember 2018 nach dem 11:30 Uhr-Gottesdienst.

Das Kolpingwerk Deutschland führt in diesem Jahr zum dritten Mal die bundesweite Schuhaktion durch. Im Jahr 2016 wurden 238.740, im letzten Jahr 212.140 Paar Schuhe gesammelt. In diesem Jahr dürfte die Halbe-Million-Grenze überschritten werden.

Mehr Informationen

 


 

„Mit Bach in den Advent“ – Ein Orgelkonzert im Kerzenschein

Marzellinus-Musik am ersten Adventssonntag, 2. Dezember 2018

Die bald anbrechende Adventszeit ist die Zeit der Vorbereitung auf die Ankunft des Erlösers. Auch wenn das im Trubel der kommerzialisierten Adventsmärkte und in der Hektik der Festvorbereitungen unterzugehen droht, geht es im Advent vor allem um Kontemplation und Besinnung. Die diesjährige Adventsveranstaltung im Rahmen der regelmäßigen Konzertreihe Marzellinus-Musik, die am Ersten Adventssonntag, 02. Dezember 2018 um 18.00 Uhr stattfinden wird, will genau dabei helfen: Im durch Kerzenschein erhellten Raum der Pfarrkirche Vallendar wird Kantor und Organist Johann Schmelzer (*1969) adventliche Klänge des deutschen Orgelgroßmisters Johann Sebastian Bach zu Gehör bringen, die einen guten musikalischen Start in die diesjährige Adventszeit erleichtern.

Im Anschluss an das Konzert sind alle Konzertbesuchenden in der Pfarrkirche zu Glühwein und Plätzchen eingeladen. Der Eintritt zum Konzert ist frei, um eine freiwillige Spende bei der Türkollekte wird gebeten.

Plakat Marzellinusmusik Dezember 2018

Johann Sebastian Bach (1685-1750) ist unbestritten einer der einflussreichsten und größten deutschen Komponisten, der uns mit seiner Musik nicht nur durch das gesamte Kirchenjahr, sondern auch durch das Leben zu begleiten vermag. Kein Wunder also, dass er auch Werke geschaffen hat, die vor allem in den Advent zu verorten sind und die helfen, sich auf das Warten auf den Erlöser einzulassen und das nahende Geheimnis von Weihnachten zu erspüren. Für das Konzert hat Organist Johann Schmelzer ausschließlich Werke von Bach ausgewählt, die diesen Zielen verpflichtet sind.

Zu Gehör gebracht werden drei Choralvorspiele über „Nun komm, der Heiden Heiland“, einem Adventslied Martin Luthers, das auf den altkirchlichen Hymnus „Veni redemptor gentium“ des Ambrosius von Mailand (339–397) zurückgeht. Die drei Werke (BWV 659-661), die aus den „Leipziger Chorälen“ und damit aus der späten Schaffenszeit Bachs in Leipzig stammen, sind je unterschiedlich in der Satzstruktur und führen den Choral teils stark oder mäßig koloriert im Sopran oder in langen Noten im Bass durch.

Die Choralvorspiele zu „Meine Seele erhebt den Herren“ (BWV 648), „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV 645 und „Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“ stammen ebenfalls aus der späten Schaffensperiode Bachs und sind in der Sammlung der „Schübler-Choräle“ enthalten, die erstmals 1748/49 gedruckt wurden. Dabei handelt es sich um von Bach selbst komponierte und auf die Orgel übertragene originale Orchesterstücke, die verschiedenen Kantaten entnommen sind.

Die Kantatensatzbearbeitung „Der du bist dem Vater gleich" (BWV 36.6) stammt aus der Kantate Nr. 36 „Schwingt freudig euch empor", die Bach in Leipzig für den 1. Advent komponierte und dort am 2. Dezember 1731 erstmals aufführte. Hierbei zitiert der Cantus firmus die Melodie des Chorales „Nun komm, der Heiden Heiland“. Auch nach am Konzerttag genau 287 Jahren werden diese Bach´schen Klänge auch heute noch Herz und Sinne der Gläubigen erreichen.

Als meditatives "Intermezzo" erklingt zudem die „Air“ aus der 3. Orchestersuite in einer Bearbeitung für die Orgel, die den stimmungsmäßigen Mittelpunkt des Programmes bildet.

Neben der „Fuga sopra Magnificat“ (BWV 733) sind zwei größere Cantus-firmus-freie und gleichermaßen prominente Orgelstücke aus früheren Schaffensperiode Bachs zu hören: Die populäre „Toccata in d-moll“ (BWV 565) stammt wohl aus der frühen Arnstädter Zeit zwischen 1703 und 1707 und zeigt einen mitreißend jugendlichen Bach. Dieses Werk gilt wohl als eines der „mit Abstand bekanntesten Orgelwerke europäischer Kunstmusik“.

Ebenso berühmt ist die „Fantasie und Fuge in g-moll“ (BWV 542). Dieses gleichermaßen expressive und auch virtuose Werk hat bis zum heutigen Tag nichts von seiner Aura und Ausstrahlung verloren. Vermutlich stammt es aus dem Jahre 1720 und könnte womöglich durch Bachs Bemühungen um eine Organistenstelle in Hamburg motiviert worden sein, wo sich Bach nach dem Tode seiner ersten Frau Maria Barbara erfolglos um die Stelle an St. Jacobi bewarb.

Die mal sehnsuchtsvoll-verhaltene, mal bewegt-festliche Musik dieses Konzertes und die ruhige Atmosphäre der Vallendarer Pfarrkirche mag dazu beitragen, eine adventliche Stunde zu erleben, die eine gute Vorbereitung auf das Kommen des Erlösers ist und die den Stress der beginnenden Vorweihnachtszeit vergessen lässt.

Die komischen Harmoniker

Die komischen Harmoniker

Ausdrucksvolle Stimmen ganz ohne Instrumente

4 außergewöhnliche Gesangsgruppen begeisterten beim Vallendarer A-cappella-Festival das Publikum


Vokalista

Moderation

Moderation

Die singenden Feuerwehrmänner

Die singenden Feuerwehrmänner

Cosima

Cosima

Zum bereits sechsten Mal veranstaltete die Vallendarer Kolpingsfamilie ihr a-cappella-Festival in der extra für dieses Event umgestalteten Kreuzkirche auf dem Mallendarer Berg. Erneut waren es 4 Gruppen, die ihr gesangliches Können unter Beweis stellten und dabei ein sehr facettenreiches Programm präsentierten.

Den Beginn machte mit „Vokalista“ eine Gesangs-Formation aus Koblenz, deren hörbar ausgebildete Stimmen sofort Eindruck erzeugten. Dass sie sich auf der Vallendarer Bühne wohlfühlten, ließen die drei Damen und vier Herren den vollbesetzten Saal mit ihren Songs regelrecht spüren. Von Cohen´s „Hallelujah (im Satz von „Pentatonix“) über „So soll es bleiben“ („Ich und ich“) bis hin zu Grönemeyer´s „Mambo“: Die Zuschauer waren ganz berauscht vom Start in diesen Konzertabend.

Selten hat das Vallendarer a-cappella-Festival ein solch breites Spektrum erlebt wie an diesem Oktobersamstag 2018. Es folgten „Die singenden Feuerwehrmänner“ aus dem Taunus-Städtchen Weisel. Acht Herren mit entsprechendem Stimmvolumen und ausreichend Schalk im Nacken eroberten mit erfrischender Art und Weise die Herzen der Anwesenden. Und egal ob „Biene Maja“, „Buena Sera“ oder „Tanze Samba mit mir“: der Applaus war Ihnen gewiss und die Zugabe natürlich auch.

Ebenso locker und leicht, wie dieses Männerensemble sang, wurde das a-cappella-Festival moderiert von Lea Wächter und Albert Ahanda, die erstmalig und äußerst souverän durch den Abend führten. So war es denn auch den beiden Moderatoren überlassen, nach den „Feuerwehrmännern“ den ersten Teil zu beenden und das Publikum in eine 20-minütige Pause zu entlassen.

Der dritte Programmpunkt des Konzerts rief bei dem ein oder anderen Besucher Erinnerungen wach: Es hieß „Bühne frei!“ für „Cosima“, sieben ausdrucksstarke Damen, die bereits vor ein paar Jahren beim a-cappella-Festival in Vallendar zu Gast waren. Und man merkte sofort: Diese Sängerinnen haben nichts verlernt! Ihr Start mit „Cantate Domino“ und „Hebe Deine Augen auf“ zeigte schnell, wie vielseitig und regelrecht Gänsehaut-erzeugend a-cappella-Musik sein kann. „Sah ein Knab ein Röslein steh´n“ und „Der Mond ist aufgegangen“: Die Zuhörer genossen die Sopran- und Altstimmen.

Abgerundet wurde dieses außergewöhnliche und breitgefächerte Festival, das auch in diesem Jahr von zahlreichen Helfern der Kolpingsfamilie organisiert und durchgeführt wurde, durch den Auftritt der „Komischen Harmoniker“. Mit einer Hommage an ihre Heimatstadt Vallendar - „Du bis die Stadt“ - begannen sie ihren Part des Konzertabends. Seit knapp 25 Jahren sind Martin Ginap, Joachim Kahn, Benedikt Ohlig und Michael Wächter gesanglich zusammen unterwegs und schafften es – als Lokalmatadore – auch dieses Mal wieder, die Anwesenden in ihren Bann zu ziehen. Doch ganz egal, ob sie ein „One-Night-Ständchen“ sangen oder den „Hambacher Forst“ zum Thema hatten: Das Publikum war hingerissen. Und die tolle Zeit, die sie gemeinsam mit den Zuhörern an diesem Abend erlebten, hätte man abschließend kaum besser als mit „Superjeilezick“ ausdrücken können.

Zum großen Finale rief das Moderatorenteam alle Aktiven nochmal zum traditionell gemeinsamen „Veedel“ auf die Bühne.

Fazit: Ein wunderbar kurzweiliger, unterhaltsamer Abend, kurzum: ein großartiges, breitgefächertes a-cappella-Festival, bei dem hoffentlich die 7. Folge nicht allzu lange auf sich warten lässt!

 

Finale mit allen Akteuren

Finale mit allen Akteuren

 


Stabwechsel bei den Oberministranten

Am Sonntag, dem 14.10.2018 fand in der Pfarrkirche ein sogenannter ,,Stabwechsel" statt. Es wurden 12 ehemalige Oberministranten von Ihrem Dienst verabschiedet und 8 neue Oberministranten eingeführt.

Im Gottesdienst dankte Diakon Sebastian Wagner SAC den scheidenen OMI'S für ihren jahrelangen Dienst: "Ihr habt euch in eurer Freizeit in den Dienst der Kirche gestellt und ein Zeugnis des Glaubens abgelegt. Viele Projekte wie z.B. Zeltlager, Brezelsegnung, Bolivien Kleidersammlung u.v.m wurden von euch geplant und durchgeführt. Ihr wart aber auch ein Vorbild für die jüngeren Minis. Ihr habt ihnen gezeigt was Gemeinschaft bedeuten kann." Die ehemaligen gehen jetzt ihre Wege weiter im Studium und Beruf.

8 neue OMI'S sind eingeführt worden. Sie sind ab sofort verantwortlich für die Belange der Ministrantenarbeit. Im Gottesdienst haben die Neuen eine Kerze mit einem Pallottimotiv bekommen. Das Licht der Kerze soll ihnen bei ihrem Dienst helfen.

Gruppenfotos der Oberministranten in Vallendar

Gruppenfotos der Oberministranten in Vallendar

 

Die scheidenden und die neuen Oberministranten um den Altar versammelt

Die scheidenden und die neuen Oberministranten um den Altar versammelt

 


lm Rahmen der Herbstvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz wurde eine von den Bischöfen selbst in Auftrag gegebene wissenschaftliche Studie zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige vorgestellt. Bischof Dr. Ackermann schreibt dazu einen Brief an alle Gemeinden im Bistum, der am 29. und 30. September am Ende aller Gottesdienste vorgelesen wurde.

Sie finden den Brief nachfolgend zum Nachlesen.

 

Es bleibt erschreckend und beschämend - weiterhin

Wir müssen uns dem Schmerz stellen, die Verbrechen aufarbeiten und neue verhindern

Brief von Bischof Dr. Ackermann an alle Gläubigen im Bistum nach Veröffentlichung der Studie über sexualisierte Gewalt in der Kirche

(nach allen Gottesdiensten vorgelesen am 29. & 30. September 2018)

 

Liebe Schwestern und Brüder im Bistum Trier!

ln der vergangenen Woche wurde im Rahmen der Herbstvollversammlung der deutschen Bischofskonferenz in Fulda die lang erwartete wissenschaftliche Studie zum sexuellen Missbrauch an Minderjährigen durch Priester, Diakone und männliche Ordensangehörige vorgestellt. Wir Bischöfe haben diese Studie gewollt und in Auftrag gegeben, um einerseits belastbarere Zahlen über die Häufigkeit des Missbrauchsgeschehens zu bekommen und andererseits Hinweise darauf zu erhalten, wo im Vergleich zu anderen Institutionen und Systemen besondere Risiken in der katholischen Kirche liegen. Die Studie liefert dazu wichtige Ergebnisse.

Erschreckend und beschämend

Als Bischof und gerade auch als Beauftragter der Bischofskonferenz für die Fragen des sexuellen Missbrauchs habe ich die Zahlen, die die Studie nennt, leider erwartet. Erschreckend und beschämend bleiben sie für mich trotzdem. Seit acht Jahren gehört das Thema nun zu meinem Alltag. Seitdem prägt es meinen Dienst und mein Leben als Bischof. Und doch ist dieses Thema für mich bis heute keine Normalität. Im Gegenteil: Je mehr Zeugnisse von Betroffenen ich häre oder lese, umso mehr wachsen meine Abscheu und Wut gegen diese Art von Verbrechen. Männer, denen aufgrund ihrer Weihe und ihres Auftrags ein besonderes Vertrauen entgegengebracht wurde, haben Kinder und Jugendliche für ihre Bedürfnisse manipuliert und missbraucht. Die Opfer sind dadurch für ihr Leben gezeichnet und durch die Folgen der Gewalt vielfach massiv beeinträchtigt.

Das Unrecht, das Kindern und Jugendlichen angetan wurde, ist eine Schande für die Priester und für die ganze Kirche. Beschämend ist auch das Handeln der Kirchenverantwortlichen, die die Täter und ihre Taten gedeckt, verharmlost und vertuscht haben. Leider gab es das auch in unserem Bistum. Im Rahmen der Studie wurden sämtliche Akten der Kleriker, die zwischen 1946 und 2015 in unserem Bistum lebten und arbeiteten, durchgesehen. Allerdings haben wir vieles erst erfahren durch die Meldungen von Betroffenen, vor allem seit dem Jahr 2010. Auch wenn wir heute über einen anderen Kenntnisstand in Bezug auf die Ursachen und die Folgen sexualisierter Gewalt verfügen als die Verantwortlichen früherer Zeiten, so gab es doch Situationen, in denen man es auch früher schon hätte besser wissen können. ln einer Pressekonferenz am 25. September hat der Generalvikar über die Zahlen und Fakten, die uns für unser Bistum vorliegen, Rechenschaft abgelegt. Sie werden in unserer Bistumszeitung Paulinus dokumentiert und sind jederzeit auf der Internetseite unseres Bistums (www.bistum-trier.de) abrufbar.

Verbindliche Vereinbarung für Aufarbeitung und Prävention

Wir Bischöfe haben uns bei unserer Versammlung in Fulda darauf verpflichtet, in der Aufarbeitung sowie in der Prävention von sexuellem Missbrauch den vor acht Jahren eingeschlagenen Weg noch konsequenter und abgestimmter untereinander zu verfolgen. Das können wir nicht allein. Wir brauchen sowohl die Hilfe von unabhängigen Experten wie auch der Betroffenen. ln Fulda haben wir dazu konkrete Vereinbarungen getroffen. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt mir aber auch, dass dieser Weg ein Lernprozess bleibt. Mit Fehlern und Rückschlägen ist auch in Zukunft zu rechnen. Dennoch bin ich entschlossen, sowohl in unserem Bistum als auch auf der Ebene der Bischofskonferenz den Weg beharrlich weiterzugehen. Das sind wir den Betroffenen schuldig. Zu lange mussten sie darauf warten, Gehör und Anerkennung zu finden.

Liebe Schwestern und Brüder! Durch die vielen Rückmeldungen, die ich bekomme, ist mir bewusst, wie viele von Ihnen, die Sie vielleicht gar nicht direkt oder indirekt von konkreten Missbrauchserfahrungen im kirchlichen Bereich betroffen sind, dennoch unter diesem Thema leiden. Sie empfinden Scham für Ihre Kirche. Sie werden kritisch angegangen im Kollegen- oder Bekanntenkreis, nicht selten in der eigenen Familie. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in unseren Gemeinden, Einrichtungen, Verbänden und des Bistums selbst kommen in Erklärungsnöte, wenn es um ihren Dienst geht. Unbescholtene Priester fühlen sich von der Öffentlichkeit als mögliche Missbrauchstäter verdächtigt ...

Weitergehen zu einer geschwisterlichen Kirche

Das alles ist sehr schmerzlich. Ich glaube aber, dass kein Weg daran vorbei führt, sich dem Schmerz zu stellen, die Verbrechen aufzuarbeiten und für die Zukunft alles zu tun, um sie zu verhindern. Denn nur eine größere Wahrhaftigkeit führt zu der Erneuerung, die wir in unserer Kirche brauchen. Insofern liegt in der Krise, die wir erleben, die Chance, evangeliumsgemäßer als bisher Kirche Jesu Christi zu sein. Dazu gehören für mich eine neue Geschwisterlichkeit im Volk Gottes und die Kultur eines achtsamen Miteinanders, in der man einander stärkt und beisteht, aber auch das offene Wort der geschwisterlichen Korrektur nicht scheut dort, wo es nötig ist. Unsere Diözesansynode hat uns mit ihren vier grundlegenden Perspektivwechseln auf diesen Weg gewiesen.

Mit der Bitte um Ihr Gebet für diejenigen, die von Repräsentanten der Kirche tief verletzt worden sind, für die kirchliche Erneuerung im Bistum Trier und weltweit bin ich

Ihr Bischof
Stephan

 

 Vallerer Kolpingmagazinchen

Vallerer Kolpingmagazinchen Ausgabe 2/2018 jetzt auch online zum Download

Die Kolpingfamilie Vallendar hat die zweite Ausgabe des "Vallerer Kolpingmagazinchens" veröffentlicht. Es enthält das von der Kolpingfamilie angebotene Programm und weiteren Mitteilungen der Kolpingsfamilie Vallendar zum zweiten Halbjahr 2018 zum Lesen und Weiterleiten an Interessierte.

Es enthält neben Veranstaltungsankündigungen u.a. auch Rückblicke in Wort und Bild auf Angebote der Kolpingsfamilie in den vergangenen Monaten.

DOWNLOAD: hier klicken (pdf)

 


 

"Ministrieren bedeutet dienen"

Am Sonntag, den 16.9.2018 wurden in der Pfarrkirche 9 Mädchen und Jungen als Ministranten eingeführt. Die Freude der Gemeinde und der Seelsorger war groß, da es nicht mehr selbstverständlich ist. Am Anfang des Gottesdienstes wurde den neuen Ministranten gedankt für ihre Bereitschaft, diesen Dienst am Altar und darüber hinaus anzutreten.

"Ministrieren bedeutet dienen", sagte Diakon Sebastian Wagner SAC bei der Einführung. "Aber es bedeutet nicht, dass ihr hier der Kellner oder die Servicekraft vom Pastor seid. Ihr dient nämlich Jesus Christus und tragt dazu bei, das die Gottesdienste feierlicher gestaltet sind. Ihr gebt Zeugnis eures Glaubens ab. Ihr habt eine wichtige Aufgabe.

Die neuen Ministranten haben in den letzten drei Monaten mehrmals den Gottesdienstablauf geübt. In diesem Zusammenhang dankte Wagner den Eltern. "Sie haben ihre Kinder immer hierher in die Kirche zum Üben gebracht und wieder abgeholt oder es wurden Fahrgemeinschaften organisiert." Außerdem dankte er auch den Oberministranten, die in ihrer Freizeit mit den neuen Minis geübt und einiges für ihren Einsatz organisiert haben."

Im Anschluß an den Gottesdienst, ging es im Garten des Pfarrhauses weiter mit den Feierlichkeiten. Eingeladen waren die neuen Minis mt ihren Eltern und Geschwistern, sowie alle anderen aktiven Ministranten. Bei strahlendem Sonnenschein wurde gegrillt und selbstgemachte Salate und Kuchen der Eltern serviert. Gemütliches Beisammensein und Spiele mit den Kindern rundeten den tollen Tag erfolgreich ab.

 

Einführung der neuen Ministranten  - Gruppenbild in der Pfarrkirche

Einführung der neuen Ministranten - Gruppenbild in der Pfarrkirche

Einführung der neuen Ministranten - Feier im Pfarrhausgarten

Einführung der neuen Ministranten - Feier im Pfarrhausgarten

Einführung der neuen Ministranten - Ein extratoller Kuchen

Einführung der neuen Ministranten - Ein extratoller Kuchen

 


 

Ökumenischer 'Evensong' in Vallendar, anlässlich des 350jährigen Bestehens des Kirchenchores Vallendar (Foto: Scholz)

Ökumenischer "Evensong" in Vallendar, anlässlich des 350jährigen Bestehens des Kirchenchores Vallendar (Foto: Scholz)

Feierlicher Gottesdienst und Evensong anlässlich des 350jährigen Bestehens des Kirchenchores Vallendar

Mit Musik kann man Herzen berühren, Glauben ausdrücken und weitergeben - oft tiefer als mit einfachen Worten. Dies durften die Gottesdienstbesuchenden am Festtag anlässlich des 350jährigen Bestehens des „Kirchenchores Cäcilia 1668 Vallendar“ in einem festlichen Gottesdienst am Morgen und einem ebenso ergreifenden und feierlichen Evensong  am Abend des 2. September 2018 in der Pfarrkirche Vallendar erleben.

Pfarrer Gerd Götz, evangelische Kirchengemeinde Vallendar, und Pater Rüdiger Kiefer SAC, katholische Kirchengemeinde Vallendar, beim Evensong in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus, Vallendar (Foto: Scholz)

Im Festgottesdienst verglich Pfarrer Kiefer in seiner Ansprache den Kirchenchor und dessen bereits 350 Jahre währende Geschichte mit einem Bienenvolk, das er in den Mittelpunkt seiner Ansprache stellte. Jede Biene kennt ihren Platz, baut systematisch mit an dem Gesamtwerk, hat das Ganze im Blick und trägt mit ihrem Teil dazu bei, dass Zukunft gelingt“. Er legte dar, wieviel Fleiß und wieviel Flugkilometer eine Biene aufbringen müsse, bis genügend Nektar für ein Pfund Honig gesammelt sei und stellte dies in den Zusammenhang mit den Anstrengungen in der langen Geschichte des Chores, Tradition und Neues zu verbinden, um alle Menschen in ihrer Lebenssituation zu erreichen. Zudem betonte er, wieviel Fleiß jedes Chormitglied für das Üben aufbringen müsse, „damit am Schluss der Honig, die Süße dasteht und wirkt. Dies tun die Sängerinnen und Sänger jede Woche - für ein Ziel, das einen kurzen Augenblick, ein paar Minuten besteht, aber sehr lange nachhallen und so zu Herzen gehen kann, dass man davon zehren und von einer „Sternstunde“, einem „tiefen Angerührtsein“ sprechen kann.

Die Reaktionen und Rückmeldungen der Gottesdienstbesuchenden an diesem Tag bezüglich des Gesangs des Chores bestätigten dies jedenfalls eindrücklich. Zum Gelingen dieser „Sternstunde“ trug der Kirchenchor unter der Leitung von Kantor Johann Schmelzer im Festgottesdienst die „Missa Pueri Cantores Treverensis“ von Christian Matthias Heiß bei, die er gekonnt und affektreich zu Gehör brachte und die Menschen so in besonderer Weise berührte.

Auch beim abendlichen Evensong, den der Kirchenchor zusammen mit dem „Gospelchor der Evangelischen Kirchengemeinde Vallendar“ (Leitung: Stefan Fetsch), den „Familien Harmonist“ Urbar (Leitung: Kai Schüler), dem Jugendchor „Marzelinusspatzen“ Vallendar, dem Kammerchor „Cantate“ aus Troisdorf/Vallendar (beide Leitung: Johann Schmelzer) sowie einem Bläserquintett gestaltete, wurde der Fleiß des Chores belohnt und die Gottesdienstbesuchenden spendeten lang anhaltenden Beifall. Allen Beteiligten, vor allem dem Chorleiter Kantor Johann Schmelzer sowie Pfarrer Kiefer und Pfarrer Götz und allen Helferinnen und Helfern, die zum Gelingen des Festtages beigetragen haben, sei auf diesem Wege ein herzliches Dankeschön gesagt!

Bildimpressionen vom Evensong

alle Fotos: Scholz

Kirchenchor Vallendar (Foto: Scholz)

Kirchenchor Vallendar (Foto: Scholz)

Familien Harmonists, urbar (Foto: Scholz)

Familien Harmonists, urbar (Foto: Scholz)

Gospelchor der Evangelischen Kirchengemeinde Vallendar (Foto: Scholz)

Gospelchor der Evangelischen Kirchengemeinde Vallendar (Foto: Scholz)

 


 

Plakat Faires Frühstück in der Pfarrkirche Vallendar Eine-Welt-Verkauf der kfd Vallendar wird 25 Jahre alt

Faires Frühstück in der Pfarrkirche Vallendar

Eine-Welt-Verkauf der kfd Vallendar wird 25 Jahre alt

Zu einem Fairen Frühstück aus Anlass des 25jährigen Bestehens des Eine-Welt-Verkaufs der kfd Vallendar laden die Katholische Frauengemeinschaft, die Kolpingsfamilie und das Team des Kirchenkaffees Vallendar im Rahmen der diesjährigen Fairen Woche am 23. September 2018 um 09:30 Uhr in die Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar (Kirchstraße 25) herzlich ein. Neben dem eigentlichen geselligen Frühstück mit leckem Backwerk aus lokaler oder heimischer Produktion, aromatischem fair gehandeltem Kaffee und Tee, Bio-Wurst- und Bio-Käsespezialitäten sowie Honig und Marmelade aus der Umgebung geht es bei der Veranstaltung auch darum, das Bewusstsein für den Auftrag zur Bewahrung der Schöpfung durch jede und jeden Einzelnen zu erweitern.

Seit 25 Jahren verkaufen Frauen der Katholischen Frauengemeinschaft Vallendar im Anschluss an die Gottesdienste in der Pfarrkirche und der Kreuzkirche fair gehandelte Waren und bieten so nicht nur wohlschmeckende Lebensmittel wie Kaffee, Tee, Reis, Schokolade u.a. an, sondern machen damit auch immer wieder darauf aufmerksam, dass die Verantwortung für einen fairen Handel, für gerechte Entlohnung der Produzentinnen und Produzenten und damit für ein gutes Leben für alle Menschen auf der Welt bereits bei unserem Konsum und unserem oft gedankenlosen Einkaufsverhalten beginnt. Dieses wichtigen Beitrages der kfd-Frauen soll nicht nur im Rahmen eines zum Thema gestalteten Gottesdienstes am Sonntag, dem 23. September 2018 (11:30 Uhr) in der Pfarrkirche gedacht werden, sondern auch mit dem Fairen Frühstück um 09:30 Uhr.

Eine Anmeldung zum Frühstück ist erbeten bis 20. September 2018 unter 0261-963190 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! im Pfarrbüro Vallendar oder unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 0261-671698 bei Claudia Schäfer. Spontanes Kommen ist aber ebenso möglich! Ein Eintritt wird nicht erhoben, eine Spende zur Deckung der Kosten wird erbeten.

Seit mehr als 15 Jahren lädt die Faire Woche jeden September alle Menschen in Deutschland dazu ein, Veranstaltungen zum Fairen Handel in ihrer Region zu besuchen oder selbst zu organisieren. Mit jährlich über 2.000 Aktionen ist sie bundesweit die größte Aktionswoche des Fairen Handels. 2018 findet die Faire Woche vom 14. bis 28. September zum Thema „Gemeinsam für ein gutes Klima“ statt.

 


 

Die

Die "komischen Harmoniker", Vallendar

Sechstes Vallendarer a-cappella-Festival der Kolpingsfamilie Vallendar am 27. Oktober 2018

Der Kartenvorverkauf startet am 10. September

Nach den erfolgreichen Festivals in den Jahren 2007 bis 2016 heißt es Ende September „Bühne frei!“ für eine weitere Auflage dieser beliebten Veranstaltungsreihe: Am Samstag, den 27. Oktober 2018 um 19:30 Uhr präsentiert die Kolpingsfamilie Vallendar in der Kreuzkirche auf dem Mallendarer Berg (Pfarrer Sesterhenn-Straße) das bereits sechste Vallendarer a-cappella-Festival! Mit einem breit gefächerten Programm und vielen musikalischen Leckerbissen werden erneut vier a-cappella-Gruppen ihr gesangliches Talent unter Beweis stellen.

Sein Kommen zugesagt hat der „Frauenkammerchor Cosima“ aus Bad Ems, der bereits bei der Festivalauflage 2011 das Publikum zu begeistern verstand und dessen weitgefächertes Repertoire alle Epochen und Stilrichtungen geistlicher und weltlicher Natur beinhaltet. Ein besonderes Ziel des Chores ist es, traditionelle Chormusik mit Moderne zu verbinden

Mit den Festivalneulingen „Die Singenden Feuerwehrmänner“ aus Weisel im Taunus steht nach eigenen Angaben der Spaß auf der Bühne. Aus einer Gaudi an Karneval entstand diese Truppe im Jahr 1997 und ist seitdem nicht nur bei Geburtstagen, Hochzeiten und andere Veranstaltungen dieser Art zu hören, sondern auch im Fernsehen und Radio präsent.

Auch die Gruppe „Vokalista“ aus Koblenz wird erstmals auf der Vallendarer a-cappella-Bühne zu hören sein; dieses Ende 2015 gegründete Ensemble singt anspruchsvolle a-cappella-Literatur, überwiegend aus der Popularmusik aber auch mit Einflüssen aus der geistlichen und traditionellen Musik.

Natürlich darf auch die vierte Gruppe nicht fehlen, auch wenn sie nicht wirklich vorgestellt werden müsste, ist sie doch in Vallendar und Niederwerth zuhause: die „Komischen Harmoniker“, ein Quartett, das auf vielerlei Festivitäten die Herzen der Zuhörer und vor allem der Zuhörerinnen zu erobern versteht und „a-cappella pur vom Mittelrhein“ präsentiert. Im Mittelpunkt ihrer Lieder steht Zwischenmenschliches und Alltägliches, das beliebteste Ziel ihres Humors sind dabei aber eindeutig sie selbst.

Man darf also gespannt sein, was an stimmgewaltiger Unterhaltung an dem Abend geboten wird!

Der Kartenvorverkauf für das Festival beginnt am 10. September 2018; Karten können bei Optik Wächter (Hellenstraße 42 in Vallendar / Telefon: 0261/63377) und Benedikt Ohlig (Telefon: 0261/679380) erworben werden. Der Eintrittspreis beträgt 14,00 € (erm. 12,00 €). Freie Platzwahl; Einlass: 18:30 Uhr.

Für Getränke und Snacks wird natürlich auch dort gesorgt sein, so dass einem geselligen, lustigen und unbeschwerten, klang- und stimmungsvollen Festival-Abend nichts im Wege stehen wird.

Plakat a-cappella-Festival 2018

 


 

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