Pfarrer Gerd Götz, Vallendar

Feier des Reformationsgedenkens in Vallendar mit Gottesdienst in protestantischer Form aber in ökumenischer Verbundenheit

Der Gottesdienstraum im Evangelischen Gemeindezentrum auf dem Mallendarer Berg ist überfüllt. Bei geöffneten Türen müssen sich eine ganze Anzahl von Gottesdienstbesuchern mit einem Platz im Foyer begnügen. Gerd Götz, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Vallendar, freut sich, dass so viele nicht nur evangelische, sondern auch katholische Christen aus Anlass des fünfhundertsten Jahrestag der Reformation zu dieser Gottesdienstfeier gekommen sind, die in protestantischer Form aber in ökumenischer Verbundenheit gefeiert wird. Besonders begrüßt er Pater Rüdiger Kiefer SAC, den Pfarrer der katholischen Kirchengemeinde in Vallendar, den er für die Festpredigt habe gewinnen können.

Es passe ganz gut, so Pfarrer Götz weiter, „wenn Menschen zusammenrücken, die sich im Namen des einen Gottes versammeln, die von unterschiedlichen Ecken und Richtungen herkommen und sich vereinen unter dem einen Wort des einen Gottes.“ Diesen Tag als Beginn der Reformation zu bezeichnen, lenke den Blick nicht nur auf das Gestern sondern auch auf die Zukunft. „Vor 500 Jahren hat etwas begonnen, es hat sich entwickelt, es ist viel geschehen, aber es gibt eben auch noch viel zu tun“, so Götz. Dieser Jahrestag sei daher kein Abschluss, sondern eine Zwischenstation auf einem langen Weg, der noch weitergegangen werden müsse „bis wir noch näher zusammenrücken.“

Gottesdienst zum Reformationsgedenken

Festpredigt von Pater Rüdiger Kiefer, kath. Pfarrer in Vallendar

Seit vielen Jahren sei in ihm die Überzeugung gewachsen, „dass wir gemeinsam gerufen sind, das Reich Gottes abzubilden, seinem Evangelium, seiner Botschaft Hand und Fuß, vor allem ein Herz zu geben“, betonte Pfarrer Rüdiger Kiefer zu Beginn seiner Predigt. Er sei froh, in einer Zeit zu leben, die von Gemeinsamkeiten und wachsendem Miteinander geprägt sei. Luther habe mit seinem Thesenanschlag Missstände und Fehlentwicklungen in der katholischen Kirche seiner Zeit beim Namen genannt. Wesentliches, nämlich das Evangelium und das Reich Gottes, seien damals ins Hintertreffen geraten. „Luthers Thesen waren der Hammer. Sie waren ein Paukenschlag, denn sie führten wieder aufs Evangelium, auf Jesus Christus zurück.“

Festpredigt: Pfarrer Rüdiger Kiefer, kath. Kirchengemeinde Vallendar

Leider habe die katholische Kirche, in der Luther Mönch, Priester, Theologieprofessor und Glaubender war, mit seiner Kritik nicht umgehen können. „Luther seinerseits war aber auch ein Dickschädel. Und wenn zwei Sture aufeinander treffen, dann kann es sich ordentlich verhaken.“ Die Unnachgiebigkeit und Härte beider Parteien habe zu Jahrhunderten der Verteufelung und der Wunden geführt, die beide Kirchen sich zugefügt hätten.

Heute sei deutlich, „dass der gemeinsame Auftrag des Herrn anders lautet als Gegnerschaft, sondern Annäherung und wachsendes Miteinander.“ Inzwischen gehe es um Respekt vor der jeweiligen Tradition, vor dem, was gewachsen ist und um die Suche und Pflege von Gemeinsamkeiten. „Seither wachsen wir kontinuierlich aufeinander zu und haben viele Gemeinsamkeiten entdeckt und pflegen sie: In Vallendar z.B. bei den Schulgottesdiensten, bei der gemeinsamen Tauferinnerung, beim ökumenischen Gottesdienst zu Beginn des Johannisfestes, beim Himmelfahrtsgottesdienst auf dem ‚Schau ins Land‘, beim Even Song, bei der Ehrenamtsbörse, bei der Arbeitsloseninitiative, der Flüchtlingsinitiative, und vielem mehr.

„Ökumenische Beißzangen“ im Einsatz„Ökumenische Beißzangen“ im Einsatz

Es ist ein beeindruckender Moment, als Pater Kiefer gemeinsam mit dem evangelischen Pfarrer - dem er keinen Hammer, sondern eine „ökumenische Beißzange“ überreicht - die Nägel, die heute nicht mehr wirksam sind, aus einem Kreuz, das auf dem Altar steht, heraus ziehen. Pater Kiefer: „Die Nägel sind zwar gezogen, aber sie hinterlassen Spuren. Diese Spuren will ich weder übergehen, noch wegretuschieren. Sie sollen das Kreuz kennzeichnen, von unserer Leidensgeschichte erzählen, aber den Mut machen, das Kreuz als Ganzes anzuschauen und unseren gemeinsamen Auftrag herauszustreichen, das Evangelium zum Strahlen zu bringen, ihm Glaubwürdigkeit zu verleihen, es umzusetzen und zu übertragen in unsere Alltagsherausforderung.“

Drei Schrauben bleiben zurück im Kreuz. Sie zeigen, was in Zukunft noch zu tun bleibt: Das Mahl der Einheit, das zum Symbol der Trennung wurde, müsse wieder zur Mahlgemeinschaft zusammenführen. Die Herausforderung, das eigene und gegenseitige Verständnis von Kirche, von Kircheneinheit in der Vielfalt, von Ordination und Amt, sei noch zu klären. Und die Stellung des Petrusamtes und seine einheitsstiftende Aufgabe müsse einer Klärung und Aufarbeitung zugeführt werden. Pater Kiefer: „Diese drei Schrauben sitzen noch fest und sind noch im Kreuz. Ich sehne mich danach, dass wir sie ziehen können. Zumindest habe ich aber die Hoffnung, dass das, was wir Menschen nicht schaffen, die Natur schafft, indem sie die Schrauben verrosten und sich zersetzen lässt. Ich hoffe, dass es dazu nicht nochmal 500 Jahre braucht.“

Eine mit einem Kreuz gestaltete Eine Lutherbibel als Geschenk der katholischen Gemeinde an die evangelischen Geschwister

In dankbarer Verbundenheit übergab Pater Kiefer „in Vertretung für die ganze Gemeinde der katholischen Geschwister“ der evangelischen Gemeinde eine vom Koblenzer Künstler Josef Welling mit einem Kreuz gestaltete neue Lutherbibel. Pater Kiefer: „Ich möchte dir, Gerd, als zuständigem Pfarrer, diese Bibel für die ganze Gemeinde übergeben, in dankbarer Verbundenheit für gemeinsames Wirken, für unsere Orientierung auf dem Weg, für ein verstärktes Miteinander und in der Hoffnung auf Einheit in der Vielfalt.“

Im Anschluss an die gemeinsame Abendmahlsfeier, die musikalisch von der Orgel und einem Posaunenchor mitgestaltet wird, sind alle Gottesdienstbesucher noch zu einem gemeinsamen Mittagessen und Feiern in ökumenischer Verbundenheit und mit mancherlei „Apfelspeisen“ eingeladen, auch wenn der Satz „Wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen“ Martin Luther wahrscheinlich fälschlicherweise zugeschrieben wird.

Mehr Informationen

DOWNLOAD: Festpredigt von Pater Rüdiger Kiefer

 


 

In der Umbruchzeit braucht es kein Reförmchen, sondern eine grundlegende Reform der Struktur

Predigtausschnitt von P. Rüdiger Kiefer vom 29. Oktober 2017

In der Zeitung war in den letzten Tagen so einiges vom neuen Zuschnitt der künftigen Pfarreien und dem, was damit zusammenhängt, die Rede. Dazu will ich kurz Stellung nehmen:

Am Dienstag, 31. 10. vor 500 Jahren nahm die Reformation ihren Lauf und änderte grundlegend die Geschichte der Kirche und der Welt. Aus heutiger Sicht waren Veränderungen damals wirklich notwendig, denn die Kirche hatte sich in Richtungen entwickelt, die sich nicht gutheißen ließen. Die daraus erwachsene Spaltung der Kirche ist bis heute eine schmerzende Wunde. Nicht nur die Kirchen, die aus der Reformation hervorgegangen sind haben sich immer wieder verändert, reformiert.

Auch die kath. Kirche hat sich seit damals verändert und tut dies immer noch. Gerade erleben wir, dass die Pfarrei oder Gemeindestrukturen, die sich seit Ende des zweiten Weltkrieges ausgebildet hatten, umgeformt, reformiert werden müssen. Auch dieser Prozess reagiert auf Umstände in Kirche und Gesellschaft, die die Synode festgestellt und beschrieben hat, die man nicht länger ignorieren kann, Das ist schmerzhaft und wird nicht von allen verstanden.

Wenn daher von 33 Großpfarreien die Rede ist, dann fragen sich viele, wie soll das gehen? Oftmals schwirren in unseren Köpfen die alten Systeme, die wir nicht auf andere Gegebenheiten und Strukturen übertragen können. Jeder Versuch dieser Art ist zum Scheitern verurteilt.

Grosspfarrei und Kirchorte

Mit der Großpfarrei, die eine organisatorische Größe ist, sind Kirchorte verbunden, also jetzige Pfarrorte, die dann lebendig gehalten werden und sind, wenn dort Menschen sich engagieren, auf vielfältige Weise sich einsetzen und die Frohbotschaft gestalten. Wo nichts getan wird, wird sich sehr bald der „Tod“ einstellen.

Natürlich werden nicht mehr überall Eucharistiefeiern angeboten, aber, so dürfen wir fragen, muss es immer die Hochform sein, sind nicht auch andere Gottesdienstformen bedeutsam, Tankstellen, um geistlich, christlich in Bewegung zu bleiben? Wir waren oft ver“messen“ und haben zu jedem Anlass Messe gefeiert und die anderen Gottesdienstformen abschätzig beurteilt oder sie sind ganz in der Vergessenheit verschwunden. Ihnen gilt es wieder ihre Bedeutung zurückzugeben.

Die Taufe ist Grundlage des Kircheseins

Entscheidend ist das Kirchenbild: ist nur dort Kirche, wo Hauptamtliche sind, oder ist dort Kirche lebendig, wo Getaufte sich im Namen Jesu versammeln? Die Taufe ist Grundlage des Kircheseins und nicht in erster Linie ein Amt. Dieses Verständnis von Kirche wird für die Zukunft ganz bedeutend sein.

Reformen sind in sich nichts Gutes oder Böses, sondern sie sind Reaktionen auf festgestellte Veränderungen der Verhältnisse wie z.B.  sich wandelndes Selbstverständnis, veränderte Lebensweise der Menschen, „Not“Lagen= zu viele Kirchen für zu wenige Besucher, zu viele Pfarreien für zu wenige Priester oder pastoral Hauptamtliche, zu viele zu heizende und zu erhaltende Gebäude für zu wenige Menschen  uvm… Diese „Not“Lagen kann man erdulden, aber nur eine gewisse Zeit, man kann sie ignorieren, dann holt einen diese Entwicklung früher oder später böse ein, oder man kann Veränderungen gestaltend und kreativ begegnen. Aber dann muss man auch die „Not-wendigen“ Schritte dafür tun, auch wenn wir uns dazu von Gewohntem oder Liebgewordenen verabschieden müssen. In jedem Fall soll es zu einem Aufbruch zu neuen und geeigneten Formen der Zukunft führen.

Den richtigen Zeitpunkt nicht verschlafen

Problematisch wird es, wenn wir bei notwendigen Reformen anfangen zu „klammern“ und wir das Gewohnte, das Eigene um jeden Preis behalten wollen. Durch solche Haltungen werden neue schmerzende Wunden gerissen.  (Wunden und nicht ausgeheilte Wundränder haben wir genug. Da brauchen wir keine Neuen.)

Am vergangenen Donnerstag hatten wir eine Fortbildung mit dem Bischof zu den bevorstehenden Veränderungen. Mir ist klar geworden, wir brauchen in dieser Umbruchzeit kein Reförmchen, sondern eine grundlegende Reform unserer Struktur, wenn wir den richtigen Zeitpunkt nicht verschlafen wollen. Und wir brauchen, neben den größeren Räumen auch ein großes Herz, das aktiv mitgestaltet, damit Kirche, Glaube, Gottvertrauen und Zuversicht verantwortbar in die Zukunft weitergegeben werden.

Amen

 


 

Bistum stellt zweiten Entwurf zur Raumgliederung vor

Resonanzphase führt zu überarbeiteter Version der 33 Pfarreien der Zukunft

Eine zum Teil deutliche Veränderung der Grenzen der nun 33 Pfarreien der Zukunft: Das ist das Ergebnis der Resonanzphase, die mit der Vorstellung des Entwurfs zur Raumgliederung des Bistums Trier am 24. März begonnen hatte. Über 2.000 Personen hatten an Veranstaltungen mit Bischof Stephan Ackermann teilgenommen; viele Gremien und Gruppen haben sich mit dem Entwurf befasst und auf vielen Wegen Rückmeldung gegeben, so dass etwa 3.000 ausgefüllte Fragebögen, online oder schriftlich, sowie briefliche Stellungnahmen zusammenkamen. Am 23. Oktober hat das Bistum Trier den zweiten Entwurf der Raumgliederung vorgestellt, alle Informationen dazu mit Karten sind unter www.raumgliederung.bistum-trier.de zu finden.

Die Pfarrei der Zukunft (PdZ) Koblenz, zu der die bisherige Pfarreiengemeinschaft Vallendar, Urbar und Niederwerth gehören wird, ist von Veränderungen bisher nicht betroffen. Auf einer Fläche von 193 qkm werden zukünftig etwa 75.500 Katholiken zur neuen PdZ Koblenz gehören. Welche Gebiete zukünftig zur PdZ Koblenz gehören werden, kann der nachfolgenden Karte entnommen werden.

Karte der zukünftigen PdZ Koblenz

 


 

Plakat Franziskusmesse

Zuerst in Vallendar und dann in Rom

Uraufführung der Franziskusmesse im Rahmen der Konzertreihe Marzellinusmusik in Vallendar am 5. November 2017

Am Sonntag 5. November 2017, 18:00 Uhr, wird in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus in Vallendar die deutsche Uraufführung der „Franziskusmesse“ im Rahmen eines Chor- und Orchesterkonzertes stattfinden. Gedacht als Geschenk für Papst Franziskus anlässlich seines 80. Geburtstages, werden ein Projektorchester mit über 60 Musikerinnen und Musikern sowie ein Projektchor mit über 100 Sängerinnen und Sängern die neue Komposition von Sven Hellinghausen im Rahmen der Konzertreihe „Marzellinusmusik“ in einer Art Vor-Premiere erstmals aufführen.

Geburtstagsgeschenk für den Papst

Der Komponist Sven Hellinghausen hat aus Anlass des 80. Geburtstages von Papst Franziskus eine Messe für achtstimmigen gemischten Chor, Tenorsolo und sinfonisches Blasorchester komponiert. Die Uraufführung der „Franziskusmesse“ soll am Freitag den 10. November 2017 im Petersdom stattfinden und am Samstag den 11. November 2017 findet in „St. Ignatius“, der größten Kirche von Rom, ein Chor-  und Orchesterkonzert statt. Dazu führt der Landesmusikverband Rheinland-Pfalz in Zusammenarbeit mit dem Chorverband Rheinland-Pfalz vom 9. bis 12. November 2017 eine Konzertreise nach Rom durch.

Das Projekt basiert auf der Idee des Komponisten, eine Messe zu Ehren von Papst Franziskus zu komponieren. Er hatte die fertige Partitur zur Prüfung an den Vatikan geschickt, dort wurde die Messe von verschiedenen Instanzen geprüft und man war der Meinung, die Messe kann im Petersdom aufgeführt werden. Der Komponist konnte in der Folge die Präsidien der beiden großen Laienmusikverbände in Rheinland-Pfalz - Landesmusikverband und Chorverband - für die Sache begeistern und so wird dieses Projekt im Rahmen der bestehenden Kooperation unterstützt.

Anfang des Jahres wurde durch den Landesmusikverband ein Projektorchester mit über 60 Musikerinnen und Musiker aus dem gesamten Land zusammengestellt und der Chorverband stellte einen Projektchor mit über 100 Sängerinnen und Sängern zusammen.

Im Programm des Chor- und Orchesterkonzertes wird neben der Uraufführung der Franziskusmesse Chormusik von Mozart, Bruckner, Bach und Cherubini sowie Orchestermusik von Reed, v.d. Roost und Gäble zu Gehör kommen. Aufführende sind der Projektchor des Chorverbandes RLP (Leitung Michael Rinscheid) und der SonntagsChor Rheinland-Pfalz (Leitung Mario Siry), das Projektorchester des Landesmusikverbandes RLP (Leitung: Sven M. Hellinghausen) und der Tenor Christian Dietz.

Einlass: 17.00 Uhr. Eintrittskarten zum Preis von 10,00 € erhalten Sie im Pfarrbüro oder unter www.franziskusmesse.de 

 


 

Bischof Dr. Stephan Ackermann, Trier

Breite Diskussion zum Priesterbild gewünscht - Bischof Ackermann schreibt Brief an die Priester des Bistums

Eine breite Diskussion über das Priesterbild im Bistum Trier wünscht sich Bischof Dr. Stephan Ackermann. Das sagt er in einem Interview mit der Bistumszeitung „Paulinus“ (Ausgabe Nr. 39 vom 1. Oktober 2017). Grundlage für die Diskussion soll ein Brief des Bischofs an alle Priester des Bistums sein, den er im September versandt hat und der online hier zu finden ist.

Ihm gehe es um eine Vergewisserung im Nachgang der Synode, sagt der Bischof. Er erlebe bei den Priestern des Bistums Fragen und Irritationen, denn auch wenn die Synode kein eigenes Priesterbild entwickelt habe, habe das Abschlussdokument dennoch Auswirkungen auf die Priester. Als Beispiele nennt Ackermann, dass es künftig weniger leitende Pfarrer geben werde sowie die bisherige weitgehende Gleichsetzung des Priesters mit der Pfarrerrolle.

Sein Brief an die Priester, der auf das Unverwechselbare des priesterlichen Dienstes für die Kirche eingeht und auf spirituelle und pastorale Konsequenzen aus der Synode schaut, enthalte auch Diskussionsstoff für die Gläubigen in den Gemeinden und die hauptamtlich Mitarbeitenden, sagt Ackermann.

 


 

Drei neue Ministranten machen in Niederwerth mit

Abschied und Neubeginn bei den Niederwerther Ministranten

Mitte September fand in Niederwerth die Einführung der neuen Ministranten statt. Die drei neuen Meßdiener, die dazu gekommen sind, erfuhren in der Feier, die von 18 Ministranten mitgefeiert worden ist, dass ihr Engagement ein Dienst an Gott sei und dass sie einen wichtigen Dienst im Gottesdienst verrichten werden. Gleichzeitig wurden in diesem Gottesdienst die bisherigen ,,Ministrantenleiter" Hannah und Katharina Stein mit Wehmut verabschiedet. Ihnen, die über viele Jahre mit "Herzblut" dabei waren und in ihrem mehrjährigen Engagement als Verantwortliche sehr zuverlässig agierten, gebührt ein großes Dankeschön. Was die Nachfolge betrifft, so finden momentan Gespräche mit möglichen Kandidaten statt.

Nach dem Gottesdienst fand wie jedes Jahr um diese Zeit eine Begegnung statt, mit Grillen und Spielen. Einige Eltern haben Salate und Brot zur Verfügung gestellt. Danke sei auch denen gesagt, die den ganzen Abend hinter dem Grill standen.

Begegnung der Niederwerther Ministranten mit Spiel und Spass nach dem Gottesdienst
Begegnung der Niederwerther Ministranten mit Spiel und Spass nach dem Gottesdienst

 


 

Vallerer Kolpingmagazinchen

Vallerer Kolpingmagazinchen

Das Programm der Kolpingsfamilie Vallendar erscheint in neuer Form

Wie die Vallendarer Kolpingfamilie in ihrem neu veröffentlichten "Vallerer Kolpingmagazinchen" schreibt, hat das „Vallerer Kolpingblättchen“ das Vereinsleben der Kolpingsfamilie Vallendar fast 15 Jahre "entscheidend geprägt, auf Termine aufmerksam gemacht und Aus- und Rückblicke auf Veranstaltungen gewährt." Nachdem nun der Kolping-Bundesverband seinem Vereinsorgan ein neues Outfit und einen neuen Namen geben habe, habe auch der Vorstand der Kolpingsfamilie Vallendar beschlossen, den lokalen Mitteilungen "ein Face-lifting" zu spendieren.

Das Blättchen, das bisher ausschließlich in Papierform verteilt wurde, soll ab sofort nach Möglichkeit auch per E-Mail zugestellt werden, was kostengünstiger, effizienter, einfacher und schneller ist.

Josef Pfaffenheuser, Vorsitzender der Kolpingfamilie Vallendar, dankt im Editorial des neuen Vallerer Kolpingmagazinchens Andreas Hamacher von Herzen für seinen bisher unermüdlichen Einsatz bei der Erstellung des Programms sowie allen, die als Autorinnen und Autoren tätig waren und sind, sowie all denen, die das Blättchen verteilt haben oder auch weiterhin verteilen. 

Wer sich ein Bild vom neuen Vallerer Kolpingmagazinchen machen möchte, kann es hier herunterladen (PDF).

 


 

 Die Firmlinge des Jahres 2017 nach der Firmung vor der Pfarrkirche Vallendar

Die Firmlinge des Jahres 2017 nach der Firmung vor der Pfarrkirche Vallendar

Was mein Leben auflädt – Firmung in Vallendar mit Weihbischof Jörg-Michael Peters

In einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Merzellinus und Petrus empfingen am vergangenen Sonntag 42 junge Menschen aus der Pfarreiengemeinschaft Vallendar das Sakrament der Firmung. Ihre Firmvorbereitung und den Firmgottesdienst haben die jungen Leute unter das Thema „Was mein Leben auflädt“ gestellt. „Unter diesem Motto soll deutlich werden, wer uns Energie gibt, woran sich unser Leben orientieren soll und wer für uns Tankstelle ist, die uns immer wieder Kraft gibt“, sagte Pfarrer Pater Rüdiger Kiefer zu Beginn des Gottesdienstes.

Der Heilige Geist als Ladungsquelle

Auf großen, an den Säulen der Kirche befestigten Transparenten, sind in einigen Stichworten wie z.B. „Freunde, Träume, Musik, Glaube, Familie, Ziele und Reisen“ Quellen festgehalten, aus denen sich das Leben „aufladen“ lässt. Zwei der Firmlinge unterstreichen zu Beginn des Gottesdienstes, das Ihre Antwort auf die Frage nach dem, was ihr Leben auflädt „nicht nur Geld, Besitz, Spiel und Spass ist, sondern dass unsere Antwort etwas mit unserem Glauben an Gott zu tun hat. Wenn wir heute ja sagen zu diesem Glauben, dann tun wir das mit der Bitte, dass der Heilige Geist unsere Einstellungen und Werte, unser Handeln und Leben tatsächlich immer wieder aufladen möge.“

Zum „Aufladen des Lebens“ gehört auch die Spannung

Weihbischof Jörg-Michael Peters, Trier, der zur Spendung des Sakramentes der Firmung gekommen ist, weist in seiner Ansprache auf die ambivalente Botschaft des „aufgeladen Seins“ hin. „Wer geladen ist“ wie man umgangssprachlich sage, „droht zu platzen.“ Der Wirbelsturm Irma über der Karibik habe gezeigt, welche – möglicherweise auch zerstörerische – Energie in einer aufgeladenen Atmosphäre vorhanden sein kann. Doch zum „Aufladen des Lebens“ gehöre auch die Spannung und junge Menschen wollten alles andere als ein langweiliges Leben erleben. „Ihr wollt ja, dass es Abwechslung gibt, dass das Leben sich nicht auf einem Niveau, auf nur einem Level abspielt.“ Spannende Momente können hochziehen, können einen Kick geben. Um spüren zu können, dass das Leben gelingt, dass man glücklich wird, brauche man das Erlebnis solcher „Ladung“ und „Spannung“ genauso wie das Gefühl, gebraucht zu werden und einzigartig zu sein.

Ladungsquelle „Verzeihen“

Das Evangelium des Tages gebe noch einen weiteren Hinweis auf eine wichtige Ladungsquelle. Da gehe es um die Bereitschaft zum Verzeihen. Papst Franziskus habe das in der vergangenen Woche in Kolumbien betont: „Ich sage euch, Friede ist nur dann möglich, wenn du, der du geschlagen und verletzt worden bist, bereit bist, deinem Peiniger zu verzeihen. Warum? Weil nur auf diese Weise der Teufelskreis der Gewalt durchbrochen und umgewandelt werden kann.“

Peters dankt den ehrenamtlichen Firmhelfern und dem Vorbereitungsteam, die mit Geduld, Mühe und Energie den „Glaubens-Weg“ der Firmlinge seit mehreren Monaten mitgegangen sind: „die kostbarste Energie vielleicht, die die Pfarreiengemeinschaft hat einbringen können, etwas von dem, was sie selber erfüllt, wovon sie selber aufgeladen ist“, so der Weihbischof.

Einladung zum Mitmachen

Im Namen des Pfarreienrates der Pfarreiengemeinschaft gratuliert Timo Krämer, Urbar, zum Abschluss des Gottesdienstes den Neugefirmten. „Heute habt ihr ‚Ja‘ zu eurem Glauben gesagt. Ihr habt die Entscheidung bewusst selber getroffen und startet nun durch in ein Leben als mündige Christen. Werdet jetzt nur nicht müde, für euren Glauben aufzustehen, wo andere schweigen und bequem sitzen bleiben.“ Er ermutigt die jungen Leute, „einen Glauben zu leben, der euch trägt, eine Hoffnung, die euch stärkt und eine Liebe, die euch auszeichnet“ und sich immer daran zu erinnern, dass gerade der Glaube eine Ladestation sein könne, um den Akku der Lebensenergie wieder aufzuladen. Krämer lädt die Jugendlichen ein, sich zu engagieren bei den vielfältigen Möglichkeiten, die die Pfarreiengemeinschaft anbiete: bei den Messdienern, in der Jugendarbeit, in der Arbeit mit Flüchtlingen, und so weiter.

 

 

 


 

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Alles in einen Topf?

Großes Interesse für Vermögensfragen in den Pfarreien der Zukunft

Den kritischen Fragen stellen sich die Verantwortlichen.

„Unsere Pfarrei hat Napoleon und das Dritte Reich überstanden und jetzt kommt die Gefahr von innen“ – so lautete der Vorwurf eines Mannes aus der Pfarrei Pommern an den Trierer Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg. Gemeinsam mit der Finanzdirektorin des Bistums, Kirsten Straus, und Matthias Müller, Justiziar im Bischöflichen Generalvikariat hat er sich am 13. September bei der Infoveranstaltung zur Vermögensverwaltung in den Pfarreien der Zukunft in Andernach den Fragen und der Kritik gestellt.

Nach Beratungen in der Bistums-Dechantenkonferenz und im Kirchensteuerrat ist eine Vorentscheidung zur Vermögensfrage getroffen: Für jede „Pfarrei der Zukunft" wird eine „Kirchengemeinde" errichtet. Die gegenwärtigen Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände werden als Rechtsform abgelöst. Diese Variante hat die Expertengruppe „Arbeitsgemeinschaft Vermögen“ erarbeitet und mit „Ansatz B“ überschrieben.

„Bei dem anderen Lösungsansatz, bei Variante A, blieben die gegenwärtigen Kirchengemeinden zunächst bestehen. Über Fusionen, freiwillig oder durch wirtschaftliche oder personelle Not angestoßen, würde nach und nach eine einzige Kirchengemeinde entstehen“, erklärt Kirsten Straus den mehr als 300 Anwesenden in der Mittelrheinhalle. Die Pfarrei der Zukunft müsse dann eine schwierige Fusion nach der anderen verkraften. „Ansatz A“ fände sicher eine höhere Akzeptanz, jedoch sei dieses Konzept nicht mit der Umsetzung der Diözesansynode vereinbar, erklärt Straus.

Der schwierigere Weg - hat aber Vorteile

Variante B sei am Anfang „grausam und anstrengend; und ich weiß auch nicht, ob ich sie davon überzeugen kann“, gibt die Finanzdirektorin ehrlich zu, aber dieser Ansatz habe signifikante Vorteile. „Es ist ein konsequenter Schritt ins Neue.“ Der Generalvikar erklärt: „Wir wollen Verwaltungsvorgänge verschlanken. Die Struktur soll als Stütze und zur Unterstützung dienen.“ „Es gibt auch keine Kleinteiligkeit mehr, die sehr viel Arbeit und Kosten verursacht“, unterstreicht Straus. „Sie bilden dann in der neuen Pfarrei ein so genanntes Vermögensteam. Dort können Sie alle ihre Kompetenzen und Ihr Know-How einbringen. Aufgrund der Größe können auch Vertretungen eingerichtet werden.“ Dies alles diene der Entlastung der Ehrenamtlichen und auch der Rendanturen. „Auch Lasten darf man in die neuen Strukturen mit einbringen. In einem großen Verband kann man manche Sachen besser lösen“, gibt Kirsten Straus zu bedenken.

"Sie hüten das kirchliche Vermögen wie Ihr eigenes"

Diese Variante stößt trotzdem auf viel Unmut und ist mit Befürchtungen verbunden, die das Publikum in Wortbeiträgen oder in schriftlicher Form äußert. Kirsten Straus kann dies nachvollziehen: „Sie hüten dieses Vermögen wie Ihr eigenes.“

Die gegenwärtigen Kirchengemeinden möchten an ihren Vermögen festhalten oder den Prozess zumindest langsam angehen. „Warum kann nicht jede Kirchengemeinde selbst entscheiden, welche Variante sie wählen möchte?“, lautet eine Frage.  „Es müssten dann zwei Verwaltungssysteme parallel betrieben werden: das bisherige für die Kirchengemeinden und ein ganz anders strukturiertes für die Pfarreien der Zukunft. Dies würde für ein Tohuwabohu sorgen“, antwortet Plettenberg.

Verantwortung bleibt vor Ort, Zweckbindung möglich

„Die von uns favorisierte Variante B bedeutet nicht, dass wir alles zentralisieren und in einen Topf werfen wollen“, stellt der Generalvikar klar. „Wir möchten, dass die Verantwortung vor Ort bleibt, in einem guten Zusammenspiel von ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden.“ Auch in den Pfarreien der Zukunft werde es möglich sein, Zweckbindungen zu setzen und sich finanziell für eine bestimmte Aktion oder ein Gebäude einzusetzen, wie etwa in Form von Stiftungen oder Fördervereinen. „Da wird nicht dran gerührt“, versichert Justiziar Müller. Bei bestimmten Gruppierungen wie beispielsweise Kirchenchöre werde sich auch nichts ändern. Daher appelliert die Finanzdirektorin an die finanzstarken Gemeinden, weiterhin sorgsam mit ihrem Vermögen umzugehen und „keine unnötigen Ausgaben nach dem Motto ‚Bloß nichts den Nachbarn schenken‘ zu machen.“

Synoden-Umsetzung "nicht ohne Sie"!

Die neue Struktur verlange das direkte Aushandeln zwischen den Parteien. „Hier kann das Bistum moderierend tätig werden und bei Blockaden eingreifen“, stellt Kirsten Straus den anwesenden Vertretern von Verwaltungs-, Pfarreien- und Pfarrgemeinderäten in Aussicht. „Das Bistum überlegt auch, was es tun kann, wenn ein großes Ungleichgewicht bei den Finanzen besteht.“

„Auch wenn sie nicht mit allem einverstanden sind, hoffe ich doch, dass sie gespürt haben, dass wir die Synodenumsetzung nicht ohne Sie machen können“, schließt Plettenberg den ersten Informationsabend zum Thema Vermögen.

Weitere Veranstaltungen finden statt am

  • Donnerstag, 14. September in der Hunsrückhalle Simmern
  • Dienstag, 19. September in der Stadthalle Merzig
  • Mittwoch, 20. September in der Hocheifel-Halle in Adenau (nicht in Nürburg, wie ursprünglich geplant)
  • Freitag, 22 September in der Stadthalle Neuerburg
  • Montag, 9. Oktober in der Stadthalle Boppard
  • Mittwoch, 11. Oktober in der Illipse Illingen
  • Freitag, 13. Oktober im Robert Schuman-Haus Trier.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr und dauern bis etwa 21.30 Uhr. Zur besseren Planung bittet das Synodenbüro um Anmeldung entweder über die Internetseite www.bistum-trier.de/vermoegensfragenpdz oder im Synodenbüro unter Telefon 0651-7105-623. Alle Informationen zur Umsetzung der Synode im Bistum Trier sind unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.

(jf)

Bistum Trier - Quelle: Pressedienst Koblenz vom 14.9.2017

KAMMERCHOR CANTATE VALLENDAR

Mit Musik von Herz zu Herz

Chor- und Orgelkonzert mit dem international renommierten Chor Schola Cantorum Split in St. Marzellinus und Petrus Vallendar am 01. Oktober 2017

Konzertplakat vom 1. Oktober 2017

VALLENDAR. Aus Anlass seines 10-jährigen Bestehens lädt der Chor Cantate aus Vallendar unter der Leitung von Johann Schmelzer zu einem gemeinschaftlichen Chor- und Orgelkonzert mit dem mehrfach preisgekrönten Chor Schola Cantorum aus dem kroatischen Split unter der Leitung von Sara Dodig-Baucic am Sonntag, 01. Oktober 2017 um 18.00 Uhr in die Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar ein. Zu Gehör gebracht wird ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Konzertprogramm mit a-cappella vorgetragenen Chorwerken von Schütz, Rheinberger, Reger, Duruflé, Bartolucci u.a., die einen weiten Bogen von der Renaissance über die Romantik bis zur Moderne schlagen. Der Eintritt in das Konzert ist frei, Spenden bei der Türkollekte werden erbeten.

Beide Chöre verbindet seit 2012 eine musikalische Freundschaft, die im diesjährigen Jubiläumskonzert zum Klingen gebracht werden soll; so werden die beiden Chöre jeweils einzeln einen Konzertblock gestalten, aber auch gemeinsam Chorliteratur in lateinischer, deutscher und kroatischer Sprache aus verschiedenen Epochen und Stilen vortragen. Diese Freundschaft gründet nicht nur in drei Konzertreisen von Cantate nach Kroatien und in der nunmehr zweiten Reise von Schola Cantorum nach Deutschland, sondern vor allem in der gleichen Auffassung von Musik, die von Herzen kommen muss, um das Herz der Zuhörenden zu erreichen. Dieser Auffassung ist auch das kunstvolle Orgelspiel von Johann Schmelzer verpflichtet, das die Darbietungen der Chöre harmonisch miteinander verbinden wird; zu Gehör gebracht wird das „Allegro Vivace“ aus der 5. Sinfonie in f-moll von Charles-Marie Widor sowie „Preludium und Fuge über den Namen `Alain´“ von Maurice Duruflé.

Das Vokalensemble Schola Cantorum entstand im Mai 2006 auf Initiative einer Gruppe von Studenten der Universität Split und wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet, so z.B. beim internationalen Chorfestival „Cro Patria“, beim Chorfestival „Aurora cantat“ in Karlovac sowie beim internationalen Chorwettbewerb „Musica sacra“ in Bratislava. Im Oktober 2012 hat Sara Dodig-Baucic (*1986), die künstlerische Leitung des Ensembles übernommen.

Der Chor Cantate wurde im September 2007 von Johann Schmelzer (*1969) in Troisdorf gegründet; drei Konzertreisen führten die ca. 20 aus Troisdorf und Vallendar stammenden Sängerinnen und Sänger, nach Kroatien, wo sie unter anderem in den weltbekannten Kathedralen von Split und Šibenik konzertierten. Chorleiter und Organist Johann Schmelzer war von 1991 bis 1996 Kirchenmusiker an St. Peter in Koblenz und von November 1997 bis April 2010 Kantor an St. Johannes in Troisdorf-Sieglar. Seit April 2010 ist er als Kantor und Organist in Vallendar tätig.

 


 

Zeltlagernachtreffen und "Kirchschlafen "

Jugendliche aus der Pfarreiengemeinschaft trafen sich vor einigen Tagen in der Kreuzkirche zum Nachtreffen des Zeltlagers vom Mai in Deudesfeld. Außerdem nutzen einige die Gelegenheit in der sich anschießenden Nacht einmal in einer Kirche zu übernachten.

Einige Zeltlagerteilnehmer und deren Eltern waren gekommen um gemeinsam Videos und Bilder vom Zeltlager anzuschauen. Es war sehr schön und amüsant. Nachdem sich die Eltern verabschiedet hatten wurde noch DVD geschaut und ein Lagerfeuer entzündet. Am Samstagmorgen endete das Kirchschlafen mit einem gemeinsamen Frühstück.

Sebastian Wagner SAC

 

Zeltlagernachtreffen in der Kreuzkirche

Zeltlagernachtreffen in der Kreuzkirche

Zeltlagernachtreffen in der Kreuzkirche

 


 

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