Eindrücke vom Weltgebetstag der Frauen 2018

Etwa 80 Frauen nahmen in Vallendar an einer Gebetsveranstaltung im Rahmen des Weltgebetstages der Frauen 2018 in der Kreuzkirche in Vallendar teil. Damit reihten sich die Vallendarer Frauen in einen Gebetswall ein, der in 24 Stunden einmal um den Erdball wanderte und Frauen in mehr als 120 Ländern der Welt miteinander in Verbindung brachte! Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen beim Weltgebetstag dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So entstand in den letzten 130 Jahren die größte Basisbewegung christlicher Frauen weltweit.

 

 

 

 

 


 

Kommunionkinder-Wochenende im Jugendzentrum Marienberg, Vallendar-Schönstatt
Kommunionkinder-Wochenende im Jugendzentrum Marienberg, Vallendar-Schönstatt

Wochenende mit den Kommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Vallendar

Am letzten Februar-Wochenende verbrachten 35 Kommunionkinder der Pfarreiengemeinschaft Vallendar ein Wochenende im Jugendzentrum Marienberg. Neben thematischen Einheiten zur Beichtvorbereitung und Eucharistie gab es viel Gelegenheit Gemeinschaft zu erleben. Für die Feier der Erstkommunion wurde bereits ein Thema festgelegt: „Wir wollen Jesusfreunde werden“. Wie in jedem Jahr gestalteten die Obermessdiener der Pfarreiengemeinschaft den Spieleabend und die Nachtwanderung. Durch viele schöne Erlebnisse rückte die Gruppe wieder ein Stück näher zusammen.

Doris Faig, Gemeindereferentin

 


 

Vinzenz Pallotti (1795–1850) Gemälde von Bruno Zwiener (ÖHL) https://de.wikipedia.org/w/index.php?curid=1747476

Pfarreiengemeinschaft gedenkt Vinzenz Pallotti

Am 22. Januar 1850 ist Vinzenz Pallotti im Alter von knapp 55 Jahren in Rom verstorben. Aus diesem Anlass hat die Pfarreiengemeinschaft Vallendar/Urbar am 21. Januar ein besonderes Gedenken an den am 20. Januar 1950 heiliggesprochenen Gründer der Gesellschaft des Katholischen Apostolates (Pallottiner) gedacht. Informationen von Claudia Schäfer zu seiner Biographie und Spiritualität, durch die deutlich wurde, wie konkret er am Leben der Menschen seiner Zeit und Umgebung Anteil nahm, machten deutlich, dass es Pallotti wesentlich um eine Glaubensverbreitung durch alle Christen ging. „Für Pallotti ist jeder Mensch aufgefordert, nach seinen Fähigkeiten für die Verbreitung des Glaubens tätig zu werden.“

Puzzle-Teil

In Mittelpunkt eines von Marion Ahanda und Josef Pfaffenheuser vorgetragenen Impulses anstelle einer Predigt standen kleine Puzzle-Teile, die die Gottesdienstteilnehmer beim Eintritt in die Kirche in die Hand gedrückt bekamen. Jedes Puzzleteil stehe symbolhaft dafür, „dass wir alle Teile sind in einem großen Puzzle: dem Puzzle der Beziehungen zu anderen Menschen in Gemeinschaft, Gesellschaft und Kirche.“ Pallottis Anliegen sei es gewesen, jedem Christ deutlich zu machen, dass jede und jeder seinen wichtigen Platz im Gesamtbild des Puzzles habe. „Jeder von uns ist einmalig, unersetzlich und hat seine Aufgabe und seinen Platz, den er einnehmen muss, wenn das große Puzzle gelingen soll.“

Im von der Synode angestoßenen Veränderungsprozess, sei die Rede von Charismenorientierung, also dass jede und jeder sich mit seinen Fähigkeiten in das Leben der Kirche einbringen solle und müsse. Das sei ganz nahe bei Pallotti, der sich schon vor über 150 Jahren bewusst gewesen sei, dass jede Form von Gemeinschaft und Gesellschaft, vor allem aber die Kirche nur gelingen könne, wenn sich jede und jeder des Charismas, der Fähigkeiten bewusst ist, mit denen Gott sie oder ihn ausgestattet hat. Das meine Pallotti mit dem Begriff „Laienapostolat“. Damit werde auch deutlich, dass sowohl Pallotti wie auch die Synode ein Kirchenbild unterstreichen, in dem nicht allein die Priester Kirche gestalten und sie weitertragen. „Nein, wir alle sind berufen, ja verpflichtet, unser Puzzleteil zum Gelingen der Kirche beizutragen, d.h. sich aktiv in der Gemeinde einzubringen – trotz oder gerade wegen unserer verschiedenen Fähigkeiten, Interessen, Neigungen und Talenten. Denn wenn wir uns nicht einbringen, fehlt ein wichtiger Baustein, der von niemand anderem ersetzt werden kann. Ein Puzzleteichen ist halt einmalig und unersetzlich.“

DOWNLOAD: Einführung und Impuls (pdf)

 


 

Die Sternsinger der Pfarrei Vallendar
Die Sternsinger der Pfarrei Vallendar

Segen bringen - Segen sein

Die Sternsinger von Urbar

Über 100 Sternsinger in Vallendar, Niederwerth und Urbar waren in der Pfarreiengemeinschaft unterwegs und sammelten gemeinsam 11.874,58 Euro. Allen Spendern ein herzliches Dankeschön!

An der Aktion beteiligten sich auch die Klassenstufen 3 und 4 der Grundschule Vallendar, Kinder der Kitas Marienburg Vallendar und Kita Peter und Paul Urbar sowie zum ersten Mal auch Kinder der evangelischen Kita auf dem Mallendarer Berg. Vom 4. bis 12. Januar zogen die Sternsinger durch die Straßen unserer Pfarreiengemeinschaft und brachten den Segen 20*C+M+B+18.

Der Stern in diesem Segenszeichen, das die Kinder über die Türen der besuchten Haushalte klebten, steht für den Stern, dem die Weisen aus dem Morgenland gefolgt sind. Symbolisch tragen die Sternsinger ihn mit sich; er ist das Zeichen für Christus. C+M+B stehen für die lateinischen Worte „Christus Mansionem Benedicat“ – Christus segne dieses Haus.

Mit dem Geld, das die Sternsinger sammeln, unterstützt die Aktion Dreikönigssingen jährlich gut 3.000 Projekte für Kinder in Not. Einen pädagogischen Schwerpunkt setzt die Aktion Dreikönigssingen mit Beispielland und Motto. Vor allem beeindruckte der Film „Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“.

Die Sternsinger von Urbar

„Ich bedanke mich herzlich bei allen Sternsingern, Eltern und Gruppenbegleitern, Verantwortlichen in Kitas und Grundschule für ihren Einsatz. Alle, die vergeblich auf den Besuch gewartet haben, bitte ich um Verständnis. Die Sternsingergruppen sind gelaufen, was sie schaffen konnten. Der Segensaufkeber liegt in den Kirchen aus und kann auch noch im Pfarrbüro abgeholt werden“, machte Gemeindereferentin Doris Faig deutlich.

P.S.: Die Organisatoren freuen sich, wenn bis Ende Januar alle Sternsingerkleider wieder gewaschen im Pfarrbüro abgegeben werden.

 

 


 

Messdiener Winterwanderung Treffen

Messdiener - Winterwanderung

Zu einer Winterwanderung haben sich die Oberministranten Anfang des Jahres versammelt. Mit dem Bollerwagen ging es von der Kreuzkirche auf dem Mallendarer Berg zur Kirche auf der Rheininsel Niederwerth. Zum Abschluss des Tages wurde dann im Jugendraum in der St. Georgskirche Niederwerth gemeinsam Pizza gegessen und gechillt.

 


 

Weihnachtlich geschmückte Pfarrkirche
Weihnachtlich geschmückte Pfarrkirche

Das Feuer weitergeben

Tradition ist die Weitergabe des Feuers, nicht die Anbetung der Asche."  Mit diesem Wort des Komponisten Gustav Mahler konfrontierte Pater Rüdiger Kiefer in seiner Predigt am Sonntag in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus in Vallendar die anwesende Gemeinde. Feuer richtig eingesetzt und gelenkt, erzeuge Wärme, Behaglichkeit, Gefühle des Wohlwollens, Licht, Orientierung und sei daher ein Element, das in die Zukunft weise. Asche hingegen lebe nur von der Vergangenheit, von den Überresten, von dem, was noch an glorreiche Zeiten erinnere aber nichts für das Morgen liefere. "Oftmals habe ich in der Kirche den Eindruck", so Pfarrer Kiefer, "wir beten die Asche an, reiten noch so manchen toten Gaul, statt das Feuer weiter zu tragen.  Wir bedienen und hängen an alten Formen und Strukturen, die zu früheren Zeiten richtig und wichtig waren, die aber heute nichts mehr sagen, die überholt sind  und keinen Hund hinter dem Ofen hervorlocken." Das betreffe vor allem auch die Frage nach den Gottesdienstformen. "Es zählt nur die Messe und die Kommunion. ... Diese Fixierung führt nicht in die Zukunft." Es gelte das Feuer der Begeisterung weiterzutragen in allen Formen, die den Glauben stützen, unterstützen und weitertragen. Das müsse der Gemeinde heute wichtig und wertvoll sein.

Die vollständige Predigt kann hier heruntergeladen werden: DOWNLOAD Predigt (PDF)

 


 

"Offenes Adventsfenster" in Vallendar

Erstes "Offenes Adventsfenster“ in Vallendar

In vielen Orten ist es schon Tradition „Das offene Adventsfenster“ Jetzt auch in Vallendar. Am letzten Donnerstag, den 7. Dezember, trafen sich 15 Personen bei Familie Ohlig, um sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen. Mit Texten und Liedern zum Thema: „Ein Licht leuchtet auf“ stimmten wir uns auf das Weihnachtsfest ein. Nach der Besinnung standen wir noch eine Zeitlang gemütlich beisammen bei Glühwein, Punsch und Plätzchen.

Wer nicht dabei sein konnte ist herzlich eingeladen an den nächsten Donnerstagen vorbei zu schauen

  • Am 14.12. bei Familie Groß, Sebastian-Kneipstraße 61
  • am 21.12. an der Kreuzkirche, Pfarrer-Sesterhenn-Str. 1

Wir beginnen jeweils um 18.30 Uhr.

Chorprobe für Familienmette an Heilig Abend in der Kreuzkirche

Die Chorprobe für die Messe an Heilig Abend ist kommenden Sonntag, 11:30 Uhr in der Kreuzkirche. Herzliche Einladung.

Plakat

 


 

Spass beim Cäcilienfest des Kirchenchores Vallendar

Spass beim Cäcilienfest des Kirchenchores Vallendar

Kirchenchor Vallendar feierte sein Cäcilienfest

Ganz im „China-Fieber“ waren die aktiven und inaktiven Mitglieder des Kirchenchores Cäcilia 1668 Vallendar bei ihrem diesjährigen Cäcilienfest am 25. November 2017.

Wie lang ist die Chinesische Mauer oder wie viele Länder grenzen an China? Wie viele Sterne sind auf der chinesischen Flagge? - Mit diesen und anderen Fragen und schönen Spielen rund um das diesjährige Mottoland China, wie z.B. Sudoko oder Jenga, setzten sich die Sängerinnen und Sänger bei der traditionellen Spielerunde auseinander. Natürlich durften an diesem geselligen und lustigen Abend der gemütliche Teil und ein leckeres Buffet mit chinesischen Spezialitäten nicht fehlen. Der Höhepunkt aber waren die Vorträge der selbstgedichteten Texte der einzelnen Spielgruppen auf die Melodie „3 Chinesen mit dem Kontrabass“. Da wurde Können bewiesen… !!!

Übrigens: 8851,8 Kilometer ist die Chinesische Mauer lang, 14 Länder grenzen an China und fünf Sterne zieren die chinesische Flagge… Hätten Sie es gewusst?

Sänger- und Dichterwettstreit

Sänger- und Dichterwettstreit


 

Männergesangsverein "Diana" gestaltete Abschiedsgottesdienst

Männerchor Diana

Der Männergesangsverein "Diana", der vor seiner Auflösung steht, hat den Gottesdienst am 19. November 2017 zu einem letzten Auftritt genutzt. Die 16 Herren sangen zum Abschied eine lateinische Messe.

Die St. Martinsfeier der katholischen Kindertagesstätte begann in der Paffkirche

Die St. Martinsfeier der katholischen Kindertagesstätte begann in der Paffkirche (Foto: Böhm)

 

Sankt Martin Gottesdienst mit Kindergartenkindern

Am Freitag, den 3.11.2017 um 17.30 Uhr war es endlich wieder soweit:  Viele Familien der Katholischen Kindertagesstätte Marienburg versammelten sich in der Pfarrkirche um mit der traditionellen St. Martinsfeier zu beginnen. Zuerst hörten wir von einem 5 jährigen Kind, Matthias Bayer, wichtige Ereignisse aus dem Leben des Heiligen St. Martin und bewunderten die schön gemalten Bilder der Kinder dazu. Unsere Gemeindereferentin, Frau Faig las das Evangelium und fasste es in einer kurzen Predigt zusammen.

Nach dem Lied „St. Martin, St. Martin,...“  zogen wir mit leuchtenden Laternen aus der Kirche und gingen hinter dem Pferd mit St. Martin in Begleitung der Guggenmusiker Tröteköpp durch einige Straßen bis zum Kindergarten. Für die Kinder war das wieder ein besonders schönes, aufregendes Fest, das ihnen lange in guter Erinnerung bleibt. Deshalb hört man sie Wochen später immer noch „St. Martin, St. Martin, St. Martin ritt durch Schnee du Wind“ singen.

Gemeindereferentin Doris Faig bei der Kathechese
Gemeindereferentin Doris Faig bei der Kathechese (Foto: Böhm)

 


 

Sieben Häuser öffnen ihre Fenster

Offene Adventsfenster in Urbar

Offene Adventsfenster - was ist das? Der Advent ist die Zeit, in der wir uns in Ruhe auf Weihnachten vorbereiten wollen. Doch die Realität sieht leider oft anders aus: Stress, Hektik und Atemlosigkeit bestimmen die Wochen vor Weihnachten. Man hetzt von Geschäft zu Geschäft und von Weihnachtsfeier zu Weihnachtsfeier. Die „Offenen Adventsfenster“, die wie schon in den vergangenen Jahren vom Gemeindeteam der Pfarrei St. Peter und Paul organisiert werden, sollen wie jedes Jahr eine Möglichkeit zur Besinnung bieten. Dabei lädt immer eine Familie aus Urbar alle Interessierten ein und im Garten oder vor dem Haus wird eine ca. 15- bis 20-minütige Andacht mit Liedern, Musik und Adventsgeschichten gestaltet. Anschließend ist dann noch Zeit zum gemütlichen Beisammensein bei Plätzchen, Glühwein und Punsch.

Wer kann mitmachen?

Alle, insbesondere Kinder und Familien, sind herzlich eingeladen, an den Adventsfenstern teilzunehmen.

Wann und wo gibt’s das?

Die Offenen Adventsfenster finden im Advent an jedem Mittwoch und Sonntag jeweils um 18 Uhr bei einer Familie in Urbar statt. Die Adressen der  jeweiligen Gastgeber lauten:

Mi,

29.11.

Fam. Weiher, Dötsch

Mallendarer Bachtal 12b

So,

03.12.

Fam. Trieb

Friedrich-Ebert-Str. 33

Mi,

06.12.

Fam. Strub

Hauptstraße 69

So,

10.12.

Fam. Minning, Koch, Reichmann

Am Kammrädchen 27

Mi,

13.12.

Grundschule Urbar

Am Sportplatz 2

So,

17.12.

Fam. Janning, Kohl

Am Mühlenberg 40

Mi,

20.12.

Fam. Krämer

In der Au 3a

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf schöne gemeinsame Stunden.

Plakat Offenes Adventsfenster

 


 

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