Alles in einen Topf?

Großes Interesse für Vermögensfragen in den Pfarreien der Zukunft

Den kritischen Fragen stellen sich die Verantwortlichen.

„Unsere Pfarrei hat Napoleon und das Dritte Reich überstanden und jetzt kommt die Gefahr von innen“ – so lautete der Vorwurf eines Mannes aus der Pfarrei Pommern an den Trierer Generalvikar Dr. Ulrich Graf von Plettenberg. Gemeinsam mit der Finanzdirektorin des Bistums, Kirsten Straus, und Matthias Müller, Justiziar im Bischöflichen Generalvikariat hat er sich am 13. September bei der Infoveranstaltung zur Vermögensverwaltung in den Pfarreien der Zukunft in Andernach den Fragen und der Kritik gestellt.

Nach Beratungen in der Bistums-Dechantenkonferenz und im Kirchensteuerrat ist eine Vorentscheidung zur Vermögensfrage getroffen: Für jede „Pfarrei der Zukunft" wird eine „Kirchengemeinde" errichtet. Die gegenwärtigen Kirchengemeinden und Kirchengemeindeverbände werden als Rechtsform abgelöst. Diese Variante hat die Expertengruppe „Arbeitsgemeinschaft Vermögen“ erarbeitet und mit „Ansatz B“ überschrieben.

„Bei dem anderen Lösungsansatz, bei Variante A, blieben die gegenwärtigen Kirchengemeinden zunächst bestehen. Über Fusionen, freiwillig oder durch wirtschaftliche oder personelle Not angestoßen, würde nach und nach eine einzige Kirchengemeinde entstehen“, erklärt Kirsten Straus den mehr als 300 Anwesenden in der Mittelrheinhalle. Die Pfarrei der Zukunft müsse dann eine schwierige Fusion nach der anderen verkraften. „Ansatz A“ fände sicher eine höhere Akzeptanz, jedoch sei dieses Konzept nicht mit der Umsetzung der Diözesansynode vereinbar, erklärt Straus.

Der schwierigere Weg - hat aber Vorteile

Variante B sei am Anfang „grausam und anstrengend; und ich weiß auch nicht, ob ich sie davon überzeugen kann“, gibt die Finanzdirektorin ehrlich zu, aber dieser Ansatz habe signifikante Vorteile. „Es ist ein konsequenter Schritt ins Neue.“ Der Generalvikar erklärt: „Wir wollen Verwaltungsvorgänge verschlanken. Die Struktur soll als Stütze und zur Unterstützung dienen.“ „Es gibt auch keine Kleinteiligkeit mehr, die sehr viel Arbeit und Kosten verursacht“, unterstreicht Straus. „Sie bilden dann in der neuen Pfarrei ein so genanntes Vermögensteam. Dort können Sie alle ihre Kompetenzen und Ihr Know-How einbringen. Aufgrund der Größe können auch Vertretungen eingerichtet werden.“ Dies alles diene der Entlastung der Ehrenamtlichen und auch der Rendanturen. „Auch Lasten darf man in die neuen Strukturen mit einbringen. In einem großen Verband kann man manche Sachen besser lösen“, gibt Kirsten Straus zu bedenken.

"Sie hüten das kirchliche Vermögen wie Ihr eigenes"

Diese Variante stößt trotzdem auf viel Unmut und ist mit Befürchtungen verbunden, die das Publikum in Wortbeiträgen oder in schriftlicher Form äußert. Kirsten Straus kann dies nachvollziehen: „Sie hüten dieses Vermögen wie Ihr eigenes.“

Die gegenwärtigen Kirchengemeinden möchten an ihren Vermögen festhalten oder den Prozess zumindest langsam angehen. „Warum kann nicht jede Kirchengemeinde selbst entscheiden, welche Variante sie wählen möchte?“, lautet eine Frage.  „Es müssten dann zwei Verwaltungssysteme parallel betrieben werden: das bisherige für die Kirchengemeinden und ein ganz anders strukturiertes für die Pfarreien der Zukunft. Dies würde für ein Tohuwabohu sorgen“, antwortet Plettenberg.

Verantwortung bleibt vor Ort, Zweckbindung möglich

„Die von uns favorisierte Variante B bedeutet nicht, dass wir alles zentralisieren und in einen Topf werfen wollen“, stellt der Generalvikar klar. „Wir möchten, dass die Verantwortung vor Ort bleibt, in einem guten Zusammenspiel von ehrenamtlich und hauptamtlich Mitarbeitenden.“ Auch in den Pfarreien der Zukunft werde es möglich sein, Zweckbindungen zu setzen und sich finanziell für eine bestimmte Aktion oder ein Gebäude einzusetzen, wie etwa in Form von Stiftungen oder Fördervereinen. „Da wird nicht dran gerührt“, versichert Justiziar Müller. Bei bestimmten Gruppierungen wie beispielsweise Kirchenchöre werde sich auch nichts ändern. Daher appelliert die Finanzdirektorin an die finanzstarken Gemeinden, weiterhin sorgsam mit ihrem Vermögen umzugehen und „keine unnötigen Ausgaben nach dem Motto ‚Bloß nichts den Nachbarn schenken‘ zu machen.“

Synoden-Umsetzung "nicht ohne Sie"!

Die neue Struktur verlange das direkte Aushandeln zwischen den Parteien. „Hier kann das Bistum moderierend tätig werden und bei Blockaden eingreifen“, stellt Kirsten Straus den anwesenden Vertretern von Verwaltungs-, Pfarreien- und Pfarrgemeinderäten in Aussicht. „Das Bistum überlegt auch, was es tun kann, wenn ein großes Ungleichgewicht bei den Finanzen besteht.“

„Auch wenn sie nicht mit allem einverstanden sind, hoffe ich doch, dass sie gespürt haben, dass wir die Synodenumsetzung nicht ohne Sie machen können“, schließt Plettenberg den ersten Informationsabend zum Thema Vermögen.

Weitere Veranstaltungen finden statt am

  • Donnerstag, 14. September in der Hunsrückhalle Simmern
  • Dienstag, 19. September in der Stadthalle Merzig
  • Mittwoch, 20. September in der Hocheifel-Halle in Adenau (nicht in Nürburg, wie ursprünglich geplant)
  • Freitag, 22 September in der Stadthalle Neuerburg
  • Montag, 9. Oktober in der Stadthalle Boppard
  • Mittwoch, 11. Oktober in der Illipse Illingen
  • Freitag, 13. Oktober im Robert Schuman-Haus Trier.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 19 Uhr und dauern bis etwa 21.30 Uhr. Zur besseren Planung bittet das Synodenbüro um Anmeldung entweder über die Internetseite www.bistum-trier.de/vermoegensfragenpdz oder im Synodenbüro unter Telefon 0651-7105-623. Alle Informationen zur Umsetzung der Synode im Bistum Trier sind unter www.herausgerufen.bistum-trier.de zu finden.

(jf)

Bistum Trier - Quelle: Pressedienst Koblenz vom 14.9.2017

KAMMERCHOR CANTATE VALLENDAR

Mit Musik von Herz zu Herz

Chor- und Orgelkonzert mit dem international renommierten Chor Schola Cantorum Split in St. Marzellinus und Petrus Vallendar am 01. Oktober 2017

Konzertplakat vom 1. Oktober 2017

VALLENDAR. Aus Anlass seines 10-jährigen Bestehens lädt der Chor Cantate aus Vallendar unter der Leitung von Johann Schmelzer zu einem gemeinschaftlichen Chor- und Orgelkonzert mit dem mehrfach preisgekrönten Chor Schola Cantorum aus dem kroatischen Split unter der Leitung von Sara Dodig-Baucic am Sonntag, 01. Oktober 2017 um 18.00 Uhr in die Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar ein. Zu Gehör gebracht wird ein abwechslungsreiches und anspruchsvolles Konzertprogramm mit a-cappella vorgetragenen Chorwerken von Schütz, Rheinberger, Reger, Duruflé, Bartolucci u.a., die einen weiten Bogen von der Renaissance über die Romantik bis zur Moderne schlagen. Der Eintritt in das Konzert ist frei, Spenden bei der Türkollekte werden erbeten.

Beide Chöre verbindet seit 2012 eine musikalische Freundschaft, die im diesjährigen Jubiläumskonzert zum Klingen gebracht werden soll; so werden die beiden Chöre jeweils einzeln einen Konzertblock gestalten, aber auch gemeinsam Chorliteratur in lateinischer, deutscher und kroatischer Sprache aus verschiedenen Epochen und Stilen vortragen. Diese Freundschaft gründet nicht nur in drei Konzertreisen von Cantate nach Kroatien und in der nunmehr zweiten Reise von Schola Cantorum nach Deutschland, sondern vor allem in der gleichen Auffassung von Musik, die von Herzen kommen muss, um das Herz der Zuhörenden zu erreichen. Dieser Auffassung ist auch das kunstvolle Orgelspiel von Johann Schmelzer verpflichtet, das die Darbietungen der Chöre harmonisch miteinander verbinden wird; zu Gehör gebracht wird das „Allegro Vivace“ aus der 5. Sinfonie in f-moll von Charles-Marie Widor sowie „Preludium und Fuge über den Namen `Alain´“ von Maurice Duruflé.

Das Vokalensemble Schola Cantorum entstand im Mai 2006 auf Initiative einer Gruppe von Studenten der Universität Split und wurde bereits mehrfach international ausgezeichnet, so z.B. beim internationalen Chorfestival „Cro Patria“, beim Chorfestival „Aurora cantat“ in Karlovac sowie beim internationalen Chorwettbewerb „Musica sacra“ in Bratislava. Im Oktober 2012 hat Sara Dodig-Baucic (*1986), die künstlerische Leitung des Ensembles übernommen.

Der Chor Cantate wurde im September 2007 von Johann Schmelzer (*1969) in Troisdorf gegründet; drei Konzertreisen führten die ca. 20 aus Troisdorf und Vallendar stammenden Sängerinnen und Sänger, nach Kroatien, wo sie unter anderem in den weltbekannten Kathedralen von Split und Šibenik konzertierten. Chorleiter und Organist Johann Schmelzer war von 1991 bis 1996 Kirchenmusiker an St. Peter in Koblenz und von November 1997 bis April 2010 Kantor an St. Johannes in Troisdorf-Sieglar. Seit April 2010 ist er als Kantor und Organist in Vallendar tätig.

 


 

Zeltlagernachtreffen und "Kirchschlafen "

Jugendliche aus der Pfarreiengemeinschaft trafen sich vor einigen Tagen in der Kreuzkirche zum Nachtreffen des Zeltlagers vom Mai in Deudesfeld. Außerdem nutzen einige die Gelegenheit in der sich anschießenden Nacht einmal in einer Kirche zu übernachten.

Einige Zeltlagerteilnehmer und deren Eltern waren gekommen um gemeinsam Videos und Bilder vom Zeltlager anzuschauen. Es war sehr schön und amüsant. Nachdem sich die Eltern verabschiedet hatten wurde noch DVD geschaut und ein Lagerfeuer entzündet. Am Samstagmorgen endete das Kirchschlafen mit einem gemeinsamen Frühstück.

Sebastian Wagner SAC

 

Zeltlagernachtreffen in der Kreuzkirche

Zeltlagernachtreffen in der Kreuzkirche

Zeltlagernachtreffen in der Kreuzkirche

 


 

Papst bittet, dass Pfarrgemeinden Orte sein mögen, in denen über den Glauben gesprochen und Nächstenliebe gelebt wird

Gebetsanliegen von Papst Franziskus im September

1. September 2017

Im September 2017 bittet Papst Franziskus darum, mit ihm für die Pfarreien der Weltkirche zu beten. In der ihm ureigenen Art fordert er in „Das Video vom Papst“ vom Monat September die Gläubigen auf, dass die Türen der Pfarreien immer offen sein sollen – „nicht weil wir darauf warten bis Leute hereinkommen, sondern weil wir bereit sind, rauszugehen, um auf sie zuzugehen.“ Das Auf-Andere-Zugehen möge einem deutlichen Bekenntnis zum Glauben entspringen. „Lasst uns für die Pfarreien beten, dass sie nicht einfach Büros sind, sondern dass sie von einem missionarischen Geist beseelt sind; mögen sie Orte sein, in denen über den Glauben gesprochen und Nächstenliebe gelebt wird.“ Sehen Sie "Das Video vom Papst" für den Monat September, das vom weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes verbreitet wird.

 

 

„Pfarrgemeinden müssen in engem Kontakt mit dem Alltag der Menschen stehen, im privaten wie im gesellschaftlichen Leben.

Sie müssen Häuser sein, deren Türen stets offen sind, um jederzeit auf andere zugehen zu können.

Und es ist wichtig, dass dieses Auf-Andere-Zugehen einem deutlichen Bekenntnis zum Glauben entspringt.

Die Türen müssen geöffnet sein, damit Jesus mit der Freude seiner Botschaft ein- und ausgehen kann.

Lasst uns für die Pfarreien beten, dass sie nicht einfach Büros sind, sondern dass sie von einem missionarischen Geist beseelt sind; mögen sie Orte sein, in denen über den Glauben gesprochen und Nächstenliebe gelebt wird.“

 

 


Pfarrbücherei Urbar jetzt endgültig geschlossen

Die Pfarrbücherei in Urbar wird zum 01.09.2017 endgültig geschlossen. Wir danken allen, die sich in all den Jahren ehrenamtlich engagiert haben.

 


 

Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche Vallendar

Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche Vallendar

Eine besondere Form von Gemeinschaft erlebte ein fröhlicher Kreis beim ersten gemeinsam Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus. In einer gemütlichen Runde, bei einem reichlich, abwechslungsreich gedeckten Tisch kam man über „Gott und die Welt“  ins Gespräch und viele Erinnerungen wurden ausgetauscht. Den Tag so zu beginnen und anschließend gemeinsam den Gottesdienst mitzufeiern, da waren sich alle einig: das machen wir jetzt häufiger.

 

Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche Vallendar
Erstes Gemeindefrühstück in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar

 


Viereinhalb Monate vom Elementarschaden zur neuen Heizung

Josef Bokern ist Energiebeauftragter der Pfarrei St. Marzellinus und Petrus in Vallendar. Mit Freude und Stolz kann er im August 2017 die neue Heizungsanlage in der Pfarrkirche präsentieren. Genau vor einem Jahr, Ende Juli, Anfang August 2016, mitten in der Zeit der Dachsanierung, kam es durch Starkregen zu einer Überflutung des Heizungskellers, wodurch die ohnehin schon alte Heizungsanlage bis über die Brennerräume im Wasser stand. Der sachverständige Architekt des Bistums, Herr von der Stein, konnte am 7. Juli 2017 nur noch einen Elementarschaden nach Überflutung des Heizungskellers konstatieren.

Mit Freude und Stolz kann Josef Bokern die neue Heizungsanlage präsentieren
Mit Freude und Stolz kann Josef Bokern die neue Heizungsanlage präsentieren

„Dass wir innerhalb kürzester Zeit in der Lage waren, eine neue Heizungsanlage zu bestellen, lag u. a. auch daran, dass schon seit einiger Zeit aus wirtschaftlichen Gründen und zur Energieeinsparung Planungen für den Ersatz der alten Heizungsanlage der Pfarrkirche überlegt wurden“, so Josef Bokern. Dafür hatte der Verwaltungsrat auf Bokerns Initiative wenige Wochen vorher bereits die Weichen gestellt und Angebote von Fachfirmen in Auftrag gegeben. So war es dem Verwaltungsrat nun möglich, bereits am 8. August 2016 einen Förderantrag an das Bistum zum Einbau einer neuen Heizungsanlage zu stellen, der am 19. September 2016 vom Diözesanverwaltungsrat genehmigt wurde. Schon am 21. September 2016 konnte die Firma „Theod. Mahr Söhne GmbH“ mit der Demontage der alten sowie der Montage einer neuen Heizungsanlage beauftragt werden. Im Blick auf den nahenden Winter war dieser schnelle Verlauf ein Segen.

Die Heizung ist in modernster Technik ausgeführt

Drei Tage, von 11. bis 13. Oktober 2016 dauerte die Demontage der alten Heizungsanlage bei der noch der sehr schlechte Zustand der alten Schalldämpfer festgestellt wurde, was eine Anpassung des Leistungsumfangs für die neue Heizungsanlage nötig machte. Am 7. November begann die Montage der neuen Heizung, für die sieben Arbeitstage benötigt wurden. In dieser Zeit wurde am 10. November auch noch eine notwendige Kaminsanierung durchgeführt. Schließlich konnte am 18. November 2016 die neue Heizung in Betrieb genommen und die Feinabstimmung der Steuerung eingestellt werden. So sind gerade einmal viereinhalb Monate vom Eintreten des Elementarschadens bis zur Inbetriebnahme der neuen Heizung vergangen.

Dass die „Heizungsgeschichte“ dann doch noch bis 7. Februar 2017 andauern sollte, lag an einem zu klein dimensionierten Ausdehnungsgefäß. „Obwohl ich die Anlage regelmäßig fast täglich überprüft habe, kam es immer wieder zu Abschaltungen der Heizung“, erzählt Bokern. Schließlich stellte sich heraus, dass nach Auslösen der Überdruckventile ein Wasserverlust in der Anlage, der von außen nicht sichtbar ist, da das Wasser in die Kondenswasserleitung entsorgt wird, zur Abschaltung der Anlage führte. Seit dem Tausch der Ventile und der Nachbesserung des Ausdehnungsgefäßes hat es nun seit Februar 2017 keine Funktionsstörungen mehr gegeben.

Pfarrer P. Rüdiger Kiefer, hier im Gespräch mit Josef Bokern über das nächste anstehende Energieprojekt, ist sehr froh, einen so kompetenten und engagierten ehrenamtlichen Energiebeauftragten in der Pfarreiengemeinschaft zu haben

In den ersten vier Monaten seit Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage wurden 12 978 cbm Gas verbraucht, das entspricht 127 573 kWh. Hochgerechnet auf ein Jahr erwartet Bokern mit der neuen Anlage eine Einsparung von 40 bis 45% beim Gasverbrauch. Dazu kommt noch eine Einsparung bei der Stromkosten für die Umwälzpumpen von etwa 85%. Die Investition in die neue Heizungsanlage wird so über die Jahre gesehen nicht nur die von der Gemeinde zu stemmenden Verbrauchskosten deutlich senken, sondern durch die ressourcenschonenden Effekte auch ein nicht unerheblicher Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz sein.

„Die Seele wandert am liebsten zu Fuß“

17 Frauen aus der Pfarreiengemeinschaft setzten ihren Pilgerweg auf dem Moselcamino fort. Die Etappe 3 führte von Treis Karden nach Bullay und Etappe 4 von Bullay nach Traben Trarbach.

Pilgerinnen unterwegs auf dem Jakobsweg

„Sag ein Wort zum Thema Pilgern“: Auszeit, Ruhe, gehen, Natur, nach innen hören, beten, singen, Gespräche, Sonne, Wind und Regen, Grenzerfahrung, Zeit mit Gott, Freude, Gemeinschaft, Nachsinnen, ….. beim Vortreffen der Pilgerinnen werden unterschiedliche Assoziationen genannt und es wird deutlich am Anfang steht die Sehnsucht nach einer Auszeit vom Alltag.

Das gemeinsame Gehen und Schweigen, hören auf Impulse und ein Gespräch dazu, die Eindrücke des wunderschönen Moseltales, das gemeinsame Gebet, und viele weitere schöne Erlebnisse verbinden zu einer schönen Gemeinschaft.

Am Ziel kann man lächelnde, erschöpfte Gesichter beobachten und der Entschluss steht fest. Im nächsten Jahr geht es weiter. Die Beine werden noch einige Tage daran erinnern was Herz und Seele gefüllt hat.

Gemeindereferentin Doris Faig

 

Ferne Ziele werden angezeigt Aussichten genießen

 


 

Oberministranten besuchen ehemaligen Kaplan Pater Hau in Friedberg

Die Oberministranten der Pfarreiengemeinschaft Vallendar machten in diesem Sommer einen Ausflug nach Süddeutschland. Übernachtet wurde im Provinzialat der Pallottiner in Friedberg b. Augsburg. Von dort aus standen Touren nach Augsburg, Garmisch-Partenkirchen, München auf dem Programm. München beeidruckte mit seinem Englischen Garten, dem Dom und dem Hofbräuhaus, vor allem aber auch mit dem Besuch in der Säbener Str. beim besten Fußballverein der Welt, dem FC Bayern. In Friedberg trafen die jungen Leute schließlich noch Pater Hau, der ehemals Kaplan in Vallendar war.

Über den Dächern Münchens
Über den Dächern Münchens

 

Im Stadion des FC Bayern
Im Stadion des FC Bayern

Für die Künstler, dass sie uns mit ihrer Kreativität zeigen, wie großartig Gott ist

Gebetsanliegen von Papst Franziskus im August

4. August 2017

Kunst und Natur drücken die Schönheit der Schöpfung aus und erfreuen das Herz. Beten wir mit dem Papst für die Künstler, dass sie uns mit ihrer Kreativität zeigen, wie großartig Gott ist.

„Die Kunst bringt zum Ausdruck, wie schön der Glaube ist; und sie zeigt uns, wie großartig Gottes Schöpfung ist. Jedes Kunstwerk und jedes Wunderwerk der Natur kann uns zeigen, wie alles von Ihm und Seiner Liebe kündet und wie wichtig es ist, für die Bewahrung der Schöpfung zu sorgen. Beten wir für die zeitgenössischen Künstler: dass sie uns mit ihrer Kreativität helfen, die Schönheit der Schöpfung zu entdecken.“

 

 


Synode geht

Das Bistum Trier blickt zurück auf die Bistums-Synode 2013 bis 2016 - mit Szenen aus Plenums-Sitzungen und Arbeitsgruppen, mit Statements und Live-Tönen aus den Plenums-Sitzungen - bis zum Abschluss-Dokument "heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen".
(Veröffentlicht am 12.07.2017)

 


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