Firmlinge aus der Pfarreiengemeinschaft

„An die Ränder gehen“

Einige Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft besuchten das Projekt „Menschen ohne Wohnung“ des  Bischöflichen Cusanus Gymnasiums Koblenz.

„Hinsehen, erkennen und handeln“- So lautet das Motto der Arbeitsgemeinschaft „Menschen ohne Wohnung“ (kurz MoW) des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums Koblenz. Seit über 20 Jahren versorgen die Schülerinnen und Schüler der AG wohnungslose Menschen aus Koblenz jeden Sonntag mit einem Frühstück und einem warmen Mittagessen. Da es auch zu einem glaubwürdigen Christsein gehört, die Not anderer Menschen zu erkennen und dort zu helfen, machten sich einige Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Vallendar mit ihren Katecheten auf den Weg, dieses Projekt zu besuchen und zu unterstützen.

Neben dem praktischen Helfen beim Tischdecken, beim Verteilen des Mittagessens oder beim Spülen, kam auch das Miteinander nicht zu kurz. Schnell war das Eis gebrochen, die Berührungsängste verschwunden und es entstanden Gespräche. Die Wohnungslosen erzählten den Jugendlichen von ihrem Leben auf der Straße und von ihrem früheren Leben. Auch die Firmlinge konnten von ihrer Firmvorbereitung und von ihrem Alltag einiges berichten. Auch die eine oder andre Partie „Mensch ärgere dich nicht“ wurde ausgetragen. Die selbstgemachten und mitgebrachten Salate der Firmlinge schmeckten allen besonders gut.

An diesem Sonntag wurde deutlich was „an die Ränder gehen“ konkret bedeutet und wie es funktionieren kann. Viele Eindrücke hatten die Firmlinge im Gepäck - positive und nachdenklich machende. Vielen wurde an diesem Vormittag klar, worauf es wirklich ankommt und wie viele verschiedene Lebensentwürfe es gibt und dass manche davon auch ganz unverschuldet entstehen können.

Ein besonderes Dankeschön geht an die AG MoW für diesen besonderen Einsatz im Dienst der Nächstenliebe und dafür, dass wir daran teilhaben durften.

Timo Krämer

 

Firmvorbereitung:
Firmvorbereitung: "An die Ränder gehen" beim Projekt MoW in Koblenz

 

Den Waffenhandel beenden

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters Papst Franziskus im Juni

Und wieder mal spricht Papst Franziskus Klartext: "Beten wir alle gemeinsam dass die nationalen Führer sich fest entschließen, den Waffenhandel zu beenden, dem so viele unschuldige Menschen zum Opfer fallen." Es sei "ein absurder Widerspruch", wenn man vom Frieden spreche oder Friedensverhandlungen führe und gleichzeitig den Waffenhandel fördere oder zulasse. Und er setzt noch einen drauf: "Dieser Krieg und jener andere dort drüben: Hat er wirklich einen tieferen Grund, oder geht es nicht einfach nur ums Geschäft? Darum, all diese Waffen auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, damit die 'Händler des Todes' noch reicher werden?" Franziskus lädt ein, diesem Treiben ein Ende zu bereiten: "Beten wir alle gemeinsam dass die nationalen Führer sich fest entschließen, den Waffenhandel zu beenden, dem so viele unschuldige Menschen zum Opfer fallen." Sehen Sie "Das Video vom Papst" für den Monat Juni, das vom weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes verbreitet wird.

 


 


Pfingstgottesdienst in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus
Im Pfingstgottesdienst in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus waren die Reliquien der beiden Pfarrpatrone vor dem Altar ausgestellt

 

Der Heilige Geist ist ein bunter Vogel

Der Heilige Geist ist ein bunter Vogel, er ist nicht schwarz er ist nicht blau er ist nicht rot er ist nicht gelb er ist nicht weiß.

Der Heilige Geist ist ein bunter Vogel. Er ist da, wo einer den anderen trägt: Der Mann, die Frau, die Kinder, die Freunde, Nachbarn... kurzum, alle, die wichtig sind.

Der Heilige Geist ist da, wo die Welt bunt ist, wo das Denken, Reden und Leben gut ist. Der Hl. Geist lässt sich nicht einsperren, weder in katholische noch in evangelische Käfige. Der HI. Geist ist auch kein Papagei, der nachplappert was ihm vorgekaut wird. Er ist auch keine dogmatische Walze, die alles platt macht.

Der Heilige Geist ist spontan, er ist bunt, sehr bunt und er duldet keine Uniformen. Er liebt die Phantasie, er liebt das Unberechenbare, weil er selbst unberechenbar ist.

Deshalb ist mit ihm immer und überall zu rechnen.

(nach W.Willms, Roter Faden Glück, 1984, 3.2)

 


 

Die Mittelrheintaler Sängerinnen gestalteten die Andacht mit

Maiandacht in der Pfarrkirche

Auch in diesem Jahr pflegten die Frauen der kfd die gute Tradition, zur Maiandacht in die Pfarrkirche einzuladen. Viele Frauen der Pfarreiengemeinschaft  folgten dieser Einladung gern – auch um sich den Gesang der Mittelrheintaler Sängerinnen nicht entgehen zu lassen.

Und so spannte sich der Bogen von den schönen, alten Marienliedern aus dem süddeutschen Raum  bis zur Betrachtung einer sehr modernen Plastik der Künstlerin Annelise Stokar: Das Mädchen Maria.  Aufgewachsen wie alle gleichaltrigen Mädchen ihrer Zeit, wird auch Maria auf Rolle und Aufgaben einer Ehefrau und Mutter hin erzogen; eine junge Frau, die sich gut auskennt in den biblischen Überlieferungen und religiösen Vorschriften.

Unverheiratet schwanger zu sein ist Grund für eine Steinigung. Und trotzdem sagt Maria „Ja“. Wagt es ihrem Gott zu glauben, ihm zu vertrauen.

Die „Litanei von der Kraft der Frauen“ erinnerte die GottesdienstteilnehmerInnen an die vielen Frauen, die wie Maria vorgezeichnete Wege verließen, weil sie – wie es die Trierer Synode heute beschreibt –  „herausgerufen“ wurden und diesem Ruf wagemutig und mit Gottvertrauen folgten. Angeführt wird die lange Reihe von  Frauen der Bibel, wie Sarah, Esther und Deborah, Maria von Magdala, Lydia, Phoebe und Priscilla, Gemeindeleiterinnen der frühen Kirche. Sie reicht über mittelalterliche Äbtissinnen, wie Hildegard von Bingen oder Hedwig von Magdeburg und Mystikerinnen, wie Teresa von Avila und Katharina von Siena bis in die Gegenwart.

Unzählig viele Frauen – bekannte und ungenannte – spürten sich „herausgerufen“ und folgten diesem Ruf ohne zu wissen, wohin der Weg führen würde. Sie setzten, wie das junge Mädchen aus Nazareth, die junge Frau Maria, all ihr Vertrauen in Gott.

Texte und Gebete dieser Maiandacht waren Einladung und Anregung sich zu fragen: Welches Bild von Maria ist mir heute nahe? Was kann ich mir von Maria „abgucken“ für mein eigenes Leben, von ihrer Kraft, ihrem Mut, ihrem Gottvertrauen...?

Mit anhaltendem Applaus wurden die Mittelrheintaler Sängerinnen bedankt und verabschiedet; ihr Gesang hatte allen gut getan und die Herzen berührt. Sie werden zur nächsten Maiandacht ganz sicher wiederkommen.    

Frauen aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft waren zur Maiandacht gekommen
Frauen aus der ganzen Pfarreiengemeinschaft waren zur Maiandacht gekommen

Liturgische Mahlgemeinschaft in St. Maximin, Trier

Sonderurlaub für die Seele

Zum kfd-Frauentag zu fahren, gehört für viele Frauen im Dekanat längst zum festen Programmpunkt der jährlichen Heilig-Rock-Tage in Trier. Und so saßen auch dieses Mal neun Vallendarer Frauen mit Doris Faig, der Geistlichen Begleiterin der kfd, im Bus nach Trier, zusammen mit Frauen aus nahezu allen Pfarreien des Dekanats.

Aus dem (Glaubens-)Alltag herauszutreten, auf so viele andere, ehrenamtlich tätige kfd-Frauen  „aus sämtlichen Ecken“ des Bistums zu treffen, zu erfahren was gemeinsam möglich ist, zu spüren, dass es viele unterschiedliche Formen gibt den Glauben zu leben – darin bestätigte sich die alte Erkenntnis:  Der Blick über den Tellerrand lohnt! Und in diesem Jahr förderten und forderten die Heilig-Rock-Tage diesen Blick nochmal besonders, nachdem das Thema der Synode „heraus gerufen“ auch das Thema des Bistumsfestes war.

„Lasst uns miteinander gehen, Frauen auf dem Wege. Schritt für Schritt, Schritt für Schritt. Zorn und Trauer - Sinn und Segen - teilen wir uns mit. Leben aus der Hoffnung“. So pilgerten – nach liturgischer Mahlgemeinschaft in St. Maximin – am Nachmittag über 400 Frauen singend zur abschließenden Sendungs- und Segensfeier im Dom. Danach war Trier dann praktisch in Frauenhand. Die kfd-Frauen eroberten bei strahlendem Sonnenschein die Trierer Innenstadt und ließen es sich gutgehen in den Eiscafés und auf den Plätzen rund um den Dom.

Die Bistumszeitung hatte zuvor geschrieben, die Heilig-Rock-Tage in Trier seien „eine Einladung zum Sonder-Seelenurlaub“.  Auf der Heimfahrt waren alle Teilnehmerinnen froh, dieser Einladung gefolgt zu sein. Es hatte sich gelohnt!

Pilgerweg durch die Stadt

Die Teilnehmerinnen aus Vallendar


 

Engagement der Ministranten in der vorösterlichen Zeit

Die Vallendarer Oberministranten vor der Porta Nigra in Trier

Die Obermininstranten waren vor Ostern in Trier bei der Chrisam-Messe. Das Foto ist in Trier vor der Porta Nigra entstanden.

Zahlreiche Ministranten von jung bis alt, haben in diesem Jahr wieder bei der Brezelseghnung geholfen.

Zahlreiche Ministranten von jung bis alt, haben in diesem Jahr wieder bei der Brezelseghnung geholfen.

Erinnerungsfoto nach der Erstkummunionfeier (Foto: Scholz)

„Mit Jesus in einem Boot“

Erstkommunion in der Pfarreiengemeinschaft Vallendar

Vor dem Altar steht ein großes Boot. Der Mast ist ein Kreuz und viele grundlegende Werte des Glaubens sind, auf kleine Hölzer geschrieben, darauf befestigt. 13 Kinder aus Urbar, 6 von der Rheininsel Niederwerth und 18 aus Vallendar schauen erwartungsvoll und mit frohem Herzen zusammen mit ihren Familien, Freunden und Bekannten sowie den Mitgliedern der Pfarrgemeinde der Feier der Erstkommunion an diesem Tag entgegen.

Der feierliche Gottesdienst, den Johann Schmelzer als Kantor und an der Orgel, sowie die „Roten Hosen“ mit ihrer fetzigen Musik mitgestalten, steht unter dem Thema „Mit Jesus in einem Boot“. Und nicht erst durch die Katechese von Gemeindereferentin Doris Faig werden die Bezüge zur Erstkommunion deutlich. Seit den Herbstferien des vergangenen Jahres bereiten sich die 37 Kinder aus der Pfarreiengemeinschaft mit Gruppenstunden, Familiengottesdiensten, verschiedenen Aktionen und einem gemeinsamen Wochenende bereits auf diesen großen Tag in ihrem Leben vor. Eine besondere Aufgabe der Begleitung kam dabei in der Vorbereitungszeit den 14 Katecheten zu, die sich in diesem Jahr ausschließlich aus dem Elternkreis zusammenfanden.

Jetzt, im Erstkommunion-Gottesdienst verdichten sich die Erlebnisse aus der Vorbereitungszeit. Das Schiff will Fahrt aufnehmen. Damit das gelingt, bedarf es vieler Dinge. Und es kommt auf jede und jeden in der Mannschaft an und natürlich auf den Kapitän, der eine besondere Aufgabe hat. Er kennt das Schiff, er kennt die Mannschaft und er kennt vor allem das Ziel. Im Gottesdienst wird das Boot mit der Kirche verglichen. Der Kapitän ist Jesus Christus. Jesus kennt jedes der Kinder gut und er will alle zu Gott führen, der die Liebe ist. „Dieses Ziel ist bereits dann zu spüren, wenn wir Spuren der Liebe verwirklichen“, sagt Doris Faig. Auf diesem Hintergrund wird das große Boot, das vor dem Altar steht, für alle Mitfeiernden als Symbol verständlich. Am gemeinsamen Wochenende haben es die Kinder neben vielen kleinen getöpferten Booten selbst gebastelt.

Auch für die Erwachsenen ist es ein aufbauender Gedanke, dass Jesus nicht nur die Erstkommunionkinder, sondern jede und jeden auf ihrer/seiner Lebensreise begleiten möchte, „gerade auch dann, wenn Lebensstürme uns aus der Bahn werfen“. Um diese Begleitung tiefer und immer wieder neu zu spüren, lädt Jesus ein, ihn im Zeichen des Brotes zu empfangen. „Das ist an Festtagen wie heute wunderbar, und auch in schwierigen Zeiten und in den Stürmen des Lebens wie ein Lichtblick am Sturmhimmel“, so die Gemeindereferentin.

Auf dem Weg in die PfarrkircheDie Erstkommunionkerzen werden entzündet

Auf dem Weg in die Pfarrkirche | Die Erstkommunionkerzen werden entzündet

Mit den Paten um den Altar versammeltMit den Paten um den Altar versammelt

Mit den Paten um den Altar versammelt

Die Kinder gestalten den Gottesdienst aktiv mitBunte Tücher sind Ausdruck der großen Freude des Tages

Die Kinder gestalten den Gottesdienst aktiv mit | Bunte Tücher sind Ausdruck der großen Freude des Tages

Das von den Kindern selbst gebastelte BootFürbitten

Das von den Kindern selbst gebastelte Boot | Fürbitten

GabenprozessionVater unser und Friedensgruß

Gabenprozession | Vater unser und Friedensgruß

Endlich, der große Moment

Endlich, der große Moment

Die Kirche war mit einer Lichtinstallation atmosphärisch beleuchtet (Foto: Scholz)

Ostern ist nichts für schwache Nerven!

Mit einer ungewöhnlichen Auferstehungsfeier feierte die Pfarreiengemeinschaft Vallendar in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus das für Christen wichtigste Fest im Kirchenjahr: die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. Eine Botschaft des Lebens, der es Hand und Fuß zu verleihen gelte, wie Ortspfarrer Pater Rüdiger Kiefer SAC es in seiner Predigt zum Ausdruck brachte. „Ostern lässt nicht alles beim Alten, ist nichts für schwache Nerven, konfrontiert uns mit der Botschaft des Lebens und fordert unseren lebendigen Glauben.“

Was die Welt dunkel macht

Die ganze Feier war vom Gedanken geprägt, nicht nur einfach die Oster-Liturgie wie immer zu feiern, sondern, wo immer möglich, zu verheutigen. So stand am Beginn der in der hell erleuchteten Kirche beginnenden Feier die Frage, was die Welt heute dunkel macht. Und nach und nach gingen alle Lampen im Kirchenschiff aus: Streit, Mobbing, Unversöhnlichkeit, Ablehnung und Verachtung, Abschottung, vernichtendes Urteil, Unfriede, Hass, Intrige, Falschmeldungen, Krieg, Terror, Folter, Leid, Hunger, fehlende Schulbildung, mangelnde Zukunft, Misshandlungen, Beleidigungen, Versklavung, Krankheit, Verzweiflung, Angst, Befürchtungen, Ungerechtigkeit, Lieblosigkeit, Entwürdigung, niederdrückende Strukturen, Ausbeutung, Sinnlosigkeit, Klimakatastrophen, Egoismen, kleinkariertes Denken, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Willkür und vieles mehr.

… eine neue Hoffnung

In diese Dunkelheit hinein wurde die am Osterfeuer entzündete neue Osterkerze in die Kirche getragen. Nach dem Exsultet, in dem Christus als das Licht der Welt gepriesen und seine Auferstehung in Verbindung mit dem im Alten Testament offenbarten göttlichen Heilsplan dargestellt wird, zündeten Kommunionkinder Kerzen an, die deutlich machten wie durch Ostern eine neue Hoffnung entsteht: Eine Hoffnung für den Frieden, eine Hoffnung, dass alle satt werden, eine Hoffnung, dass Würde der Menschen anerkannt und durchgesetzt wird, eine Hoffnung auf Zukunft für Kranke und Leidende, eine Hoffnung, dass es doch ein wenig Gerechtigkeit gibt, eine Hoffnung, dass Wertschätzung und Achtsamkeit wieder neu gesehen werden, eine Hoffnung, dass der Glaube nicht ganz verdunstet und schließlich eine Hoffnung, dass die Liebe stärkste Kraft wird. Eindrücklich wurden zusammen mit den Kerzen im Altarraum die Säulen mit bunten Strahlern erleuchtet.

Es braucht lebendigen Glauben, der diesen Namen verdient …

Pater Kiefer betonte in seiner Predigt, dass es gerade angesichts der sich verändernden äußeren Strukturen, mit den größer geplanten Pfarreien, wesentlich auf einen lebendigen Glauben ankommen wird. „Was vor Ort die Menschen aus lebendigem Glauben und investiertem Vertrauen umsetzen und verwirklichen, das wird auf Dauer Bestand haben“, so Kiefer. Nicht die Strukturen seien die Hauptsache. „Hauptsache für die Zukunft ist ein lebendiger Glaube. Ein Glaube, der diesen Namen verdient, der Maß nimmt an der Botschaft Gottes und deshalb aufbaut, was dem Leben dient, Menschen am Rande aufspürt, in allerlei Herausforderungen Hilfe weiß, der Trost und Mut zuspricht, der selbstverständlich zur Stelle ist, sich abgrenzt von allem, was Menschen niederdrückt und knechtet, dem eigenen Vorteil nicht verpflichtet ist, Mitmenschlichkeit, Frieden, Gerechtigkeit und Zuwendung fördert und dankbar ist für die Begabungen des anderen.“

Engagement für eine lebendige Osternachtsfeier

Die Liturgiefeier wurde vom Kirchenchor unter der Leitung von Johann Schmelzer musikalisch mitgestaltet und von der von Benjamin Brehm installierten Lichtinstallation atmosphärisch mitgeprägt. Nachdem der Brauch der Osterspeisensegnung wiederbelebt wurde, standen trotz später Stunde noch zahlreiche Gemeindemitglieder bei einem Glas Wein oder Saft und mit Ostereiern in den Händen zur Begegnung beisammen. Der Einsatz Vieler, z.B. der Kommunionkinder mit ihren Beiträgen, des Mesmers Ignacio Massala-Nonn, der für den stilvollen Blumenschmuck sorgte, Herrn Groß, der für das überdimensionale Osterfeuer zuständig war oder Claudia Schäfer, die den österlichen Umtrunk am Ende der Feier organisierte, führte zu einer gelungenen, lebendigen Auferstehungsfeier.

Osterfeuer 2017 (Foto: Scholz)Einzug der Osterkerze in die Kirche (Foto: Scholz)

Gemeindereferentin Doris Faig singt das Exsultet (Foto: Scholz)Kommunionkinder entzünden Kerzen (Foto: Scholz)

Pater Kiefer verkündet das Evangelium (Foto: Scholz)Die Jugend der Gemeinde um den Altar versammelt (Foto: Scholz)

Misereor Fastenaktion 2017

Spende für Misereor Burkina Faso

Der Erlös aus dem Fastenessen, aus dem ökumenischen Abendlob und aus dem Verkauf des Sole-Brotes ergab einen Betrag von insgesamt € 920,00. Allen Spendern und Helfern ein ganz herzliches Dankeschön! Der Gesamtbetrag konnte inzwischen an Misereor für Projekte in Burkina Faso überwiesen werden.

 


 

Logo Kolpingsfamilie

Jahreshauptversammlung

mit Vorstandsneuwahlen am 21. April 2017

Rückschau auf das Vergangene, Ausblick auf das Kommende, Vorstandsneuwahlen und die Frage nach der Zukunft der Kolpingsfamilie Vallendar werden den Schwerpunkt der Jahreshauptversammlung 2017 bilden, die am Freitag, dem 21. April 2017, um 20:00 Uhr im Gruppenraum der Kreuzkirche auf dem Mallendarer Berg stattfinden wird.

Auf diesem Wege möchte der Vorstand alle Mitglieder der Kolpingsfamilie Vallendar zu diesem wichtigen Termin im Vereinsjahr ganz herzlich einladen, zumal in diesem Jahr auch turnusgemäß Neuwahlen zum Vorstand und somit Personalveränderungen anstehen. Daher ergeht auf diesem Wege auch die herzliche Bitte an alle Mitglieder gewissenhaft zu prüfen, ob eine Mitarbeit im Vorstand nicht eine Bereicherung der eigenen ehrenamtlichen Tätigkeit sein könnte. Wer Interesse an der Vorstandsarbeit, Fragen oder Vorschläge hat, kann sich gerne an jedes Vorstandsmitglied wenden.

Vorgesehene Tagesordnung:

  1. Begrüßung
  2. Lesung
  3. Totengedenken
  4. Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 01. April 2016
  5. Bericht über den Ablauf des Vereinsjahres
  6. Kassenbericht und Bericht über den Mitgliederstand
  7. Bericht der Kassenprüferinnen
  8. Entlastung des Vorstandes für das vergangene Vereinsjahr
  9. Wahl eines Versammlungsleiters
  10. Neuwahl des Vorstands und des Präses
  11. Aussprache über Angelegenheiten der Kolpingsfamilie
  12. Wort unseres Präses
  13. Kolpinglied
  14. Gemütliches Beisammensein bei einem kleinen Imbiss.

Zur besseren Planung und zur eventuellen Ergänzung der Tagesordnung bitten wir, etwaige Anträge an die Jahreshauptversammlung bereits jetzt an den Vorstand heranzutragen. Im Anschluss an den offiziellen Teil der Sitzung wird der Abend bei einem Imbiss ausklingen.

Laut Satzung ist die Mitgliederversammlung das oberste Beschluss fassende Organ einer Kolpingsfamilie. Ihr gehören alle Mitglieder der Kolpingsfamilie, die älter als 14 Jahre sind, mit Vorschlags-, Antrags-, Wahl- und Stimmrecht an.

Der Vorstand würde sich über eine rege Beteiligung der Mitglieder der Kolpingsfamilie Vallendar sehr freuen.

Kontaktadresse:

Josef Pfaffenheuser, Am Stiel 24, 56179 Niederwerth, 0261-9639688, 0171-7077939, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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56179 Vallendar

Telefon: 0261 963190
buero@pfarrei-vallendar.de

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