Viereinhalb Monate vom Elementarschaden zur neuen Heizung

Josef Bokern ist Energiebeauftragter der Pfarrei St. Marzellinus und Petrus in Vallendar. Mit Freude und Stolz kann er im August 2017 die neue Heizungsanlage in der Pfarrkirche präsentieren. Genau vor einem Jahr, Ende Juli, Anfang August 2016, mitten in der Zeit der Dachsanierung, kam es durch Starkregen zu einer Überflutung des Heizungskellers, wodurch die ohnehin schon alte Heizungsanlage bis über die Brennerräume im Wasser stand. Der sachverständige Architekt des Bistums, Herr von der Stein, konnte am 7. Juli 2017 nur noch einen Elementarschaden nach Überflutung des Heizungskellers konstatieren.

Mit Freude und Stolz kann Josef Bokern die neue Heizungsanlage präsentieren
Mit Freude und Stolz kann Josef Bokern die neue Heizungsanlage präsentieren

„Dass wir innerhalb kürzester Zeit in der Lage waren, eine neue Heizungsanlage zu bestellen, lag u. a. auch daran, dass schon seit einiger Zeit aus wirtschaftlichen Gründen und zur Energieeinsparung Planungen für den Ersatz der alten Heizungsanlage der Pfarrkirche überlegt wurden“, so Josef Bokern. Dafür hatte der Verwaltungsrat auf Bokerns Initiative wenige Wochen vorher bereits die Weichen gestellt und Angebote von Fachfirmen in Auftrag gegeben. So war es dem Verwaltungsrat nun möglich, bereits am 8. August 2016 einen Förderantrag an das Bistum zum Einbau einer neuen Heizungsanlage zu stellen, der am 19. September 2016 vom Diözesanverwaltungsrat genehmigt wurde. Schon am 21. September 2016 konnte die Firma „Theod. Mahr Söhne GmbH“ mit der Demontage der alten sowie der Montage einer neuen Heizungsanlage beauftragt werden. Im Blick auf den nahenden Winter war dieser schnelle Verlauf ein Segen.

Die Heizung ist in modernster Technik ausgeführt

Drei Tage, von 11. bis 13. Oktober 2016 dauerte die Demontage der alten Heizungsanlage bei der noch der sehr schlechte Zustand der alten Schalldämpfer festgestellt wurde, was eine Anpassung des Leistungsumfangs für die neue Heizungsanlage nötig machte. Am 7. November begann die Montage der neuen Heizung, für die sieben Arbeitstage benötigt wurden. In dieser Zeit wurde am 10. November auch noch eine notwendige Kaminsanierung durchgeführt. Schließlich konnte am 18. November 2016 die neue Heizung in Betrieb genommen und die Feinabstimmung der Steuerung eingestellt werden. So sind gerade einmal viereinhalb Monate vom Eintreten des Elementarschadens bis zur Inbetriebnahme der neuen Heizung vergangen.

Dass die „Heizungsgeschichte“ dann doch noch bis 7. Februar 2017 andauern sollte, lag an einem zu klein dimensionierten Ausdehnungsgefäß. „Obwohl ich die Anlage regelmäßig fast täglich überprüft habe, kam es immer wieder zu Abschaltungen der Heizung“, erzählt Bokern. Schließlich stellte sich heraus, dass nach Auslösen der Überdruckventile ein Wasserverlust in der Anlage, der von außen nicht sichtbar ist, da das Wasser in die Kondenswasserleitung entsorgt wird, zur Abschaltung der Anlage führte. Seit dem Tausch der Ventile und der Nachbesserung des Ausdehnungsgefäßes hat es nun seit Februar 2017 keine Funktionsstörungen mehr gegeben.

Pfarrer P. Rüdiger Kiefer, hier im Gespräch mit Josef Bokern über das nächste anstehende Energieprojekt, ist sehr froh, einen so kompetenten und engagierten ehrenamtlichen Energiebeauftragten in der Pfarreiengemeinschaft zu haben

In den ersten vier Monaten seit Inbetriebnahme der neuen Heizungsanlage wurden 12 978 cbm Gas verbraucht, das entspricht 127 573 kWh. Hochgerechnet auf ein Jahr erwartet Bokern mit der neuen Anlage eine Einsparung von 40 bis 45% beim Gasverbrauch. Dazu kommt noch eine Einsparung bei der Stromkosten für die Umwälzpumpen von etwa 85%. Die Investition in die neue Heizungsanlage wird so über die Jahre gesehen nicht nur die von der Gemeinde zu stemmenden Verbrauchskosten deutlich senken, sondern durch die ressourcenschonenden Effekte auch ein nicht unerheblicher Beitrag zum nachhaltigen Umweltschutz sein.

„Die Seele wandert am liebsten zu Fuß“

17 Frauen aus der Pfarreiengemeinschaft setzten ihren Pilgerweg auf dem Moselcamino fort. Die Etappe 3 führte von Treis Karden nach Bullay und Etappe 4 von Bullay nach Traben Trarbach.

Pilgerinnen unterwegs auf dem Jakobsweg

„Sag ein Wort zum Thema Pilgern“: Auszeit, Ruhe, gehen, Natur, nach innen hören, beten, singen, Gespräche, Sonne, Wind und Regen, Grenzerfahrung, Zeit mit Gott, Freude, Gemeinschaft, Nachsinnen, ….. beim Vortreffen der Pilgerinnen werden unterschiedliche Assoziationen genannt und es wird deutlich am Anfang steht die Sehnsucht nach einer Auszeit vom Alltag.

Das gemeinsame Gehen und Schweigen, hören auf Impulse und ein Gespräch dazu, die Eindrücke des wunderschönen Moseltales, das gemeinsame Gebet, und viele weitere schöne Erlebnisse verbinden zu einer schönen Gemeinschaft.

Am Ziel kann man lächelnde, erschöpfte Gesichter beobachten und der Entschluss steht fest. Im nächsten Jahr geht es weiter. Die Beine werden noch einige Tage daran erinnern was Herz und Seele gefüllt hat.

Gemeindereferentin Doris Faig

 

Ferne Ziele werden angezeigt Aussichten genießen

 


 

Oberministranten besuchen ehemaligen Kaplan Pater Hau in Friedberg

Die Oberministranten der Pfarreiengemeinschaft Vallendar machten in diesem Sommer einen Ausflug nach Süddeutschland. Übernachtet wurde im Provinzialat der Pallottiner in Friedberg b. Augsburg. Von dort aus standen Touren nach Augsburg, Garmisch-Partenkirchen, München auf dem Programm. München beeidruckte mit seinem Englischen Garten, dem Dom und dem Hofbräuhaus, vor allem aber auch mit dem Besuch in der Säbener Str. beim besten Fußballverein der Welt, dem FC Bayern. In Friedberg trafen die jungen Leute schließlich noch Pater Hau, der ehemals Kaplan in Vallendar war.

Über den Dächern Münchens
Über den Dächern Münchens

 

Im Stadion des FC Bayern
Im Stadion des FC Bayern

Für die Künstler, dass sie uns mit ihrer Kreativität zeigen, wie großartig Gott ist

Gebetsanliegen von Papst Franziskus im August

4. August 2017

Kunst und Natur drücken die Schönheit der Schöpfung aus und erfreuen das Herz. Beten wir mit dem Papst für die Künstler, dass sie uns mit ihrer Kreativität zeigen, wie großartig Gott ist.

„Die Kunst bringt zum Ausdruck, wie schön der Glaube ist; und sie zeigt uns, wie großartig Gottes Schöpfung ist. Jedes Kunstwerk und jedes Wunderwerk der Natur kann uns zeigen, wie alles von Ihm und Seiner Liebe kündet und wie wichtig es ist, für die Bewahrung der Schöpfung zu sorgen. Beten wir für die zeitgenössischen Künstler: dass sie uns mit ihrer Kreativität helfen, die Schönheit der Schöpfung zu entdecken.“

 

 


Synode geht

Das Bistum Trier blickt zurück auf die Bistums-Synode 2013 bis 2016 - mit Szenen aus Plenums-Sitzungen und Arbeitsgruppen, mit Statements und Live-Tönen aus den Plenums-Sitzungen - bis zum Abschluss-Dokument "heraus gerufen. Schritte in die Zukunft wagen".
(Veröffentlicht am 12.07.2017)

 


"Etwas wandelt sich" - Die Pfarrei der Zukunft

Am 24. März 2017 hat das Bistum Trier im Rahmen der Umsetzung der Synodenergebnisse den Entwurf seiner künftigen Raumgliederung vorgestellt: es sollen 35 Pfarreien der Zukunft gegründet werden. Auf den ersten Blick scheint es, dass die Frage nach dem Zuschnitt dieser neuen Räume nur eine Strukturfrage ist. Aber der Entwurf für die Pfarreien der Zukunft im Bistum Trier greift den dritten Perspektivwechsel der Bistumssynode auf „Weite pastorale Räume einrichten und netzwerkartige Kooperationen verankern“. Wir nehmen damit ernst, dass kirchliches Leben sich immer konkret vor Ort ereignet und wollen damit den Beschluss der Bistumssynode aufgreifen: „Mit diesem Perspektivwechsel unterbricht das Bistum Trier die Gewohnheiten und Abläufe des bisherigen kirchlichen Lebens vor Ort. Er bedeutet einen schmerzhaften Einschnitt, weil er das vertraute Umfeld des kirchlichen Lebens verändert wie kein anderer. Die reale Situation lässt aber keinen Zweifel daran, dass diese grundlegenden Veränderungen notwendig sind, wenn die Kirche von Trier es nicht beim bloß passiven Reagieren auf die Entwicklungen belassen will. Das Bistum Trier stellt sich und die Christinnen und Christen vor die Herausforderung, die pastoralen und die Verwaltungs-Prozesse neu zu ordnen.“

(Veröffentlicht am 1. Juli 2017)

 


Der neue Vorstand des Kirchenchores Caecilia 1668 Vallendar

Jahreshauptversammlung Kirchenchor Cäcilia 1668 Vallendar

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Kirchenchores Cäcilia 1668 Vallendar fand in der Kreuzkirche statt. Nach Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden M. Ginap erfolgte das Totengedenken, in das wir besonders unseren langjährigen Chorleiter Wilhelm Steinebach einschlossen, der im Frühjahr 2017 verstarb.

Das Protokoll der Jahreshauptversammlung von 2016 wurde verlesen.

Für 25 Jahre aktives Mitsingen ehrte der 1. Vorsitzende Frau Stephanie Zollondz. Anschließend dankte M. Ginap allen Chormitgliedern für die geleistete Arbeit und gab einen Rückblick auf 2016 mit schönen Auftritten und einem gelungenen Chorausflug nach Köln.

Nach dem Kassenbericht des Kassenwartes H. Breuer, dem die Kassenprüfer eine ordnungsgemäße und vorbildliche Kassenführung bestätigten, wurden der Kassenwart und der gesamte Vorstand entlastet.

Für 25 Jahre aktives Mitsingen ehrte der 1. Vorsitzende Frau Stephanie Zollondz.

Die Neuwahlen ergaben folgendes Ergebnis: 1. Vorsitzender: M. Ginap, 2. Vorsitzende und Schriftführerin: C. Schäfer, Kassierer: H. Breuer, Beisitzer: A. Ahanda, H. Becker, J. Wächter-Ginap, S. Zollondz.

Beim Rückblick äußerte sich Chorleiter J. Schmelzer sehr zufrieden mit der im vergangenen Jahr erbrachten Leistung. Trotz vieler, meist krankheitsbedingter Ausfälle bei dünner Personaldecke ist es dem Chor gelungen, mehrere Gottesdienste musikalisch zu gestalten. Der Chorleiter zeigte einen Ausblick auf die kommenden Auftritte: Osternacht, Wallfahrt nach Bornhofen, Evensong, Adventssingen.

Der Präses des Chores Pater R. Kiefer zeigte sich dankbar gegenüber dem Chor und den Kantoren. Er stellte die neue Raumgliederung der Pfarrei der Zukunft vor.

Daraufhin entwickelte sich eine lebhafte und angeregte Diskussion unter den Anwesenden:

  • Wie ist unsere Position?
  • Was haben wir an Verbesserungspotential?
  • Was können wir als Chor und jeder einzelne zur Gestaltung des Lebens in der Pfarrei tun?
  • Wie setzen wir Zeichen als Christ in unserer multikulturellen Gesellschaft?
  • Welche Schwerpunkte möchten und können wir hier in Vallendar setzen?

Es gab viele Anstöße, gute Vorschläge und konkrete Ideen – lassen Sie sich überraschen! Nach Einladung zu einem Sekt durch M. Kollek-Fried klang der Abend in gemütlicher Runde aus.

 

 


 

Pfarreienrat Direkt Vallendar–Urbar–Niederwerth

Pfarreienrat Direkt Vallendar–Urbar–Niederwerth

Wir verstehen uns als ein Bindemitglied zwischen Gemeinde und Hauptamtlichen unserer Pfarreiengemeinschaft Vallendar - Urbar - Niederwerth. Aus jeder der drei Ortschaften sind Vertreter dabei.

Zusammen mit den Hauptamtlichen tragen wir Verantwortung für das Gemeindeleben.  Wir stehen beratend,  beschließend oder auch aktiv mitwirkend in allen die Pfarreiengemeinschaft betreffenden Fragen da.

Der Pfarreienrat berät bei:

  • Regelung der gottesdienstlichen Feiern in der Pfarreiengemeinschaft (Gottesdienste an z.B. Sonn- und Feiertagen, Erstkommunion, Fronleichnam, Bornhofen- Wallfahrt,…)
  • Festlegung der Gottesdienstzeiten
  • Gestaltung des liturgischen Lebens (z.B. Ewig Gebet)
  • Neubauten, Umbauten,…

Der Pfarreienrat unterstützt die Öffentlichkeitsarbeit  der Pfarreiengemeinschaft , wählt und delegiert einen Vertreter in den Dekanatsrat.

Wir tragen aktiv zum Gelingen verschiedener Feiern der Gemeinde bei, wie z. B. im Herbst 2016 bei der 175 jährigen Jubiläumsfeier unserer Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus.

Ferner werden wir informiert über:

  • die Arbeit des Seelsorgeteams
  • besondere pastorale Situationen in der Gemeinde
  • zu erwartende Entwicklungen (z.B. in den letzten Jahren: die Synode)
  • Verordnungen des Bischofs, die unsere Pfarrei betreffen

Der Pfarreienrat Direkt bei der abendlichen Sitzung im Pfarrhaus

Der Pfarreienrat Direkt bei der abendlichen Sitzung im Pfarrhaus. Anwesend sind: Marion Hilden-Ahanda, Susanne Böhm, Sebastian Wagner, Doris Faig, Hedi Zerlett, Karin Renda, Barbara Zweipfennig, Timo Krämer, Pater Rüdiger Kiefer und Pater Eugen Sephan. Auf dem Foto fehlen: Martin Ginap und Josef Haben.

 


 

Firmlinge aus der Pfarreiengemeinschaft

„An die Ränder gehen“

Einige Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft besuchten das Projekt „Menschen ohne Wohnung“ des  Bischöflichen Cusanus Gymnasiums Koblenz.

„Hinsehen, erkennen und handeln“- So lautet das Motto der Arbeitsgemeinschaft „Menschen ohne Wohnung“ (kurz MoW) des Bischöflichen Cusanus-Gymnasiums Koblenz. Seit über 20 Jahren versorgen die Schülerinnen und Schüler der AG wohnungslose Menschen aus Koblenz jeden Sonntag mit einem Frühstück und einem warmen Mittagessen. Da es auch zu einem glaubwürdigen Christsein gehört, die Not anderer Menschen zu erkennen und dort zu helfen, machten sich einige Firmlinge der Pfarreiengemeinschaft Vallendar mit ihren Katecheten auf den Weg, dieses Projekt zu besuchen und zu unterstützen.

Neben dem praktischen Helfen beim Tischdecken, beim Verteilen des Mittagessens oder beim Spülen, kam auch das Miteinander nicht zu kurz. Schnell war das Eis gebrochen, die Berührungsängste verschwunden und es entstanden Gespräche. Die Wohnungslosen erzählten den Jugendlichen von ihrem Leben auf der Straße und von ihrem früheren Leben. Auch die Firmlinge konnten von ihrer Firmvorbereitung und von ihrem Alltag einiges berichten. Auch die eine oder andre Partie „Mensch ärgere dich nicht“ wurde ausgetragen. Die selbstgemachten und mitgebrachten Salate der Firmlinge schmeckten allen besonders gut.

An diesem Sonntag wurde deutlich was „an die Ränder gehen“ konkret bedeutet und wie es funktionieren kann. Viele Eindrücke hatten die Firmlinge im Gepäck - positive und nachdenklich machende. Vielen wurde an diesem Vormittag klar, worauf es wirklich ankommt und wie viele verschiedene Lebensentwürfe es gibt und dass manche davon auch ganz unverschuldet entstehen können.

Ein besonderes Dankeschön geht an die AG MoW für diesen besonderen Einsatz im Dienst der Nächstenliebe und dafür, dass wir daran teilhaben durften.

Timo Krämer

 

Firmvorbereitung:
Firmvorbereitung: "An die Ränder gehen" beim Projekt MoW in Koblenz

 

Den Waffenhandel beenden

Gebetsanliegen des Heiligen Vaters Papst Franziskus im Juni

Und wieder mal spricht Papst Franziskus Klartext: "Beten wir alle gemeinsam dass die nationalen Führer sich fest entschließen, den Waffenhandel zu beenden, dem so viele unschuldige Menschen zum Opfer fallen." Es sei "ein absurder Widerspruch", wenn man vom Frieden spreche oder Friedensverhandlungen führe und gleichzeitig den Waffenhandel fördere oder zulasse. Und er setzt noch einen drauf: "Dieser Krieg und jener andere dort drüben: Hat er wirklich einen tieferen Grund, oder geht es nicht einfach nur ums Geschäft? Darum, all diese Waffen auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen, damit die 'Händler des Todes' noch reicher werden?" Franziskus lädt ein, diesem Treiben ein Ende zu bereiten: "Beten wir alle gemeinsam dass die nationalen Führer sich fest entschließen, den Waffenhandel zu beenden, dem so viele unschuldige Menschen zum Opfer fallen." Sehen Sie "Das Video vom Papst" für den Monat Juni, das vom weltweiten Gebetsnetzwerk des Papstes verbreitet wird.

 


 


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