Kolpingsfamilie Vallendar feierte den Kolping-Gedenktag

Adventsfeier der Kolpingsfamilie am Kolping-Gedenktag

Am Sonntag, den 4. Dezember 2016 feierte die Kolpingsfamilie Vallendar traditionell den Kolpinggedenktag. Die Veranstaltung begann um 10.00 Uhr mit dem gemeinsamen Besuch des Gottesdienstes in der Kreuzkirche. Unter dem Motto „ Mein Schuh tut gut …“ wurde der Gottesdienst von der Kolpingsfamilie inhaltlich und musikalisch mitgestaltet. Das Kolpingwerk sammelt in diesem Jahr erstmals bundesweit gebrauchte, guterhaltene Schuhe, die nach Afrika und nach Osteuropa in Länder geschickt werden, in denen es keine Schuhindustrie gibt. Die Kolpingfamilie Vallendar beteiligte sich an der Aktion und es kamen 163 Paar Schuhe zusammen.

Der Nikolaus zu Besuch

Nach dem Gottesdienst und dem „Kirchencafe“ mit „Eine-Welt-Verkauf“ schloss sich dann die gewohnte kleine Adventsfeier an. Es wurden Lieder gesungen, Geschichten und Gedichten gelauscht und ein vierhändiges Klavierstück von Lea und Hanne Wächter zu Gehör gebracht. Der Besuch des Nikolaus durfte natürlich auch nicht fehlen. Wie jedes Jahr brachte er eine Geschichte mit, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch diesmal wieder zum Nachdenken anregte. Er lobte den Einsatz der Kolpingsfamilie und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass viele sich auch weiterhin nach dem Vorbild Adolf Kolpings für andere einsetzen. Geschenke gab es auch, wir danken Theo Hilden, der seit vielen Jahren die kleinen Geschenke für den Nikolaus mit Liebe bastelt.

Nach der Ehrung der Kolping-Mitglieder Karl Franz Münz für 50 Jahre, Hans Abele für 60 Jahre und Anton Offermann für 65 Jahre Mitgliedschaft in der Kolpingsfamilie und dem Kolpinglied gab es ein gemeinsames Mittagessen. Mit Kaffee, Plätzchen und netten Gesprächen in gemütlicher Runde klang das Fest aus. Allen ein herzliches Dankeschön, die zum Gelingen beigetragen haben.

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft (v.l.n.r.): Anton Offermann (65 Jahre), Karl Franz Münz (50 Jahre), Hans Abele (60 Jahre), Josef Pfaffenhäuser, Vorsitzender der Kolpingfamilie Vallendar

„A Capella Oh Weh“ aus Oberwinter
„A Capella Oh Weh“ aus Oberwinter

 

Ein außergewöhnliches Festival

Zum bereits fünften Mal präsentierte die Vallendarer Kolpingsfamilie ihr a-cappella-Festival – erstmals in der extra dafür umgestalteten Kreuzkirche auf dem Mallendarer Berg. Trotz der neuen, im Vergleich zu den Vorjahren deutlich mehr Besucher fassenden Räumlichkeit war die Veranstaltung gut zwei Wochen vorher schon ausverkauft.

Gänsehautfeeling

Rein formell ausgedrückt versteht man a-cappella als „Bewegung der Singstimme ohne Instrumente“. Und dass es Menschen gibt, die ihre Singstimmen so melodisch und eindrucksvoll bewegen können, dass dabei beeindruckender Gesang erzeugt wird, davon konnten sich die Zuhörer an jenem Samstagabend überzeugen. Insgesamt vier Gruppen hatten die Organisatoren eingeladen und jede hatte ihren ganz eigenen Charakter. Den Auftakt machte die sechs-köpfige Männer-Gesangs-Gruppe „A Capella Oh Weh“ aus Oberwinter, deren Stimmvolumen sofort Eindruck machte. Dass sie sich auf der Vallendarer Bühne wohlfühlten, ließen sie den vollbesetzten Saal mit ihren Songs regelrecht spüren. Und auch neue Textideen (z.B. auf  „Joode Naach“ von den Bläck Fööss und „The longest Time“ von Billy Joel), hatten ihren Anteil daran, dass die Herren direkt zu Beginn keinesfalls ein „Oh weh!“, vielmehr jedoch so manch wohlige Gänsehaut erzeugten.

die „Mauerblümchen“
die „Mauerblümchen“

Jungferliche Musik-Comedy

Der zweite Programmpunkt des Konzerts rief bei dem ein oder anderen Besucher Erinnerungen wach: Es hieß „Bühne frei!“ für die „Mauerblümchen“, fünf ausdrucksstarke Frauen, die bereits 2007 beim ersten a-cappella-Festival in Vallendar zu Gast waren. Und man merkte sofort: Diese Damen haben nichts verlernt! Denn ihre unnachahmliche Art von Musik-Comedy im jungferlichen Habit eines Mauerblümchens fand bei den Zuschauern großen Anklang. Mit spitzer Zunge parodierten sie das tägliche Leben, Frauenthemen und vor allem natürlich die Beziehung zwischen Frau und Mann. Und dabei vergaßen sie nicht, die menschlichen Schwächen, locker, leicht, ironisch und natürlich gesanglich auf die Schippe zu nehmen. Ebenso locker und leicht, vor allem souverän wurde das a-cappella-Festival moderiert von Stephanie und Josef Pfaffenheuser, die sofort zu Beginn pantomimisch für Überraschung gesorgt hatten. So war es denn auch den beiden Moderatoren überlassen – dieses aber nun „hörbar“ -, nach den  „Mauerblümchen“ den ersten Teil zu beenden und das Publikum in eine 20-minütige Pause zu entlassen.

„Vocale Grande“
„Vocale Grande“

Großartige Töne

Große Vokale und vor allem großartige Töne standen nun auf der Tagesordnung. Denn den Anfang der zweiten Hälfte machte „Vocale Grande“, eine acht Damen und Herren starke Gesangsformation, die ausgefeilte a-cappella-Sätze und ebensolche Klänge mitbrachten. Ob „Tante Maria”, „Aber sonst gesund”, „Fussball” oder „Somebody that I used to know”: Das Publikum war hin und weg von der breiten Palette des musikalischen Könnens.

Die „Komischen Harmoniker“ aus Vallendar
Die „Komischen Harmoniker“ aus Vallendar

Lokalmatadoren

Abgerundet wurde dieses außergewöhnliche Festival, das auch in diesem Jahr federführend von Benedikt Ohlig und Michael Wächter (mit zahlreichen Helfern der Kolpingsfamilie) organisiert wurde, durch den Auftritt der „Komischen Harmoniker“. Tja, aber was soll man zu diesem Quartett in Vallendar noch sagen? Seit mehr als 20 Jahren sind die 4 Herren gesanglich zusammen unterwegs und schafften es – als Lokalmatadoren – auch dieses Mal wieder, die Zuhörer in ihren Bann zu ziehen. Doch ganz egal, ob sie „Frau´nchöre“ besangen oder „12 Milliarden nach Athen“ schickten: Das Publikum war begeistert. Und mit „Amen“ beendeten sie gemeinsam mit den Zuschauern ihre musikalische Darbietung.

Zum Abschluss rief das Moderatorenteam alle Aktiven nochmal zum traditionell gemeinsamen „Veedel“ auf die Bühne.

Fazit: Ein wunderbar kurzweiliger, unterhaltsamer Abend, kurzum: ein großartiges a-capella-Festival, bei dem hoffentlich die 6. Folge nicht allzu lange auf sich warten lässt!

Ein großartiges a-capella-Festival
Ein großartiges a-capella-Festiva

 Text: J.Pfaffenheueser


 

Haus am See, der Ort für die Ferienfreizeit 2017Ferienfreizeit

Haus am See: Anmeldung zur Ferienfreizeit am Alpsee: 10. - 21. Juli 2017

Auch wenn der Winter vor der Tür steht: Wir denken schon an den nächsten Sommer - oder besser gesagt: die nächste Ferienfreizeit der Pfarreiengemeinschaft Vallendar/Urbar.

Vom 10. bis 21. Juli 2017 fahren wir wieder an unser Haus am See: Der große Alpsee in der Nähe von Immenstadt im Allgäu lockt nicht nur mit einem tollen Bergpanorama, einer einladenden Sonnenterrasse, einer riesigen Spielwiese und eigenem Seezugang (ca.100m), sondern es gibt auch allerlei spannende Dinge in der Umgebung zu entdecken: zum Beispiel den Alpsee-Coaster, Deutschlands längste Ganzjahres-Rodelbahn.

Wie jedes Jahr werden wir wieder ein abwechslungsreiches Programm auf die Beine stellen, kreative Workshops anbieten, eine gruselige Nachtwanderung  und tolle Tagesausflüge machen und natürlich ganz viel Freizeit mit euch verbringen: Fußball, Tischtennis, Volleyball, Bergwanderungen, im Alpsee schwimmen oder einfach am See liegen und faulenzen…

Anmelden können sich alle interessierten 10 bis 14-Jährigen. Kostenpunkt: 295 € pro Teilnehmer.

Ab sofort könnt ihr das Anmeldeformular auf unserer Homepage unter www.ferienfreizeit-vallendar.de herunterladen und im Pfarrbüro (Beuelsweg 4 in Vallendar) abgeben.

Weitere Informationen zur Ferienfreizeit findet ihr auf unserer Homepage und zu unserer Unterkunft, dem Alpseehof, unter www.alpseehof.de.

Das eingespielte Betreuer- und Küchenteam freut sich auf eure zahlreichen Anmeldungen!

Alles auf einen Blick:

  • Termin: von Montag,   10.07.2017 (Anreisetag) bis Freitag, 21.07.2017 (Abreisetag)
  • Kosten: 295,00 € pro Teilnehmer
  • Alter: 10 – 14 Jahre
  • Leistungen: Fahrt (Bahn), Verpflegung, Unterkunft, gemeinsame Ausflüge und Aktivitäten
  • Mehr Infos findet ihr unter:
    www.ferienfreizeit-vallendar.de
Haus am See: Der Ort für die Ferienfreizeit 2017
Haus am See: Der Ort für die Ferienfreizeit 2017

 

Peter und Paul Wanderung: Gottesdienstplatz
Peter und Paul Wanderung: Gottesdienstplatz "auf der Schmelz" (Foto: privat)

Gib Kirche deine Farbe

Traditionell haben sich die Gemeindemitglieder aus Urbar auf den Weg gemacht und die "Peter und Paul Wanderung" am letzten Wochenende gestaltet unter dem Thema: „Gib der Kirche deine Farbe!“ Auf dem Stationenweg  vom Bürgerhaus zur Schmelz, an dem erstmals die angehenden Kommunionkinder 2017 teilgenommen haben, wurde das Thema aufbereitet, das dann im Gottesdienst „auf der Schmelz“ die entscheidende Rolle spielte. Bei strahlendem Sonnenschein konnte dort gesungen und gebetet und anschließend, bei guter Verpflegung weiter Gemeinschaft gepflegt werden.

Ein gelungenes Fest klang am Sonntagnachmittag aus. Dank allen, die zum Gelingen beigetragen haben.

Kinder, die 2017 zur Erstkommunion gehen, waren mit dabei (Foto: privat)
Kinder, die 2017 zur Erstkommunion gehen, waren mit dabei (Foto: privat)
Musikalische Gestaltung (Foto: privat)
Musikalische Gestaltung (Foto: privat)
Gemeindereferentin Doris Faig und Pfarrer P. Rüdiger Kiefer (Foto: privat)
Gemeindereferentin Doris Faig und Pfarrer P. Rüdiger Kiefer (Foto: privat)

 


 

In der St. Georg Kirche auf der Insel bald nur noch Sommermessen?!?

Wir alle lieben unsere St. Georg Kirche auf unsrer schönen Insel Niederwerth. Leider sieht die finanzielle Situation bei uns nicht gut aus. In der Filialgemeinde Niederwerth gibt es zwei Haushaltspläne. Einer für die Personalangelegenheiten und Anstellungen (Kirchengemeindeverband) und einer speziell für die Kirchengemeinde Niederwerth.

Die Kirche St. Georg, Niederwerth, im Winter

Dieser spezielle Haushalt, der sich in Niederwerth von einer prozentualen Zuweisung und im Wesentlichen von Kollekten und Kerzengeldern speist, trägt alle Sachkosten (Heizung, Strom, Wasser, Gebühren, Versicherungen, Reparaturen etc…). Dieser Haushalt ist seit zwei Jahren defizitär. Pro Jahr schließen wir etwa mit einem Minus von ca. 5.000-6.000 € ab.

Gott sei Dank arbeiten Viele ehrenamtlich für die Kirche, spenden mit ihrer geringen Aufwandsentschädigung den Blumenschmuck etc… oder bringen ihre Arbeitsleistung ein.  Wenn wir für alle Reparaturen einen Handwerker bezahlen müssten, wäre das Defizit noch größer.

Jeder von uns weiß, dass der Kirchenbesuch gerade in den letzten zwei Jahren drastisch zurück gegangen ist, so dass die Kollekten-Einnahmen leider auch nicht mehr so einnahmeträchtig sind, wie noch vor mehreren Jahren. Mit den derzeitigen Kollekteneinnahmen können die laufenden Kosten nicht mehr gedeckt werden.

Auch der Förderverein der St. Georg Kirche hat sich vorgenommen, beim Aufbringen des Minusbetrages zu helfen, was er natürlich nicht ständig machen kann, da auch noch andere Maßnahmen zur Erhaltung der Kirche finanziert werden müssen.

Wir benötigen also dringend Ihre finanzielle Unterstützung und freuen uns über jede noch so kleine Geldspende.

Unser Konto, welches ausschließlich für diese Kosten benutzt wird:

  • IBAN: DE 04 5705 0120 0004 0006 83
    Kath. Kirchengemeinde Niederwerth
    Wir stellen Ihnen auch gerne Spendenquittungen hierfür aus.

Falls Sie noch weitere Fragen haben, können Sie sich im Pfarrbüro melden. Personen vom Verwaltungsrat oder Förderverein der St. Georg Kirche werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

Zum Schluss noch der Hinweis, dass auch die Diözesanleitung in Trier um unsere Situation weiß. Sollten wir also die finanzielle Misere nicht in den Griff bekommen, könnte es passieren, dass wir in Zukunft aus Kostengründen in den Heizmonaten keine wöchentliche Messfeier mehr anbieten können.

Das hieße: „Heilige Messen in Niederwerth nur noch in der heizfreien Zeit.“

Liebe Niederwerther und Liebhaber der Niederwerther Kirche. Helfen sie bitte mit, dass es dazu nicht kommt.

Für alle Spender/innen gilt schon jetzt:

„Herzlichen Dank und vergelt´s Gott“

 


 

Einweihungsjubiläum in ökumenischer Einheit gefeiert

Evangelischer Pfarrer hält Festpredigt zum 175 jährigen Bestehen der katholischen Pfarrkirche, Vallendar

Vor dem Altar steht ein Häuschen, das die Vallendarer Pfarrkirche symbolisiert. Auf einer großen Pinnwand ist ein von den Schülern der Grundschule gemaltes Bild der Kirche St. Marzellinus und Petrus zu sehen, deren Fenster alle offen sind und in die die Schülerinnen und Schüler ihre Idee einer „neu bedachten“ Kirche notiert haben. Andere Kinder bringen beim Einzug neue Schieferschindeln in die Kirche, mit denen zur Eröffnung das kleine Kirchengebäude vor dem Altar neu gedeckt wird. Überall in der Kirche sind Fotos von Feiern und Gottesdiensten zu sehen, die in den vergangenen Jahren an diesem Ort stattgefunden haben. Der feierliche Gottesdienst, mit dem die katholische Kirchengemeinde St. Marzellinus und Petrus der Einweihung der Pfarrkirche vor genau 175 Jahren gedenkt, findet mitten in der Phase einer dringend notwendigen Sanierung des Kirchendaches statt und ist von dieser thematisch geprägt.

Pastor Gerd Götz (Foto: Scholz)
Pastor Gerd Götz (Foto: Scholz)

Das mehrdeutige Motto der Feier „Kirche neu beDACHt“ sei ein Hinweis darauf, dass es um mehr gehe, als um das Ersetzen maroder Balken oder das Verlegen neuer und fachgerecht verbauter Schindeln, macht Pater Rüdiger Kiefer, Pfarrer in der Pfarreiengemeinschaft Vallendar, Urbar und Niederwerth bei der Gottesdiensteröffnung deutlich. Alle seien eingeladen, den Glauben und das Leben in der Kirchengemeinde „neu zu bedenken“. Dieses Jubiläum wolle nicht bei einer dankbaren Rückschau in die Vergangenheit stehen bleiben, sondern in erster Linie den Blick in die Zukunft richten. Heute gelte es, Altes hinter sich zu lassen, Neues zu entwickeln und die Zukunft zu gestalten. „Ich bin überzeugt, dass Gottes Geist uns nicht nur herumwirbelt, sondern dass er gangbare Wege zeigt“, so Kiefer zu Beginn des Gottesdienstes, der vom Kirchenchor musikalisch hervorragend mitgestaltet wird.

Mit besonderer Freude begrüßt der katholische Pfarrer neben Vertretern der Pallottiner und der Gemeinschaften Schönstatts seinen evangelischen Mitbruder Pfarrer Gerd Götz, der an diesem Sonntag die eigenen Gemeindegottesdienste hat ausfallen lassen, um mit allen Mitgliedern der evangelischen Kirchengemeinde an diesem Jubiläumsgottesdienst teilzunehmen. Pfarrer Götz hält die Festpredigt. Es sei nicht Gott, der dieses Hauses bedürfe, vielmehr seien es die Menschen, die einen Ort bräuchten, wo sie sich Gott nähern könnten und „wo Gott sich in besonderer Weise den Menschen nähert, wenn wir gemeinsam das Brot teilen, wie es die erste Gemeinde schon getan hat“, so Pfarrer Götz. Das Wort Kirche stehe aber nicht nur für das Gebäude, sondern besonders auch für die Gemeinschaft, die sich um dieses Gebäude herum versammle. Es freue ihn ganz besonders, dass sich hier in Vallendar Menschen – vornehmlich aus den Kirchengemeinden – zusammenfinden, um in einem dynamischen Prozess gemeinsam Ziele zu finden und Umsetzungsmöglichkeiten zu erarbeiten. Mit unterschiedlichen Gesichtern und konfessionellen Unterschieden seien die Gemeinden in Vallendar verbunden „im Hören auf Gottes Wort“, im „Tun seiner Gerechtigkeit“ und „als eine Gemeinschaft in seinem Sinne“, der einlädt, ruft und herausfordert. Für diesen gemeinsamen Weg erbitte die evangelische Gemeinde der katholischen Gemeinde Gottes Segen.

Kinder der katholischen Kitas singen ein Lied (Foto: Scholz)
Kinder der katholischen Kitas singen ein Lied (Foto: Scholz)

Es sind Kinder der katholischen Kindertagesstätten, die mit einem Lied den Schlussakkord des Gottesdienstes einläuten. Nach einem Grußwort des Bürgermeisters der Stadt Vallendar, Gerd Jung, und einem launigen Beitrag von Michael Wächter sind alle Gottesdienstbesucher zu einem „Kirchenkaffee plus“ unter der Orgelempore eingeladen. Wächter versteht es, als Vallendarer Obermessdiener, verpackt in einem aktualisierten Märchen von Hänsel und Gretel, in immer neu faszinierender Weise dem Gemeindeleben ein „namentliches“ Gesicht zu geben.

Den Abschluss der Jubiläumsfeierlichkeiten bildet am Abend ein ökumenischer Evensong, an dem sich der „Gospelchor der evangelischen Kirchengemeinde Vallendar“ unter der Leitung von Stefan Fetsch, der „ad-hoc-Chor“ der Pallottikirche unter der Leitung von Alexander Diensberg SAC und Jörg Gattwinkel SAC, die „Familian Harmonists“ aus Urbar unter der Leitung von Kai Schüler, die „Singgemeinschaft 1868 Urbar“ unter der Leitung von Werner Steines, „Cantate“, ein Kammerchor aus Vallendar und Troisdorf sowie der „katholische Kirchenchor Cäcilia 1668 Vallendar“, beide unter der Leitung von Johann Schmelzer, mit einem Programm von großer musikalischer Bandbreite beteiligen.

 

Michael Wächter, als Oberministrant von Vallendar, erzählt das Märchen von Doris und Rüdiger, die die Pfarrkirche suchen
Michael Wächter, als Oberministrant von Vallendar, erzählt das Märchen von Doris und Rüdiger, die die Pfarrkirche suchen

 

Evensong zum Jubiläumsabschluss (Foto: Scholz)
Evensong zum Jubiläumsabschluss (Foto: Scholz)

 

 


 

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Die Ostsee - ein toller Ort für eine Ferienfreizeit

10 Tage Ostsee-Ferienfreizeit

Schade, schon wieder ist die Ferienfreizeit vorbei – und erneut ist die Zeit wie im Flug vergangen! Schon zum zwölften Mal veranstaltete die Pfarreiengemeinschaft Vallendar-Urbar die Sommerferienfreizeit für Kinder zwischen 10 und 15 Jahren. Schon zum dritten Mal ging es nun an die Ostsee, genauer nach Norgaardholz, ein idyllisches kleines Örtchen in der Geltinger Bucht, etwa 30 km von Flensburg entfernt. Unter dem Motto ‚Wir erkunden die Ostsee – und alle Länder drum herum‘ starteten am 05. August 30 Kinder und Jugendliche gemeinsam mit ihren Betreuerinnen und Betreuern Tim Hilden, Julian Muth, Matthias Stein, Lea Bischofs, Marie Ostermann (und mit etwas Verspätung) Jan Bähner in 10 Tage voller abwechslungsreichem Programm und Wetter.

Murmeln-Gewinnspiel

10 Tage Ostsee-Ferienfreizeit
10 Tage Ostsee-Ferienfreizeit

Nach langer Zugfahrt begrüßte uns das Küchenteam (Familie Isaak, später verstärkt durch Jenny Bender) dann am frühen Nachmittag mit einem tollen Abendessen in unserem Gruppenhaus mit sensationeller Aussicht aufs Meer. Schon der erste Abend wurde fleißig genutzt, um uns kennen zu lernen und bunt gemischte Gruppen zu erstellen, die für die Dauer der Ferienfreizeit in verschiedenen Aktionen und Spielen Murmeln gewinnen konnten. Die Gruppe mit den meisten Murmeln sollte am Ende ein toller Preis erwarten. Es traten gegeneinander an die Krabben-Crew, die Leuchtturmwärter, die Meerschweinchen, die DLRG und das Team Unnermoder. Ganz knapp setzte sich am letzten Abend der Freizeit die Krabben-Crew gegen die anderen Gruppen durch und erzielte mit 35 Murmeln den Gewinn eines gemeinsamen Besuchs in der Minigolf-Anlage in Vallendar. Herzlichen Glückwunsch!

Sandburgen-Wettbewerb

Ein Ort zur Entspannung und zum Träumen
Ein Ort zur Entspannung und zum Träumen

Ordentlich Murmeln gesammelt werden konnten während der Olympiade auf der großen Wiese am Strand, beim Quidditch-Spiel, einer Rätsel-Ralley im Ort oder auch dem großen Planspiel. Hierbei nahmen die Teams neue Rollen ein und stellten als Polen, Lettland, Litauen, Finnland und Schweden Ansprüche auf eine neu entstandene Insel mitten in der Ostsee, die sie später in einem Sandburgen-Wettbewerb am Strand vorstellten. Ein weiteres Highlight, bei dem alle Teams viele Punkte sammelten war das Perfekte Dinner. Hierzu bekamen die Teams kräftige Unterstützung von unserem Küchenteam ein Abendessen auf die Beine zu stellen, dass alle Teilnehmenden und Betreuer so schnell nicht mehr vergessen sollten.

Strandspieleund Kreativworkshops 

Neben dem reichhaltigen Programmangebot kam aber auch die Freizeit nicht zu kurz: Am 3 Minuten entfernten Strand gab es für Hartgesottene die Chance die 12-15 Grad warme Ostsee zu erzwingen. Alle anderen hatten jede Menge Möglichkeiten Beach Volleyball, Fußball, Strandspiele wie Kubb oder Boule, Federball oder Klettball zu spielen. Bei schlechtem Wetter konnte auch der beliebte Keller mit seinem Cage-Soccer und der Tischtennisplatte genutzt oder die zahlreichen Brettspiele ausgepackt werden. Zudem wurden Kreativworkshops zum Arbeiten mit dem Brennpeter, T-Shirts entfärben, Körpermalfarbe, Kicker selbst bauen und Nähen angeboten. Die Stoffe wurden auch benutzt, um Pater Kiefer, der uns besuchte, eine Stola zu nähen, die er in einem kleinen Gottesdienst trug, den wir gemeinsam planten und feierten.

Jede Menge kreative Aktionen

Unser Tagesausflug führte uns dieses Jahr nach Flensburg, die Kinder und Jugendlichen konnten das Erlebnis-Museum Phänomenta besuchen und die Stadt auf eigene Faust erkunden. Zudem besuchten wir das Maislabyrinth in Steinbergholz, versuchten Wale zu beobachten, feierten 3 Geburtstage, machten Strandspaziergänge, Lagerfeuer mit Was-geschah-Geschichten, einen Chill-Workshop, Traumreisen die durch Schnarcher unterbrochen wurden, einen Bunten Abend mit jeder Menge kreativer Aktionen unter dem Motto ‚Schlag den Betreuer‘ und nicht zu vergessen eine gruselige Nachtwanderung.

Nächstes Jahr geht es dann vom 10. bis 21. Juli 2017 wieder an den Großen Alpsee im Allgäu. Wir freuen uns auf alle, die wieder mitfahren wollen und natürlich auch über jedes neue Gesicht.

Festumzug der Schützen durch Vallendar mit Präses Pater Rüdiger Kiefer (Foto: Scholz)

Schützenfest der St. Sebastianus Schützengesellschaft Vallendar

Ihr jährlich stattfindendes Schützenfest hat der „St. Sebastianus Schützengesellschaft e.V. 1790 Vallendar“ am 16. und 17. Juli 2016 mitten in der Stadt auf dem Rathausplatz gefeiert. Nach dem „Bürgerkönigsschießen und der entsprechenden Siegerehrung schloss der Samstagabend mit einem Festumzug, der Abholung der Majestäten und einem sich anschließenden großen Zapfenstreich ab. Bevor am Sonntagnachmittag ein weiterer Festumzug, ein Preisadler- und ein Königsschießen stattfand, versammelten sich die Mitglieder der Schützengesellschaft zum Gottesdienst in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus. Pater Rüdiger Kiefer, Pfarrer der Pfarreiengemeinschaft Vallendar und Präses der Schützenbrudergesellschaft, nutzte die Predigt, um den anwesenden Schützen einige Gedanken zur Zukunftsausrichtung des Vereins mit auf den Weg zu geben.


Die Majestäten auf dem Weg zum Festplatz (Foto: Scholz)

Profildebatte mit erkennbaren Schwerpunktsetzungen nötig

Zeitbedingt gehöre der Schutz kirchlicher Prozessionen und christlicher Versammlungen heute nicht mehr zu den Aufgaben der im Bund der historischen Schützenbruderschaften zusammengeschlossenen Vereine. Daher stünden heute der sportliche Wettkampf beim Schießen und auch die erfahrene und erlebte Gemeinschaft untereinander im Mittelpunkt des Vereinslebens. Seiner Ansicht nach, so betonte Kiefer, seien diese beiden Ziele auf dem Weg in die Zukunft aber nicht ausreichend. Die Vallendarer Schützen bräuchten eine Profildebatte und erkennbare Schwerpunktsetzungen um sich für die Zukunft zu rüsten.

Er sehe vielfältige Herausforderungen der Zeit, denen sich die Schützen zuwenden könnten. Zum Beispiel der Einsatz für den Schutz der Menschenwürde, das Eintreten „gegen alles und alle, die diese Menschenwürde und Sichtweise mit Füßen treten wollen. Die sie in Dreck ziehen, die meinen, Menschen anderer Hautfarbe, anderer Kulturkreise, anderer Religion seien minderwertig“. Gefragt sei ein Einsatz für Respekt und Ehrfurcht voreinander, gegen Verleumdung, Neid und Hass. Weitere Stichworte waren das Mühen um Gerechtigkeit, der Einsatz für Frieden und Versöhnung, Toleranz Andersdenkenden gegenüber und die Förderung des Verstehens zwischen Menschen verschiedener Kulturen, Rassen und Religionen. Dafür brauche es allerdings einer Vergewisserung über die Wurzeln der eigenen Gesellschaft und eine überzeugte Verwurzelung im Glauben. Dann brauche man auch keine Angst vor einer Islamisierung Europas haben. Wegbereiter für Fundamentalismus und Radikalität sei die Gleichgültigkeit, die einer Entchristlichung Europas Tür und Tor öffne. Es müsse zum Profil der Schützen gehören, sich mit solchen Fragen auseinander zu setzen und dann deutlich zu machen „wofür Sie stehen, für wen Sie gehen, wofür Sie sich einsetzen und was in Ihnen brennt.“

Abschluss des Festumzuges auf dem Rathausplatz (Foto: Brehm)

 


Planung des Kapellenneubaus und Gemeindezentrums der Pfarrgemeinde St. Peter und Paul Urbar schreitet voran!!

Workshop-Teilnehmer in Haus Sonnenau, Schönstatt

Der Abriss der Urbar Pfarrkirche liegt nun schon fast ein Jahr zurück und viele fragen sich, wie es auf dem leeren Gelände weitergeht. Durch den plötzlichen Tod des Architekten Professor Jax, der den Wettbewerb für den Neubau gewonnen hatte, musste ein neuer Architekt gefunden werden. Diese zeitliche Verzögerung soll jetzt mit den neu verpflichteten Architekten Poensgen und Denzer ausgeglichen werden.

Erste Planungsergebnisse wurden interessierten Gemeindemitgliedern in einem fünfstündigen Workshop am 18. Juni 2016 in der Tagungsstätte Sonnenau in Schönstatt vorgestellt.

Vor der Präsentation der Pläne und Modelle für den Neubau ging es zunächst um die Frage, wie sich die Gemeindemitglieder die Zukunft ihrer Pfarrei vorstellen. Bibeltexte, Karikaturen über Kirchen und Berichte von der soeben beendeten Synode in Trier halfen zu klären, was den Urbarer Katholiken von zentraler Bedeutung ist und welche Aufgaben sie zukünftig übernehmen wollen. Unter den Überschriften „einladende Gemeinde“, „Basisgemeinde“, „Unterstützung für Arme“ und „Pflege wichtiger Traditionen“ wurden wesentlichen Leitideen gebündelt.

Modell des geplanten Neubaus

Diese Kriterien wurden anschließend in Anforderungen an den Neubau der Kapelle und das Gemeindezentrum übertragen. Eine „einladende Gemeinde“ braucht zum Beispiel ein „einladendes Gebäude“, das freundlich und hell wirkt, für unterschiedlichste Aktivitäten und Feiern geeignet ist, über eine gute Küche verfügt und eine flexible Raumgestaltung zulässt. Für eine Basisgemeinde, die zukünftig häufig ohne einen Priester auskommen muss, soll der Gottesdienstraum besonders für eine direkte Kommunikation geeigenet sein. Zugleich wünschen sich viele einen religiösen Ort, der zum Gebet einlädt und auch traditionelle religiöse Formen berücksichtigt.

Nach dieser Standortbestimmung stellten die Architekten ihre ersten Entwürfe vor, die in Abstimmung mit dem Verwaltungsrat der Kirchengemeinde entstanden waren. Kernelemente sind der Kapellenraum, der von oben durch eine umlaufende Lichtöffnung freundlich und hell wirken soll. Tagsüber werden die Räume durch das Sonnenlicht erhellt, nachts leuchtet die Kirche in den Ort hinein. Durch Schiebewände können zwei Gruppenräume hinzugeschaltet werden, so dass zum Beispiel bei Beerdigungen oder besonderen Gottesdiensten deutlich mehr als 100 Personen Platz finden. Wegen der schwierigen Hanglage ist der Bau eines Untergeschosses sinnvoll. Dort wird alles vorbereitet, um neue Jugendräume einzurichten. Ein Vorplatz unterhalb der Kapelle könnte im Sinne der „Neuen Mitte Urbar“ Kontaktmöglichkeiten zu dem benachbarten Kindergarten und den angedachten Seniorenwohnungen ermöglichen. Der zweite Vorplatz auf der oberen Seite bezieht den bestehenden Glockenturm ein und ermöglicht Begegnungen unter freiem Himmel.

In wesentlichen Teilen treffen die Architektenentwürfe das, was sich die Gemeindemitglieder zukünftig von ihrem Kirchengebäude wünschen. Deshalb stießen die ersten Pläne auf große Zustimmung. Damit lassen sich die zuvor entwickelten Anforderungen an das Gebäude für das zukünftige Gemeindeleben umsetzen. Bei den Architekten besteht eine große Offenheit, bei den Detailplanungen Anregungen aus dem Workshop aufzunehmen und gestalterisch umzusetzen.

Am Ende der Veranstaltung dankte Pater Kiefer allen Teilnehmenden für die intensive Beteiligung und das konstruktive Miteinander. Die Hoffnung ist nun, dass der erste Spatenstich im Dezember 2016 oder Januar 2017 erfolgen wird.

 


kfd Spenden aus dem EINE-WELT-Verkauf

Auch in diesem Jahr konnten wir den Erlös und Zuwendungen aus dem EINE-WELT-Verkauf für soziale Einrichtungen spenden. Über € 300,- freuten sich die Schwesterngemeinschaft der Herz Jesu Schwestern in Kühr, die die Spende für ihr Hilfsprojekt auf den Philippinen verwenden. Weitere € 300,- gingen an das neue kfd-Spendenprojekt: Stiftung der Freien Frau in Rojava, Syrien, wo ein Gesundheitszentrum gefördert wird. Wir danken allen, die den EINE- WELT-Verkauf unterstützen und fördern, und damit dazu beitragen, dringend benötigte Hilfe zu leisten.

 


Viele gute Jahre

Ende einer Ära - Wechsel bei der Ökumenischen Arbeitsloseninitiative

Mitglieder der Ökumenischen Arbeitslosen Initiative e.V.

Sozialarbeiterin geht nach elf Jahren

Gisela Ledwig-Gabriel, die gute elf Jahre die Stelle als Sozialarbeiterin bei der Ökumenischen Arbeitsloseninitiative e.V. (ÖAI) innehatte, hat zum 1. März diesen Jahres eine neue Stelle angetreten (auf dem Bild 2. v.l.). Damit verliert die ÖAI eine Mitarbeiterin, die die Arbeit in diesen elf Jahren maßgeblich geprägt hat. Schwerpunkte ihrer Arbeit waren die Betreuung des Teams der ehrenamtlichen Nachhilfelehrerinnen sowie dessen Erweiterung; der Kontakt zu den Schülerinnen und Eltern; die Leitung der Seniorenbegegnung auf dem Mallendarer Berg gemeinsam mit Frau Erna Falke; die Unterstützung der Gemeinden in vielen anderen Bereichen, vor allem in der Jugendarbeit bei den Kinderferienspielen. „Wir verlieren mit Gisela Ledwig-Gabriel eine sympathische und wertvolle Mitarbeiterin in unserem Team, der wir in ihrer neuen Tätigkeit, bei der sie die Möglichkeit hat, ganztags zu arbeiten, alles erdenklich Gute und Gottes reichen Segen wünschen.“ Die Wiederbesetzung der Stelle wird so schnell wie möglich vorgenommen.

Vorsitz wechselt nach 32 Jahren

Der erste und bisher einzige Vorsitzende der ÖAI, Klaus Rogat, hat fast zeitgleich sein Amt niedergelegt (4. v. r.), um in den ausgesprochen verdienten Ruhestand zu gehen. Über 32 Jahre war er DIE prägende Person des Vereins, der nun seine Verantwortung frohen Herzens abgeben kann, nachdem ein guter Nachfolger für den ÖAI-Vorsitz gefunden werden konnte. Rogat, der seit einiger Zeit die 70 überschritten hat, kann auf 32 erfolgreiche Jahre mit Höhen und Tiefen, aber unter dem Strich einer positiven Bilanz zurückblicken.

Solidarität seit 1984

Er gehört zu denen, die 1984 die Idee hatten, dass Menschen, die in einem sicheren Arbeitsverhältnis stehen, sich mit Menschen ohne Arbeitsplatz solidarisieren und mit Spenden einen neuen Arbeitsplatz schaffen können. Innerhalb kurzer Zeit konnte so viel Geld gesammelt werden, dass man es wagen konnte, mit Hilfe einer Arbeitsbeschaffungsmaßnahme (ABM) des Arbeitsamtes eine Sozialarbeiterin einzustellen. Da sich das Spendenaufkommen weiter positiv entwickelte, konnte 1986 mit einer Vereinsgründung die ganze Idee auf eine rechtliche Grundlage gestellt werden, wobei die evangelische und katholische Kirchengemeinde ihre Unterstützung zusagten. Im Laufe der Zeit erhielten fünf Sozialarbeiterinnen eine Anstellung. Heute finanziert der Verein eine halbe Stelle.

Die Aufgaben der Sozialarbeiterinnen entwickelten sich unterschiedlich: Betreuung alter Menschen zu Hause und in Altenbegegnungen, Betreuung von Kriegsflüchtlingen einzeln und in Gruppen, Mitarbeit bei der kirchlichen Jugendarbeit, die Lehrstelleninitiative zur Vermittlung von Schulabgängern in Ausbildungsplätze und seit über zehn Jahren Nachhilfe und Lernbegleitung.

Neuanfang mit Wilfried Münz

Auf der Jahreshauptversammlung im Februar wurde Wilfried Münz zum neuen Vorsitzenden der Ökumenischen Arbeitsloseninitiative gewählt. Seine ersten Aufgaben werden darin bestehen, die bisherige Arbeit fortzuführen und mit der Einstellung einer neuen Kraft auch konzeptionell an deren Tätigkeitsbereich zu arbeiten. Er darf sich dabei auf eine starkes Team der Ehrenamtlichen und gute Partner in seiner Arbeit verlassen.

Spendenkonto:

  • Volks- und Raiffeisen Bank Neuwied
    IBAN: DE65 5746 0117 0002 1011 12
    BIC: GENODED1NWD

Mehr Informationen

Homepage der Ökumenischen Arbeitslosen Initiative Vallendar: www.ali-vallendar.de

 


 

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  1. Kirchendach-Sanierung

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