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SUMMARY:"Ich ruf zu dir\, Herr Jesu Christ" - Marzellinusmusik
DESCRIPTION:„Ich ruf zu Dir\, Herr Jesu Christ“\nOrgelmusik und Impulse zur Fastenzeit – Marzellinusmusik am 01. März 2026\nUnter dem Titel „Ich ruf zu Dir\, Herr Jesu Christ“ lädt der Kantor der Katholischen Pfarrei Vallendar St. Maria Magdalena\, Johann Schmelzer\, am Sonntag\, 01. März 2026\, um 18:00 Uhr zu einer Marzellinusmusik in die Pfarrkirche Vallendar ein. Die Veranstaltung verbindet Orgelmusik verschiedener Epochen von Willaert\, Scheidt\, Buxtehude\, Lübeck und Bach mit zwei spirituellen Impulsen zur Fastenzeit und eröffnet so einen Raum für Besinnung\, Selbstreflexion und Gebet. Der Eintritt zur Marzellinusmusik ist frei\, um eine freiwillige Spende bei der Türkollekte wird gebeten.  \nDas musikalische Programm spannt einen weiten historischen Bogen von der Renaissance über mehrere Entwicklungsphasen der norddeutschen Orgelschule bis hin zum Höhepunkt des Barock. Inhaltlich steht das Motiv des Rufens zu Gott im Zentrum – als Ausdruck menschlicher Bedürftigkeit\, Hoffnung und Bitte um Erbarmen. Damit greift die Marzellinusmusik einen zentralen Gedanken der österlichen Bußzeit auf\, die als Zeit der Neuausrichtung in Fasten\, Gebet und guten Werken verstanden wird. \nDen Auftakt des Abends bildet ein Ricercar des Renaissance-Meisters Adrian Willaert. Ruhig fließende\, gesangliche Linien eröffnen klanglich Räume der Sammlung und inneren Einkehr. Es folgen Werke der norddeutschen Orgelschule\, die in besonderer Weise dem Prinzip von Wiederholung und Variation verpflichtet sind – ein musikalisches Mittel\, das das Zur-Ruhe-Kommen und die Selbstreflexion fördert. In Samuel Scheidts Choralbearbeitung „Jesus Christus\, unser Heiland“ werden einzelne Choralverse variierend beleuchtet\, während Vincent Lübeck in seiner groß angelegten Choralfantasie über „Ich ruf zu Dir\, Herr Jesu Christ“ jede Choralzeile durch unterschiedliche musikalische Episoden eindrucksvoll ausdeutet. Ergänzt wird das Programm durch Dieterich Buxtehudes „Ciaconne in e“ (BuxWV 160)\, ein freies Variationswerk über einem gleichbleibenden Bassostinato. \nJohann Sebastian Bach ist mit zwei Werken vertreten: dem Choralvorspiel „Aus tiefer Not schrei ich zu Dir“ (BWV 687)\, in dem die Choralzeilen kunstvoll vorimitiert werden\, sowie einer Orgelbearbeitung des „Kyrie I“ aus der h-Moll-Messe (BWV 232) in einem Arrangement von Emmanuel Legrand. Diese finale Anrufung „Kyrie eleison“ setzt einen eindringlichen Schlusspunkt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			Marzellinus-Musik am 1. März 2026 (Plakat)
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SUMMARY:Weltgebetstag der Frauen - Kommt! Bringt eure Last.
DESCRIPTION:Kommt! Bringt eure Last.\nWeltgebetstag der Frauen\nVorbereitung durch Frauen aus Nigeria\nAm Freitag\, 6. März 2026\, um 17 Uhr laden die katholische Gemeinde Vallendar St. Maria Magdalena und die evangelische Kirchengemeindegemeinde Vallendar zum ökumenischen Gottesdienst anlässlich des Weltgebetstags der Frauen in die Kreuzkirche auf dem Mallendarer Berg ein. \nDer Weltgebetstag der Frauen wird weltweit am ersten Freitag im März begangen. In mehr als 150 Ländern kommen Menschen zusammen\, um sich im Gebet und in der Auseinandersetzung mit der Lebenswirklichkeit von Frauen eines Landes miteinander zu verbinden. 2026 steht Nigeria im Mittelpunkt. Der Weltgebetstag wurde von Frauen aus Nigeria vorbereitet. Das diesjährige Motto „Kommt! Bringt eure Last.“ greift die Einladung Jesu aus dem Matthäusevangelium (11\,28–30) auf. Im Mittelpunkt steht die Frage\, wie Menschen unter schweren Belastungen Ruhe\, Halt und Hoffnung finden können. \nNigeria ist das bevölkerungsreichste Land Afrikas. Mehr als 230 Millionen Menschen leben dort in großer kultureller\, ethnischer und religiöser Vielfalt. Über 250 Ethnien und mehrere hundert Sprachen prägen das Land. Der überwiegend muslimisch geprägte Norden und der christlich geprägte Süden spiegeln diese Vielfalt ebenso wie die Spannungen wider\, die das gesellschaftliche Leben bestimmen. Trotz großer wirtschaftlicher Ressourcen\, insbesondere durch die Ölindustrie\, sind Reichtum\, politische Macht und Lebensmöglichkeiten sehr ungleich verteilt. \nLasten sind in Nigeria sichtbar und alltäglich\, etwa beim Tragen von Gütern auf dem Kopf. Daneben stehen unsichtbare Lasten wie Armut\, Gewalt\, fehlende Bildungschancen\, Umweltzerstörung und die Folgen politischer Korruption. Besonders Frauen tragen diese Belastungen in vielfacher Weise. \nChristliche Frauen aus Nigeria haben die Gottesdienstordnung für den Weltgebetstag 2026 erarbeitet. In Gebeten\, Liedern und persönlichen Berichten geben sie Einblick in ihr Leben\, ihren Glauben und ihre Hoffnungen. Sie erzählen von der Bedeutung von Gemeinschaft\, vom Mut alleinerziehender Mütter\, vom Festhalten am Glauben unter schwierigen Bedingungen und von der Kraft\, trotz Unsicherheit weiterzugehen. \nDie Kollekte des Weltgebetstags unterstützt Projekte für Frauen und Mädchen in vielen Ländern der Welt. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			Weltgebetstag der Frauen (Plakat)
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SUMMARY:Judas - ein Schauspiel
DESCRIPTION:Judas – Gastspiel in St. Georg\nAm 8. März um 16 Uhr lädt die Pfarrei zu einem Gastspiel des Theaters am Ehrenbreitstein in die St.-Georg-Kirche Niederwerth ein. \nAnnika Woyda spielt unter der Regie von Gabriel Diaz „Judas“ von Lot Vekemans\, eine der wichtigsten niederländischen Gegenwartsautorinnen. \nJudas Iskarioth: Ein Name\, der wie kein anderer für Verrat steht. Er ist der Antiheld\, der Sündenbock des christlichen Abendlandes schlechthin\, ohne den die Geschichte anders verlaufen wäre. Jetzt\, 2000 Jahre später\, bekommt dieser Verurteilte eine Stimme. Judas\, ein Mann\, der jahrhundertelang geächtet wurde\, erzählt im Jetzt seine Version der Ereignisse. Eine Abrechnung\, die vielleicht Antworten auf seine Motive gibt\, aber auch seine Enttäuschungen und Sehnsüchte zum Vorschein bringt. \nEintritt 20€\,\nReservierung erwünscht:\n0261-65544 oder stein-margit@gmx.de. \n 
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SUMMARY:Café Lebensbaum – Offenes Treffen für Trauernde
DESCRIPTION:In Gesprächen mit anderen Betroffenen und einem begleitenden Team besteht die Möglichkeit\, Leid und Freude miteinander zu teilen. Gemeinsam suchen wir nach Wegen in ein neues Morgen\, nach Wegen\, wie die Beziehung zu dem Verstorbenen über den Tod hinaus gelebt und die Erinnerung an ihn wachgehalten werden kann. \nEingeladen sind alle Trauernden\, unabhängig von Herkunft und Religion. Es ist Zeit für Austausch\, Begegnung und einen Impuls. \nWie in jedem Café gibt es die Möglichkeit zu Kaffee und Kuchen. \nEine Anmeldung ist nicht nötig. Die Teilnahme ist auch in unregelmäßigen Abständen möglich. \nÜber eine kleine Spende zur Deckung der Kosten würden wir uns freuen.\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Termine\n2026\nJeden zweiten Mittwoch im Monat um 15:00 Uhr: \n\n11. März\n8. April\n13. Mai\n10. Juni\n8. Juli\n12. August\n9. September\n14. Oktober\n11. November\n9. Dezember\n\n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				Café Lebensbaum\nDer Name „Café Lebensbaum“ für die offenen Treffen für Trauernde wurde unter anderem inspiriert durch den Gingko-Baum. \nSeinen Blättern werden nicht nur besondere Heilkräfte zugeschrieben\, der Gingko besitzt auch eine außerordentliche Anpassungsfähigkeit und Widerstandskraft. \nOffene Treffen für Trauernde\nEs war ein Ginkgo-Baum\, der schon bald nach der verheerenden Atomkatastrophe in Hiroshima 1945 wieder austrieb und frisches Grün hervorbrachte — Hoffnungszeichen für neues Leben. \nAnsprechpersonen: \nHeidi Schaum\, 01711711401\, heidimariaschaum@gmail.com \nSchwester Barbara-Maria Kullmann\, 015225963485\, sr.barbara-maria@schoenstatt-info.de
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SUMMARY:Kolping - Seniorenkaffee
DESCRIPTION:Ein Treffpunkt mit Herz\nSeniorentreffs der Kolpingsfamilie in der Kreuzkirche: Begegnung\, Austausch und Gemeinschaft\nSeit inzwischen mehr als zwei Jahren ist der Seniorentreff der Kolpingsfamilie Vallendar ein fester Bestandteil des Gemeindelebens an der Kreuzkirche. An jedem zweiten Donnerstag im Monat kommen Seniorinnen und Senioren zusammen\, um bei Kaffee und Kuchen Gemeinschaft zu erleben\, ins Gespräch zu kommen und ein paar unbeschwerte Stunden miteinander zu verbringen. Viele Gäste schätzen besonders die herzliche Atmosphäre und die liebevoll\, passend zur jeweiligen Jahreszeit gestalteten Kaffeetafeln. \nTermine 2026\nDie folgenden Termine für 2026 stehen fest: \n\n12. März\,\n9. April\,\n7. Mai\,\n11. Juni und\n9. Juli\,\n\njeweils um 15.00 Uhr in der Kreuzkirche. \n			\n			\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n				\n			Kolping Seniorenkaffee (Plakat)
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SUMMARY:Kreativwerkstatt Osterkerzen gestalten
DESCRIPTION:Osterkerzen gestalten\nZur Gestaltung der diesjährigen Osterkerzen für unsere Kirchen laden wir herzlich ein. \n\nWir treffen uns am 14.03.2025 um 10 Uhr im Pfarrheim St. Josef.\nWer Interesse daran hat\, kann einfach dazukommen.\nMaterial ist vorhanden.\n\nJutta Wächter-Ginap \n 
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SUMMARY:Friedensgebet 2026
DESCRIPTION:Friedensgebet 2026\nDie Kriege im Nahen Osten und in Osteuropa sind weiterhin Teil unseres Alltages und auch andernorts gibt es bewaffnete Konflikte und Unfrieden. \nAngesichts dieser Weltlage wollen wir im Gebet um den Frieden nicht nachlassen! Als Pfarrgemeinde laden wir deshalb monatlich Mitbeterinnen und Mitbeter aus allen Teilgemeinden und Interessierte zum Friedensgebet herzlich ein. \nBitte beten Sie mit! \nDie nächsten Termine:\n\n19.03.\, 19 Uhr: Kreuzkirche\, Vallendar\n23.04.\, 19 Uhr: Pfarrkirche\, Vallendar\n17.05.\, 18 Uhr: St. Georg\, Niederwerth\, Maiandacht gestaltet als Friedensgebet\n25.06.\, 19 Uhr: Pfarrkirche\, Vallendar\n23.07.\, 19 Uhr: St. Peter und Paul\, Urbar\n27.08.\, 19 Uhr: Pfarrkirche\, Vallendar\n17.09.\, 19 Uhr: Kreuzkirche\, Vallendar\n04.10.\, 19 Uhr: Kreuzkirche\, Vallendar\n12.11.\, 19 Uhr: St. Peter und Paul\, Urbar
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SUMMARY:DenkPAUSE - Meditation und Friedensgebet
DESCRIPTION:DenkPAUSE Meditation und Friedensgebet\nim Rahmen der Fastenzeitaktion\nRien ne va plus! Wirklich?\nDonnerstag\, 19. März 2026\, 19 Uhr\, \nKreuzkirche
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SUMMARY:„Er-tragen. Getragen von Gott – gestärkt für das Leben“ - Ein Kreuzweg mit Symbolen
DESCRIPTION:„Er-tagen“ – Ein Kreuzweg mit Symbolen\nDie Kolpingsfamilie Vallendar gestaltet eine Kreuzwegandacht am 22. März 2026\nUnter dem Leitthema „Er-tragen. Getragen von Gott – gestärkt für das Leben“ gestaltet die Kolpingsfamilie Vallendar am Sonntag\, 22. März 2026\, um 18:00 Uhr eine Kreuzwegandacht in der Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar. \nDie Fastenzeit lädt dazu ein\, innezuhalten und das eigene Leben neu zu betrachten. Anhand von ausgewählten Stationen des Kreuzweges Jesu wird der Blick auf Erfahrungen gelenkt\, die viele Menschen aus ihrem Alltag kennen: Belastungen aushalten\, Rückschläge erleben\, Vertrauen bewahren\, Hoffnung suchen und schließlich auch loslassen müssen. \nDer Kreuzweg Jesu zeigt\, dass solche Erfahrungen zum menschlichen Leben gehören. Manches ist schwer zu tragen\, manches zu ertragen. Manchmal geraten Menschen ins Stolpern oder fühlen sich mit ihren Sorgen allein. Dann kann der Eindruck entstehen\, dass nichts mehr weitergeht. Die Betrachtung des Leidensweges Jesu lädt jedoch dazu ein\, darauf zu vertrauen\, dass auch in schwierigen Situationen neue Wege möglich sind und Gottes Nähe gerade in schweren Zeiten trägt. In diesem Sinne ist die Andacht auch Teil der diesjährigen Fastenzeitaktion „Rien ne va plus – nichts geht mehr! Wirklich?“ der Pfarrei Vallendar. \nMit Texten\, Gebeten\, Liedern und Orgelmusik sowie mit anschaulichen Symbolen wird der Kreuzweg in Beziehung zum eigenen Leben und zu den Nöten der Welt gesetzt. Die Teilnehmenden sind eingeladen\, die einzelnen Stationen betend zu betrachten und sich solidarisch an die Seite der Menschen zu stellen\, die Leid\, Trauer oder Hoffnungslosigkeit erfahren.
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SUMMARY:Interreligiöser Pessach-Seder-Abend
DESCRIPTION:Das Fest der Freiheit entdecken\nEinladung zum interreligiösen Pessach-Seder\nDie kfd Vallendar lädt herzlich zu einem besonderen Abend der Begegnung und des Lernens ein: Gemeinsam möchten wir den jüdischen Pessach-Seder kennenlernen und feiern. \nPessach gehört zu den bedeutendsten Festen des Judentums. Es erinnert an den Auszug des Volkes Israel aus Ägypten – den Weg aus der Sklaverei in die Freiheit. Auch für das Christentum hat dieses Fest eine besondere Bedeutung\, denn das letzte Abendmahl Jesu steht in enger Verbindung mit der jüdischen Pessachtradition. \nAn diesem Abend werden wir gemeinsam durch die „Ordnung“ (Seder) des Festes geführt. Aus der Haggada – der traditionellen Erzählung des Pessachabends – werden Texte gelesen\, und die symbolischen Speisen des Sedertellers werden erklärt: etwa die ungesäuerten Brote (Matzen) oder das Bitterkraut\, die an Leid\, Hoffnung und Befreiung erinnern. \nNeben den rituellen Elementen erwartet die Teilnehmenden auch ein festliches gemeinsames Mahl. Die einzelnen Schritte und ihre Bedeutung werden erläutert\, sodass auch Gäste ohne Vorkenntnisse die tiefe Symbolik dieses „Festes der Freiheit“ verstehen können. \nTermin: 26. März 2026\, 17 UhrOrt: Kreuzkirche auf dem Mallendarer Berg \nDa die rituellen Speisen für diesen Abend speziell vorbereitet werden\, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung bis zum 20. März 2026 im Pfarrbüro. \nAlle Interessierten sind herzlich willkommen!
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SUMMARY:DenkPAUSE - Meditation im Rahmen der Fastenzeitaktion
DESCRIPTION:Fastenaktion: „Rien ne va plus – Nichts geht mehr? Wirklich?“\nDenkPAUSE in Niederwerth am 26. März 2026: „Wer oder was gibt mir Hoffnung?“\nWenn Sorgen überhandnehmen\, eine Krankheit das Leben verändert oder Krisen die Welt erschüttern\, entsteht schnell das Gefühl: Jetzt geht nichts mehr. Genau dieser Erfahrung widmet sich eine weitere „DenkPAUSE“ im Rahmen der Fastenzeitaktion der Pfarrei Vallendar im Pastoralen Raum Koblenz. Die Andacht findet am Donnerstag\, 26. März 2026\, um 19 Uhr in der St. Georg Niederwerth statt. \nDie Fastenaktion steht in diesem Jahr unter dem Titel „Rien ne va plus – Nichts geht mehr. Wirklich?“. Der Satz stammt ursprünglich aus dem Roulette im Casino. Dort bedeutet er: Die Einsätze sind gemacht – jetzt entscheidet sich alles. Doch das Gefühl\, dass nichts mehr geht\, kennen viele Menschen auch aus ihrem eigenen Leben. \nDie DenkPAUSE greift diese Erfahrung auf und stellt eine zentrale Frage: Stimmt das wirklich – oder gibt es auch in ausweglos erscheinenden Situationen noch Hoffnung? Die Andacht lädt dazu ein\, dieser Frage nicht nur gedanklich\, sondern auch persönlich nachzugehen. Im Mittelpunkt steht der Austausch darüber\, was Menschen im Alltag Hoffnung gibt und wo sie Kraft schöpfen. \nDie Fastenzeitaktion der Pfarrei Vallendar lädt von Aschermittwoch bis Ostern dazu ein\, im Alltag innezuhalten und neue Perspektiven zu entdecken. Ein besonderer Impuls ist dabei ein Würfel als Symbol für das „Spiel des Lebens“. Auf seinen Seiten stehen Fragen\, die zum Nachdenken anregen. Ehrenamtliche sind damit in den Wochen bis Ostern an verschiedenen öffentlichen Orten unterwegs und laden Passantinnen und Passanten ein: „Wollen Sie mitspielen und eine Frage würfeln?“
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SUMMARY:Die  sieben  letzten  Worte Jesu - Künstlerische Umsetzuung der Thematik
DESCRIPTION:„Die sieben letzten Worte Jesu“\nKünstlerische Umsetzung der Thematik in Musik\, Wort und Tanz\n16.00 Uhr\, Pfarrkirche\, Vallendar\nMit:Veronica Wehling\, ViolineSylvia Stowasser\, ViolineThomas Plümacher\, ViolaCaroline Steiner\, VioloncelloStefanie Schmeink\, Künstlerische Gestaltung \nSamstag vor Palmsonntag\n28.3.2026 • 16:00 Uhr\nPfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar \nPerformance im Rahmen der Fastenzeitaktion„Rien ne va plus – Nichts geht mehr? Wirklich?“ \n  \nFastenaktion: „Rien ne va plus – Nichts geht mehr? Wirklich?“\nKünstlerische Performance am 28. März 2026\nWenn nichts mehr geht\, bleiben Worte. Unter diesem Leitgedanken lädt die Pfarrei Vallendar am Samstag vor Palmsonntag zu einer besonderen künstlerischen Performance ein. Am 28. März 2026 um 16 Uhr wird die Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus zum Raum des Innehaltens. \nIm Mittelpunkt stehen die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz – Sätze zwischen Schmerz\, Vertrauen und Hingabe. Sie bilden den Ausgangspunkt für eine ungewöhnliche Verbindung von Musik\, Bewegung und bildnerischem Gestalten. Die Komposition „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von Joseph Haydn erklingt dabei in kammermusikalischer Besetzung. \nDie Musikerinnen und Musiker Veronica Wehling (Violine)\, Sylvia Stowasser (Violine)\, Thomas Plümacher (Viola) und Caroline Steiner (Violoncello) interpretieren Haydns Werk als klanglichen Rahmen für eine Performance\, in der auch Tanz und bildnerische Gestaltung eine Rolle spielen. Für die künstlerische Gestaltung zeichnet Stefanie Schmeink verantwortlich. \nDas Format versteht sich bewusst nicht als klassisches Konzert oder Vortrag. Vielmehr entsteht ein Erfahrungsraum\, in dem nicht erklärt wird\, sondern gehört\, gesehen und gespürt. Musik\, Bewegung und Bild treten in einen Dialog mit den Worten vom Kreuz – und mit den Fragen der Gegenwart. \nDie Veranstaltung ist Teil der Fastenaktion „Rien ne va plus – Nichts geht mehr? Wirklich?“\, mit der die Pfarrei Vallendar in der Zeit vor Ostern Impulse zum Nachdenken über Grenzen\, Hoffnung und neue Perspektiven geben möchte. \nIm Anschluss an die Performance sind Besucherinnen und Besucher eingeladen\, bei einem offenen Nachklang mit den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen. \nDer Eintritt ist frei.
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