Rien ne va plus!
Nichts geht mehr!
Wirklich?
Was hat dir zuletzt gut getan?
Wodurch hast du in letzter Zeit überraschend Kraft bekommen?
Wer oder was macht dir Mut?
Welche Menschen oder Erfahrungen stärken dich?
Wo hast du erlebt: Es geht doch weiter?
Gab es einen Moment, der dich überrascht und positiv gestimmt hat?
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Was hat dir zuletzt gut getan?
Wodurch hast du in letzter Zeit überraschend Kraft bekommen?
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Was bringt dich zum Lächeln?
Was hat dich in den letzten Tagen Freude spüren lassen – auch nur kurz?
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Wo siehst du Hoffnung und Zuversicht wachsen?
Gibt es irgendwo ein Zeichen, dass etwas besser werden kann?
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Welcher kleine Schritt bringt dich weiter?
Was wäre ein minimaler Anfang, damit sich etwas bewegt?
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Was bringt dich zum Lächeln?
Was hat dich in den letzten Tagen Freude spüren lassen – auch nur kurz?
Wo siehst du Hoffnung und Zuversicht wachsen?
Gibt es irgendwo ein Zeichen, dass etwas besser werden kann?
Welcher kleine Schritt bringt dich weiter?
Was wäre ein minimaler Anfang, damit sich etwas bewegt?
Ein Würfel, sechs Fragen und viele kleine Zeichen der Hoffnung
Was, wenn es doch weitergeht?
Mit dieser Frage lädt die Fastenaktion 2026 Menschen dazu ein, mitten im Alltag innezuhalten. Unter dem Titel „Rien ne va plus – Nichts geht mehr? Wirklich?“ macht die Aktion von Aschermittwoch bis Ostern Hoffnung sichtbar – im öffentlichen Raum, niedrigschwellig, spielerisch und offen für alle.
Im Zentrum steht ein Würfel als Sinnbild für das Spiel des Lebens. Jede seiner sechs Seiten trägt eine Frage, die Mut macht, zum Nachdenken anregt und Gespräche eröffnet. Freiwillige sprechen Passantinnen und Passanten an öffentlichen Orten an – etwa auf dem Rathausplatz, in Fußgängerzonen, Kitas oder an zentralen Treffpunkten in Vallendar und Koblenz – und laden ein:
„Wollen Sie mitspielen und eine Frage würfeln?“
Sechs Fragen, die weiterführen
Der Würfel bringt Fragen ins Spiel, die viele Menschen bewegen und zum Nachdenken anregen:
Die Antworten werden gesammelt und wachsen im Laufe der Fastenzeit zu einer öffentlichen Collage aus kleinen Hoffnungszeichen zusammen.
Mitmachen – vor Ort und digital
Die Aktion ist bewusst vielseitig angelegt und lädt auf unterschiedlichen Ebenen zur Beteiligung ein:
Impulskarten
zum Mitnehmen
„Mut-Mach-Tonne“
- an wechselnden Orten in Vallendar
Virtuelles Würfelspiel mit Online-Antworten
- hier auf dieser Homepage
- Gedanken und Erfahrungen werden gesammelt und öffentlich zugänglich gemacht
Würfelaktionen und Gespräche im öffentlichen Raum
- Auf dem Wochenmarkt in Vallendar
- In der Fußgängerzone in Koblenz
Aktionstermine
18. Februar
Eröffnung der Fastenzeitaktion
„Rien ne va plus – Nichts geht mehr! Wirklich?“
im Aschermittwochs-Gottesdienst
19.00 Uhr, Pfarrkirche, Vallendar
3. März
Würfeln auf dem Wochenmarkt
Mitmachaktion
ab 15.00 Uhr, Burgplatz, Vallendar
7. März
DenkPAUSE
– Meditation
19.00 Uhr, St. Peter und Paul, Urbar
12. März
DenkPAUSE
– Meditation
19.00 Uhr, Pfarrkirche, Vallendar
19. März
DenkPAUSE
– Meditation und Friedensgebet
19.00 Uhr, Kreuzkirche, Mallendarer Berg
26. März
DenkPAUSE
– Meditation
19.00 Uhr, St. Georg, Niederwerth
28. März
„Die sieben letzten Worte Jesu“
Künstlerische Umsetzung der Thematik in Musik, Wort und Tanz
16.00 Uhr, Pfarrkirche, Vallendar
Warum diese Aktion in der Fastenzeit?
Die Fastenzeit ist eine Zeit des Innehaltens. Sie lässt Raum für ehrliche Fragen, für das, was schwerfällt oder festgefahren scheint. Viele Menschen kennen das Gefühl: Nichts geht mehr – persönlich, in Beziehungen oder mit Blick auf die Welt.
Genau hier setzt die Aktion an. Sie greift Erfahrungen auf, die viele teilen, und gibt ihnen Raum – auf der Straße, im digitalen Raum und in gottesdienstlichen Feiern. Alltag und Liturgie kommen so miteinander ins Gespräch.
Die biblische Erfahrung dahinter ist klar: Gott begegnet Menschen mitten im Leben, an Übergängen und in Unsicherheit. Ostern steht schließlich für die Hoffnung, dass selbst dort, wo alles verloren scheint, neues Leben möglich ist.
Hoffnung im Kleinen entdecken
Die Fastenaktion lädt nicht zu schnellen Antworten ein, sondern zu kleinen Schritten. Sie schafft Räume, in denen Menschen teilen, nachdenken und vielleicht neu hoffen können.
Und sie setzt am Ende ein deutliches Zeichen:
„Nichts geht mehr“
ist nicht das letzte Wort.
Ihr Anliegen
Gemeindebrief
Spenden
Pfarrei Vallendar
Beuelsweg 4
56179 Vallendar
Telefon:
E-Mail: pfarrei.vallendar@bistum-trier.de