Teaser "Die sieben letzten Worte Jesu"

Die sieben letzten Worte Jesu – Künstlerische Umsetzuung der Thematik

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Dieses Ereignis ist vorbei.

Die sieben letzten Worte Jesu – Künstlerische Umsetzuung der Thematik

„Die sieben letzten Worte Jesu“

Künstlerische Umsetzung der Thematik in Musik, Wort und Tanz

16.00 Uhr, Pfarrkirche, Vallendar

Mit:
Veronica Wehling, Violine
Sylvia Stowasser, Violine
Thomas Plümacher, Viola
Caroline Steiner, Violoncello
Stefanie Schmeink, Künstlerische Gestaltung

Samstag vor Palmsonntag

28.3.2026 • 16:00 Uhr

Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus Vallendar

Performance im Rahmen der Fastenzeitaktion
„Rien ne va plus – Nichts geht mehr? Wirklich?“

 

Fastenaktion: „Rien ne va plus – Nichts geht mehr? Wirklich?“

Künstlerische Performance am 28. März 2026

Wenn nichts mehr geht, bleiben Worte. Unter diesem Leitgedanken lädt die Pfarrei Vallendar am Samstag vor Palmsonntag zu einer besonderen künstlerischen Performance ein. Am 28. März 2026 um 16 Uhr wird die Pfarrkirche St. Marzellinus und Petrus zum Raum des Innehaltens.

Im Mittelpunkt stehen die sieben letzten Worte Jesu am Kreuz – Sätze zwischen Schmerz, Vertrauen und Hingabe. Sie bilden den Ausgangspunkt für eine ungewöhnliche Verbindung von Musik, Bewegung und bildnerischem Gestalten. Die Komposition „Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze“ von Joseph Haydn erklingt dabei in kammermusikalischer Besetzung.

Die Musikerinnen und Musiker Veronica Wehling (Violine), Sylvia Stowasser (Violine), Thomas Plümacher (Viola) und Caroline Steiner (Violoncello) interpretieren Haydns Werk als klanglichen Rahmen für eine Performance, in der auch Tanz und bildnerische Gestaltung eine Rolle spielen. Für die künstlerische Gestaltung zeichnet Stefanie Schmeink verantwortlich.

Das Format versteht sich bewusst nicht als klassisches Konzert oder Vortrag. Vielmehr entsteht ein Erfahrungsraum, in dem nicht erklärt wird, sondern gehört, gesehen und gespürt. Musik, Bewegung und Bild treten in einen Dialog mit den Worten vom Kreuz – und mit den Fragen der Gegenwart.

Die Veranstaltung ist Teil der Fastenaktion „Rien ne va plus – Nichts geht mehr? Wirklich?“, mit der die Pfarrei Vallendar in der Zeit vor Ostern Impulse zum Nachdenken über Grenzen, Hoffnung und neue Perspektiven geben möchte.

Im Anschluss an die Performance sind Besucherinnen und Besucher eingeladen, bei einem offenen Nachklang mit den beteiligten Künstlerinnen und Künstlern ins Gespräch zu kommen.

Der Eintritt ist frei.

Plakat: "Die sieben letzten Worte Jesu" - Performance