Ermutigungswort

Wenn es uns in unserem Leben zuerst um Jesus Christus geht, werden wir voller Freude entdecken, wie sehr es ihm um uns geht. (Bischof Dr Stefan Oster)


Dreifaltigkeit - Sr. Caritas Mueller, Dominikanerinnenkloster Cazis, Schweiz (Foto: Brehm)

Dreifaltigkeit - Sr. Caritas Mueller, Dominikanerinnenkloster Cazis, Schweiz (Foto: Brehm)

Dreifaltigkeitsfest

Das Dreifaltigkeitsfest, das am kommenden Sonntag gefeiert wird, stellt Gott als den einen Gott, der gleichzeitig drei-einig ist, vor: Vater, Sohn und Geist. Er ist in sich selbst Beziehung. Wie hilfreich, einen Gott der Beziehung zu haben. Da er aus Beziehung lebt, wünscht er nichts sehnlicher, als dass auch seine Kinder, jeden Tag neu Beziehung zu ihm finden. Er schenkt viele Wege dazu: die Natur, Ereignisse des Lebens, bestimmte Menschen, Stille, Bücher, die Bibel, Gottesdienste, Veranstaltungen, … Jede und jeder kann sich fragen: „Was ist momentan mein Weg, der mich in Beziehung zu Gott Vater oder dem Sohn oder dem Heiligen Geist bringt?“

Dieses Kunstwerk aus Ton wurde von Schwester M. Caritas Müller, Dominikanerin aus Cazis, Schweiz, geschaffen, eine ganz einfache, stille, innerlich fröhliche Künstlerin, die über ihr Kunstschaffen Gottes Liebe und Freude in der Welt sichtbar machen möchte. Es geht ihr nicht um hohe Theologie, sondern immer um das Sichtbarmachen von Gottes riesigem Interesse an jedem Menschen. Das will das hier abgebildete Kunstwerk ausdrücken, das sie „Dreifaltigkeit“ nennt. Zu sehen sind der Vater, der Sohn und der Heilige Geist, die sich ganz konzentriert und engagiert einem Menschen der krank, schwach und hilfsbedürftig scheint zuwenden und sich um ihn kümmern. Ihn tragen sie, stützen ihn und sind tröstend bei ihm. Vielleicht wird der theologisch oft schwer nachvollziehbare Gedanke eines dreifaltigen Gottes für den alltagstauglicher, der sich selbst in diesem Menschen sieht, um den Gott als Vater, Sohn und Heiliger Geist sich liebevoll kümmert.


Mensch, Gott

Besuche mich, Gott,
wenn keiner mich besuchen darf.

Umarme mich, Gott,
wenn keiner mich umarmen darf.

Berühre mich, Gott,
wenn keiner mich berühren darf.

Mensch, Gott,
sei du der Mensch, den ich momentan brauche.

(Peter Schott, in www.pfarrbriefservice.de)


Zum Schmunzeln

Ein Mann macht während des Gottesdienstes seine Frau aufmerksam und flüstert ihr zu:
"Gleich kommt die große Litanei".
Darauf antwortet sie beunruhig:
"Hoffentlich setzt sie sich nicht genau vor uns!".


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